Transkript

Gunda: Ja, hallo und herzlich willkommen zurück zu unserem Indonesien-Podcast. Heute schon mit der 28. Folge und heute wird es wieder ein bisschen mehr ums Online-Business gehen. Und zwar sprechen wir heute darüber, wie man sich ein Online-Business aus der Ferne aufbaut Also bei uns ist das natürlich Indonesien.

Aber allgemein ja, wenn man nicht vor Ort ist, wo liegen da die Herausforderungen Wie kann ich überhaupt mich vermarkten, mich präsentieren? Wie kann ich an Kunden kommen? Das ist ja eigentlich die Hauptfrage, dass das Business auch läuft. Welche Plattformen kann ich ausprobieren? Wie finde ich auch die richtige für mich?

Und so weiter und so fort. Also ja, da steigen wir weiter Gleich ein. Und vielleicht vorher noch ein kleiner Hinweis, falls ihr natürlich Fragen dazu habt, auch zu dieser Folge dann oder allgemein zu uns und unserem Business zum Leben in Indonesien Was auch immer, schreibt uns gerne. Wir werden die Fragen dann in einer kommenden Q&A-Folge beantworten Ich glaube, da steht demnächst wieder eine an. Und ihr könnt uns direkt per E-Mail schreiben an hallo@indonesien-podcast.de oder auch bei Instagram an unseren Indonesien-Podcast. Da haben wir auch einen eigenen Kanal oder natürlich auch jeweils an Katha und mich. Ja, dann würde ich sagen, ich übergebe mal an Katha darf sie mal starten erzähl doch mal, was sind denn so die Herausforderungen wenn wir gar nicht vor Ort sind, da wo unsere Kunden sind?

Katha: Ja, also das ist ja eigentlich erstmal ein bisschen egal, ob das jetzt Indonesien ist oder irgendwo anders. Es sind einfach überall die gleichen Herausforderungen Ja, dass man sich halt nicht einfach mal treffen kann und sagen kann so, hey, wir kommen mal rum ins Büro oder so und wir besprechen was, sondern natürlich braucht man für alles irgendwelche technischen Lösungen.

Zum Glück sind diese Herausforderungen heutzutage eigentlich auch keine richtigen Herausforderungen mehr, weil es gibt alle möglichen Plattformen technische Errungenschaften und so weiter und ja, ich glaube, also die Die Zeiten, dass man jetzt einfach Kunden, Kundinnen am allerbesten vor Ort gewonnen haben, die haben sich auch einfach geändert.

Also das ist ja auch für Betriebe die in Anführungsstrichen stationär irgendwo in Deutschland sind, ist das ja auch nicht mehr unbedingt nur so. Also kommt halt natürlich auch darauf an, was für ein Business das ist. Aber es gibt ja auch viele Betriebe die in Deutschland sind, die ihre Kunden nicht mehr rein nur irgendwie von Flyern die sie vor Ort aushängen gewinnen.

Es gibt ja sehr, sehr viele, die einfach auch deutschlandweit agieren, obwohl sie nur sehr klein sind oder vielleicht sogar Solo-Selbstständige. Und ja, die meisten… Hängen sich ja beim Thema eigenes Online-Business immer so an der Frage auf, ja, wie finde ich denn Kundinnen? Also wie kann ich da überhaupt Kundschaft generieren?

Also jetzt gar nicht mal unbedingt nur mit der Frage, wenn ich nicht vor Ort bin, sondern generell wie macht man das denn generell? Und da werden wir euch heute einfach mal verschiedene Möglichkeiten präsentieren, auch ein bisschen natürlich aus unserer eigenen Erfahrung aus Sprechen was gut funktioniert das ist bei gunda und mir ziemlich unterschiedlich wie wir da vorgehen wir haben natürlich auch ein ganz unterschiedliches businessmodell was wir machen gut es ist natürlich irgendwie mit der mit der beratungstätigkeit sagt jetzt mal so ist es bei uns ein bisschen ähnlich die dienstleistung ist noch mal ja was anderes bzw das bietet gunda ja so als Als Angebot nicht mehr an.

Das heißt, genau, du bist ja da nur noch in der Beratung. Aber uns unterscheidet einfach unsere Art, wie wir sind und auch unsere Zielgruppe und was wir anbieten und dementsprechend sind auch halt unsere Herangehensweisen wie wir unsere Kundinnen finden, anders.

Gunda: Wir können ja vielleicht auch mal, darf ich kurz einwerfen,

Katha: klar.

Gunda: was wir anbieten. Es gibt

Katha: Ja ja ja.

Gunda: einfach nur zuschalten und uns vielleicht noch gar nicht kennen.

Katha: Sollten wir nochmal erzählen Erzähl nochmal, Gunda, was machst du eigentlich?

Gunda: Ja, also ich bin freie Autorin auch und schreibe viel, habe früher viel getextet auch für andere Kunden. Mittlerweile mache ich das nur noch in Richtung Korrektorat, Lektorat aber auch gleichzeitig eben in der Auswanderberatung tätig Also das, was du jetzt gerade schon gesagt hast. Das heißt, ja, so ein bisschen zweischienig. und auswanderberatung natürlich für in indonesien auswanderer oder interessierte da so in die richtung und schreibt trotzdem weiterhin noch nebenher so als freie für mich genau was machst du denn Katha

Katha: Genau, ja, ich bin ja auch zweigleisig unterwegs sozusagen, also eingestiegen ganz am Anfang. Damals bin ich als virtuelle Assistentin, das ist ja immer so ein Riesenbegriff alles und nichts. Ich habe mich da spezialisiert auf Community Management. Auf social media also hauptsächlich social media im sinne von linkedin instagram und auch facebook dann hauptsächlich facebook gruppen auch und genau unterstütze meine kundinnen da im community aufbau und community pflege strategisch aber ich übernehme auch die umsetzung und Und dann ist ja ein ganz großer Bestandteil meines Business, was auch mehr so meine Herzensangelegenheit ist, ist das Mentoring Genau, da habe ich mich drauf spezialisiert, hauptsächlich eben andere virtuelle Assistentinnen zu mentoringen, zu beraten.

In der Realität ist es aber so, dass ganz viele verschiedene Menschen mit Online-Business bei mir sind. Also zum Beispiel auch du, Gunda, bist ja eine Kundin bei mir, bist in meiner Mastermind, was ja so eine Gruppen mentoring ist ein bisschen anders vom konzept her aufgezogen aber genau du hast ja bist ja auch keine virtuelle assistentin und andere die in meinen programmen und angeboten mit drin sind als meine kundin und sich von mir da beraten lassen sind auch teils andere an Menschen, die keine virtuelle Assistentin sind.

Aber mein Marketing geht halt auf andere virtuelle Assistentinnen, weil ich mich da ganz gut auskenne. Ja, genau. Und alle, die eigentlich einsteigen wollen ins Online-Business, die Frage ist ja, wie baust du dir so ein Online-Business auf? Die stellen sich immer die Frage, ja und wo kommen dann die Kunden her?

Das ist ja immer so der Knackpunkt nehmen, was biete ich eigentlich an da nochmal hier schön Eigenwerbung könnt ihr ja bei mir den Brainstorming Call buchen, den es ja auch gibt, wo ihr euch mal überhaupt mit mir dann austauschen könnt darüber was eure Möglichkeiten sind Aber wenn ihr dann quasi so ungefähr wisst was ihr anbieten wollt, dann ist spätestens dann die zweite Frage, ja und wo finde ich jetzt die Leute, die das buchen wollen?

Und da gibt es ganz ganz, ganz verschiedene Möglichkeiten, wie man das eben tun kann. Wenn man nicht vor Ort sitzt. Vor Ort könntest du sagen, du gehst auf irgendwelche Vor-Ort-Netzwerktreffen oder von der IHK gibt es ja auch manchmal so Sachen vor Ort. Oder du hängst wirklich irgendwo einen Flyer aus.

Ich mache dies und jenes für, ich mache Social-Media-Betreuung für Restaurants oder so. Dann könntest du natürlich in deiner Umgebung Restaurants suchen, die das brauchen. Können wir jetzt natürlich nicht machen. Wir dürfen ja auch nicht einfach so hier… Für indonesische kunden arbeiten da gibt es aber heute dank des internets natürlich massenhaft möglichkeiten allen voran genannt haben will ich hier die sozialen netzwerke weil das der ort ist worüber ich meine kundinnen finde ich weiß bei gunda ist es anders du kannst gleich erzählen wies bei dir so ist Ich finde meine kundinnen hauptsächlich über instagram das heißt ich habe ein instagram account ein instagram Business-Account, Instagram ist mein Marketing-Kanal für mein Online-Business und präsentiere da meine Angebote und ja, meine Person, weil das natürlich auch ganz wichtig ist, dass ich da auch zeige okay, mich gibt es wirklich und so, das ist nicht nur irgendwie so eine KI-generierte Seite und ja, Ja, darüber vernetze ich mich dann natürlich mit anderen.

Einmal mit meiner potenziellen Zielgruppe weil die sind ja auch auf Instagram. In meinem Fall ist meine Zielgruppe halt da unterwegs. Die finde ich da. Da muss man eben immer gucken, wo ist denn deine Zielgruppe Da ist auch eine gute Zielgruppenrecherche dafür. Da kannst du vielleicht auch nochmal was sagen.

Gunda, du hast ja auch ein Coaching dazu gemacht. Ganz praktisch Wie gesagt, bei mir ist es eben mit meiner Mentoring-Tätigkeit ist es Instagram und mit meiner VA-Tätigkeit ist es jetzt, hat sich jetzt gerade ein bisschen geändert, da bin ich jetzt eher auf LinkedIn, um Kundinnen zu gewinnen. Genau, da geht es im Prinzip wirklich darum, sich und seine Dienstleistung da zu zeigen, zu präsentieren und sich zu vernetzen mit potenzieller Zielgruppe und aber auch mit anderen, die in der ähnlichen, also die vielleicht in der ähnlichen Branche oder ähnlichen Richtung unterwegs sind, weil da komme ich nachher noch drauf, dass auch natürlich diese Netzwerke Sehr sehr hilfreich sind weil man dann irgendwann ja viele leute kennen und wie es so ist viel läuft halt auch über empfehlungen so die eine die macht zum beispiel für irgendwelche kundinnen schon dies und jenes jetzt braucht die aber noch jemand anderen der diese und jenes und das anbietet was die erste vielleicht nicht macht und dann sagt sie ja guck mal ja da kenne ich die Katha die macht das und schon bin ich weiterempfohlen also auch solche online Vernetzungen sind ganz ganz wichtig meiner meinung nach genau ja gunda wie machst du das denn bei dir ist es ein bisschen anders auch mit einer zielgruppe und vielleicht welche tipps hast du noch zu zielgruppenrecherche

Gunda: Ich war ja auch ziemlich aktiv auf Social Media. Auf verschiedenen Plattformen. Ich habe dann aber festgestellt, dass es gut ist, mich zu vernetzen und auch Gleichgesinnte kennenzulernen. Ich habe dann noch mal überlegt, wer ist genau meine Zielgruppe? Wo sind die unterwegs? Ist Social Media wirklich die richtige Strategie Und habe dann bei meinen schon bestehenden Kunden allerdings auch nachgefragt viel und bei allen, die irgendwie auch irgendwas dann von mir gekauft haben oder so, da auch immer automatisch in der Bestätigung direkt nachgefragt wie bist du auf mich gekommen, wo informierst du dich und so und habe da ziemlich schnell festgestellt meine zielgruppe eher sich noch über google und somit über webseiten und blogs informiert als so viel auf social media unterwegs zu sein also es geht jetzt ich spreche jetzt von der zielgruppe speziell so diese auswanderer Weil die eben handfeste Infos möchten und da natürlich Webseiten und Blogs sich mehr anbieten als irgendwie Social Media.

Social Media, also gerade jetzt auch Instagram, da denke ich jetzt dran. Das ist natürlich super, um irgendwie Einblicke zu geben und so. Da war ich ja auch eine Zeit lang aktiv, vor allem in das Leben hier und so. Und da kann man schon auch Dinge vermitteln. wirklich die, die vorhaben auszuwandern das ist dann bei mir schon mehr… Die die handfeste Infos brauchen und insofern habe ich auch vor ein paar Jahren angefangen als ich mich selbstständig gemacht habe, dass ich viele Blog-Texte geschrieben habe. Nicht auf meiner eigenen Website, sondern ich war ja lange bei Indojunkie als Autorin, wo es um Indonesien ging oder geht und da habe ich natürlich den ersten Schwung an Kundinnen gewonnen, weil ja eben das auch ein Blog ist und die Menschen sich darüber informieren Und da bin ich jetzt dabei, auch meinen Blog demnächst aufzubauen meinen eigenen Blog auf meiner eigenen Website und was da natürlich dazu passt, wenn man eine Website hat und einen Blog, ist auch ein Newsletter, also das E-Mail-Marketing.

Da habe ich auch gemerkt, dass das auch viel besser zu mir passt, weil ich denke, es ist auch ganz wichtig, hier so diesen Spagat zu schaffen. Klar, einmal zu schauen, wo ist die Zielgruppe aber gleichzeitig auch zu schauen, was passt denn zu mir, welche Plattformen Also bin ich der Typ, der jeden Tag XYZ irgendwie auf Social Media teilen will?

Oder reicht es mir, wenn ich, keine Ahnung, ein, zwei Mal im Monat eine E-Mail, einen Newsletter schreibe und dann einfach regelmäßig was auf meiner Website veröffentliche? Also da muss man schon auch schauen, was passt so zu einem und wo ist dann so der Mittelweg Deswegen ja bin ich jetzt mehr so auf diesem e mail marketing und was aber natürlich bei mir auch dazu passt und auch ja das eigentlich perfekt ergänzt dass unser podcast hier es ist ein indonesien podcast geht im indonesien und ich habe auch immer wieder die rückmeldung ja Über den Podcast.

Also ich habe dich über den Podcast gefunden oder ich höre euren Podcast und schließlich ist dann die Person irgendwie Kunde oder Kundin geworden. Und das sind auch diese zwei Kanäle die zu mir passen. Also ich quatsche gerne. Deswegen ist der Podcast ganz gut und ich schreibe gerne. Und damit man das langfristig durchhält, ist das glaube ich auch wichtig, dass man da gleichzeitig hinschaut.

Katha: Ja, auf jeden Fall. Also das ist ganz wichtig. Das muss auch immer zu einem selber passen weil natürlich ist es irgendwo ein Marketingkanal der da Da sage ich auch ganz am Schluss noch was dazu. Das heißt, es ist natürlich auch was, was strategisch benutzt werden sollte. Es sollte aber nicht nur 1000% zur Zielgruppe passen und 0% zu einem selber, das hilft halt auch gar nichts, weil dann macht man es nicht, dann zieht man es nicht richtig durch und das hilft überhaupt nicht.

Und genau, es ist immer diese, was du gesagt hast, dieser Spagat zu schauen Wo erreiche ich denn wirklich meine Zielgruppe und was passt aber auch zu mir? Also ich muss auch sagen, Podcast ist auch ein gutes Medium, auf jeden Fall, je nachdem, bei meiner Zielgruppe so halb-halb. Also ich habe auch tatsächlich schon Kundinnen über den Podcast gewonnen, da ging es dann auch genau drum.

Also eine zum Beispiel, da habe ich jetzt noch sehr gut im Kopf, weil das ein Sehr, sehr schönes Mentoring einfach war. Also es macht mir immer Spaß, aber das war so ein besonderes irgendwie, weil sie Indonesierin ist, die aber lange in Deutschland gelebt hat, jetzt zurück auf Bali ist und sie ist auch Autorin sie schreibt auch.

Sie schreibt auf steady über ja über ganz verschiedene themen eigentlich von menschen die auf bali leben aber jetzt eben ja auch diese diese Drittkultur geschichten und so was das war ganz ganz spannend auch für mich einfach was sie da macht und wir haben eben zusammen in diesem mentoring hauptsächlich darauf auch geschaut wie kann sie ihr wie kann sie ihr marketing machen wie was passt zu ihr Weil eben dieses Jahr auf Instagram hier und da immer laut da vorne dran und präsentieren und so, das ist halt auch nicht so ihrs.

Und dann haben wir auch genau geschaut wie, was kann sie machen? Und haben dann da noch mal festgestellt, dass direktere Vernetzungen ihr Weg sind, also dass sie wirklich guckt wo sind denn die Leute unterwegs und dann So Gesellschaften auch von der Botschaft gibt es ja auch manchmal Veranstaltungen oder deutsche indonesische Gesellschaft, Kulturvereine und so Geschichten, dass sie sich da quasi wirklich direkt persönlich vernetzt natürlich jetzt nicht unbedingt vor Ort sondern dann eben über E-Mail oder dann eben mal ja da den Kontakt irgendwie so suchen, aber dass das auch natürlich Wege sind, das kommt immer ganz drauf an, was man macht was für ein Typ man ist und was für eine Zielgruppe man Man hat und deswegen sage ich aber auch als ganz großes als ganz großer punkt worüber kundinnen kommen ist eben auch die vernetzung wie es auch immer jetzt aussehen mag bei dir was damals über indojunkie ist ja auch eine vernetzung von dir mit anderen jetzt machst du deine eigene aber trotzdem bist du ja in so einer bubble auch irgendwo drin damit anderen die sag ich mal auch in diesem Ähm Indonesien-Game irgendwie drin sind, ja, und bei mir ist es so, dass ich hier mit total vielen, ähm, vernetzt bin, die eben so klassische Dienstleistungen online anbieten und ähm virtuelle Assistentin sind und sowas.

Und, äh das, das ist auch ein ganz großer Vorteil weil man dann, wie gesagt, eben auch weiterempfohlen wird oder dann direkt, äh, ja, da vielleicht auch, ähm, Noch mal von wegen profitiert die man halt vorher nicht absehen konnte ganz klar aber als punkte muss man natürlich auch sagen dass es für verschiedene dienstleistungen wenn wir jetzt dienstleistungen anbietet die möglichkeit gibt eben neben den sozialen netzwerken in denen man sich präsentiert was ich gerade schon erzählt habe und was du gesagt hast website mit blog was auch ein weg ist dann ist noch so ein bisschen ein Ein eher nicht so oft genannter Weg ist zum Beispiel auch über Pinterest.

Pinterest ist ja auch eine Suchmaschine. Das kommt auch mal so ein bisschen drauf an, in welche Richtung man da geht, wo man da unterwegs ist. Aber zum Beispiel auch eine Person bei uns in der Mastermind bietet…

Textdienstleistungen sage ich jetzt mal im weitesten Sinne an, für so Grüne und Umweltthemen und so weiter. Und da könnte man natürlich ja auch drauf gehen und sagen, okay, man geht da über Pinterest, weil man da eben Leute findet, die sich vielleicht für diese Natur- und Gartengeschichten auch interessieren und verlinkt da den Blog drauf Den eigenen Blog.

Pinterest funktioniert ganz gut eben mit Blog, Webseite und so weiter. Das ist eine Möglichkeit. Dann gibt es natürlich ganz, ganz klassisch gibt es für so Freelance-Dienstleistungen, sage ich mal, gibt es halt Facebook-Gruppen auch, also wo wirklich so Job-Gruppen sind. Die sind so, ja, die funktionieren mal so, mal so.

Also ich habe da schon Kundinnen drüber gewonnen und meine Mentees Jaja, meine Mentees gewinnen da auch, also ich habe eine Mentee, die gewinnt hauptsächlich ihre Kundinnen da drüber und bei der funktioniert das auch richtig, richtig gut. Aber es ist natürlich trotzdem oft so, dass du einfach auch keine Antwort bekommst und die Gruppen sind auch qualitativ ein bisschen unterschiedlich gut.

Gunda: Also ich sehe nur ab und zu mal irgendwelche Postings Ich bin auch in solchen Gruppen aber nicht wirklich aktiv und da sehe ich dann einfach oft, dass das dann Gesuche sind, wo dann auch wirklich wenig bezahlt wird und so. Also das ist so ein bisschen so, weiß ich nicht, wie seriös und deswegen benutze ich gar nicht irgendwie Facebook-Gruppen aber es ist tatsächlich spannend, dass du das sagst dass das auch… gut, natürlich wird es funktionieren. Sonst würde es keine Gruppen geben.

Katha: Ja, es kommt total darauf an, welche Gruppe das ist. Also man sollte sich das schon ein bisschen anschauen. Und die Mentee von mir die macht eben Dienstleistungen im Immobilienbereich und die ist dann in so speziellen Immobiliengruppen nochmal drin. Und da wird auch eben öfter mal was gesucht. Also da gibt es auch nochmal speziellere Gruppen Je nachdem, was man da macht.

Es gibt aber auch so allgemeinere Dienstleistungsgruppen die ganz gut sind, die zum Beispiel auch einfach in den Regeln drinstehen haben, dass es nicht unter einem gewissen Stundensatz einfach sein darf, was da angeboten wird und so. Es ist, ja, es funktioniert, aber es funktioniert halt nicht ohne Aufwand und immer so super yeah, yeah.

Also man muss schon ein bisschen ein dickes Fell mitbringen, weil man halt auch oft einfach keine Antwort bekommt, wenn man irgendwo was hingeschieben hat. Genau, aber man kann sie trotzdem nutzen. Also ich möchte sie hier auf jeden Fall nennen, weil es eine Möglichkeit ist. Und meinen allerersten Auftrag von Anno dazu mal habe ich auch über so eine Facebook-Gruppe bekommen.

Tatsächlich, der war super schlecht, also super shit, aber das war trotzdem mein Einstieg. Also irgendwie das war dann mal so dieses, dass ich gesehen habe, ja okay, so und so funktioniert das Man muss ja irgendwie mal reinkommen, man muss ja irgendwo mal anfangen. Und ja es passiert dann auch, dass man am Anfang Beschissene Sachen macht und für beschissene Leute, sag ich jetzt mal.

Gunda: Was war die beschissene Sache von dir?

Katha: Soll ich das jetzt echt erzählen?

Gunda: Magst du kurz erzählen

Katha: Also ja, ich kann das erzählen. Das war damals, da habe ich mich auch noch gar nicht selber virtuelle Assistentin oder so genannt oder irgendwas. Ich dachte, ich probiere es halt einfach mal. Das war tatsächlich auch noch vor der Auswanderung nach Indonesien dass ich da schon so ein bisschen rumgesucht habe.

Damals konnte ich mir aber überhaupt noch nicht vorstellen, wie das alles funktioniert und Ich habe ja auch gedacht, ich kann nichts. Das habe ich ja auch schon mal in einer Folge erzählt, dass ich dachte so, hey, ich bin irgendwie Heilpädagogin und Sozialarbeiterin. Was habe ich denn, was kann ich denn, was online gesucht wird?

Also kann ich nichts. Und dann hatte ich in irgendeiner Gruppe halt auch was gesehen, wo es irgendwie hieß leichte Recherche arbeiten oder so. Und da habe ich mich drauf gemeldet und habe aber auch keine Antwort bekommen. Und dann dachte ich so, ja, okay. Und… Tatsächlich hat sich der Typ dann aber eine Woche nach meiner Auswanderung plötzlich doch gemeldet Also das war schon drei oder vier Monate später dann nachdem ich da geschrieben hatte und meinte, ja, ja und der war halt auch so so also…

Ja, naja, ich weiß, ich will jetzt auch nicht so viel sagen, ich weiß nicht. Also er war halt dann so ein bisschen, ja, aber er sucht schon jemanden Zuverlässigen also es muss echt jemand sehr Zuverlässiges sein und dann halt, naja, im Nachhinein ist mir halt auch klar, dass er wahrscheinlich halt jemanden gefunden hatte direkt und die aber halt nach vier Monaten gesagt hat, so, pfff.

vergiss es, oder vielleicht auch schon mehrere quasi vor mir waren, weswegen er dann so drauf gepocht hat, dass es irgendwie so zuverlässig sein muss und bla bla. Das war ein super Scheißjob. Business-Modell war im Prinzip, dass er

Backlinks für andere Websites verkauft hat. Also es funktioniert ja irgendwie so, dass wenn du woanders auch verlinkt bist, dass du dann natürlich, also einmal wirst du dann ja besser gefunden. Das ist ja auch schon ein paar Jahre her, da hat Sich hat auch noch einiges verändert, aber ich glaube da war das halt auch gut fürs Google-Ranking, wenn du quasi auf einer gewissen anderen Anzahl halt, wo auch verlinkt warst mit deiner Website und der hat das halt verkauft Also seine Kunden waren zum Beispiel halt irgendwelche Leute, die alles Mögliche über ihre Webseiten oder Webshops vertrieben haben.

Also sagen wir jetzt mal, ein schönes Beispiel war Aufsitzrasenmäher Also da war wirklich Alles. Alles, da wurde alles verkauft. Also wirklich von A bis Z musste ich da machen. Und meine Aufgabe war es dann, also dann hat der Kunde gekauft, zehn Links, also zehnmal Links irgendwo setzen. Und meine Aufgabe war,

Erstmal Foren also wir haben das in Foren gemacht, Foren rauszusuchen, in denen es quasi Thementhreads gibt, die zu diesem

Thema passen und ich hatte da wirklich Google Sheets voll mit

verschiedenen Foren da hatte ich dann auch immer verschiedene Benutzernamen

und so, ob das da alles noch reingeschrieben hat damit man sich da einloggen kann, weil wenn man da Werbung gemacht hat, wurde man ja auch wieder geblockt und so nach einer Weile, also ich musste dann auch immer

wieder, wurden wir manchmal komplett gebannt und so,

Gunda: Ist das überhaupt legal?

Katha: Ja, ich weiß nicht.

Also das war alles, glaube ich, nicht so ganz legal, was der gemacht hat. Also ich hatte da noch kein Business angemeldet in Indonesien oder irgendwo und da hatte ich auch keine Steuernummer und nix. Und habe ihm das auch gesagt so und dann meinte er so, ja, ja das macht nix. Also der hatte mich ja dann auch nirgends angemeldet.

Also wahrscheinlich das ganze Business nicht angemeldet

Gunda: Ja.

Katha: Und ja, genau, ich habe dann quasi in den Foren rausgesucht, wo… Wo das reinpasst und habe dann halt quasi unter irgendeinem Pseudonym versucht, einen in Anführungsstrichen hilfreichen Tipp mit halt Hinweis auf dieses und jenes Produkt zu geben. Also ich habe mich dann, ich hatte schon Ehrgeiz mich da auch zu bemühen dass das nicht gleich als Werbung gebannt wird, sondern dass das wirklich, dass ich es wirklich so verpacke in einen tollen Kommentar und alles, dass das…

Ja, dass das einfach da auch stehen bleibt und dann halt nicht als Werbung gleich gespammt wird und sowas und ganz ehrlich, es war ein super Scheißjob also wirklich, manchmal habe ich mich totgesucht und ich wurde irgendwann halt nach Link bezahlt, ne am Anfang hat der mir noch Stundensatz gezahlt und hat dann aber irgendwann gesagt so ja da müssen wir mal gucken und so und ich hatte null Selbstbewusstsein null und dachte so, ich brauche das und wurde dann nach Link bezahlt Ja, das heißt also, wenn ich da halt länger rumgesucht habe und so ging das halt auch zu meinen Kosten, war es schon nicht so cool.

Und da habe ich wirklich, also alles, für jeden Schrott musste ja irgendwie da eben diese Undercover Werbung machen. Und der war auch richtig scheiße, also das muss ich auch wirklich sagen. Also da guckt euch auch die Auftraggeber an, lasst euch da auch nicht alles gefallen. Also er hat dann auch oft so irgendwie, sollte ich dann auch manchmal so andere Sachen für ihn noch recherchieren, weil er dann auch irgendwelche anderen Side-Businesses hatte, wo er dann auch noch irgendwas recherchiert haben wollte und hat mir dann ewig keine Infos dazu gegeben und mich dann am Freitag ich hatte leider auch dann meine privaten…

Kontaktdaten mit ihm geteilt. Das ist jetzt voll der Exkurs hier, aber ich glaube, es ist interessant. Ich hatte meine private WhatsApp-Nummer mit ihm natürlich geteilt, weil ich hatte ja noch gar keine Business-Strukturen irgendwie. Und dann hat er mich irgendwann an einem Freitagnachmittag bei mir irgendwie halb sechs oder so, also schon fast Abend, hat er mich angerufen und mir dann irgendwie die letzten Infos gegeben.

Und ich meinte dann so, ja, ja okay, ich mache das dann am Montag Und er so, oh ja, nee, also das wäre schon wichtig, dass du das bis morgen irgendwie, dass du das bis morgen hast. Und ich sage so, hey, also bei mir ist irgendwie Freitagabend Ich habe so, ne, und morgens, Samstag und so. Ja, aber damals, wie gesagt, ich hatte null Selbstbewusstsein und dachte so, ich habe auch von ihm immer über meinen Boss gesprochen, ne.

Also das war wirklich so, also das war ein ganz, also da war ich wirklich nicht so professionell unterwegs, wie ich heute bin. Und Dann hat er auch so Sachen gemacht, dass er halt, ja genau, dass er halt so am liebsten bis gestern fertig und ich war dann immer so und am Anfang also später irgendwann habe ich dann auch immer gedacht so ey.

Na, leck mich so, war jetzt nicht, wenn du nicht beikommst mit den Infos und so, also ich habe auch wirklich viel gelernt dadurch, das war eine harte, aber gute Schule und dann war es zum Beispiel eben so, dass ich mich halt samstags vormittags zur Zeitverschiebung hingesetzt habe, habe das noch gemacht, so, ich dachte ja, okay, komm, mache ich es halt und dann hat er sich irgendwie zwei Wochen nicht gemeldet Und ich habe ihn dann irgendwann mal gefragt, so, hey, du, hat das eigentlich gepasst, was ich da rausgesucht hatte?

Und er meinte so, ach so, ja, das habe ich noch gar nicht angeschaut hatte ich noch keine Zeit. Ja, und da war es so, also so war der drauf und das war halt irgendwann, also ein Jahr habe ich das gemacht und in der Zeit habe ich dann aber auch eben andere virtuelle Assistentinnen kennengelernt, die das auf einem ganz anderen Niveau gemacht haben und wo ich auch dann irgendwann mal gelernt habe, so, oh boah, so kann das auch funktionieren und man kann irgendwie einen Stundensatz von 50, 60, 70 Euro damit verdienen, so, man kann sich da ganz anders positionieren man kann da ein ganz anderes Selbstbewusstsein und Standing haben, aber klar, da muss man auch erstmal hinkommen, ne aber

Ja, also das war mein erster VA-Job und der war richtig scheiße. Aber ich habe sehr, sehr viel davon gelernt, was mir auch heute unglaublich hilft in meinem VA-Business als auch in meinem Mentoring-Business. Und ich habe dadurch auch gelernt, vor allen Dingen zu kommentieren also Kommentare zu schreiben.

Deswegen mache ich ja heute das Community-Management. Und ich kann das, Kommentare schreiben im Stil von irgendwas, das kann ich. Sehr sehr gut, das habe ich damals gelernt in diesen scheißforen damit das nicht auffällt. Genau, da sind wir vielleicht auch gleich beim nächsten Punkt, wo man natürlich auch noch Kunden finden kann, ist über gewisse Freelancer-Plattformen Da gibt es ja auch welche, Fiverr und Upwork.

Kenne ich nicht aus erster hand aber ich weiß bei anderen dass die je nachdem auch ganz gut funktionieren also ich kenne auch leute die hauptsächlich ihre kundschaft darüber

generieren kennst du dich da ein bisschen aus oder hast du da schon mal was

bekommen oder

Gunda: Also Fiverr kenne ich nur selber als Auftraggeberin tatsächlich. Also da wurde

mir auch schon geholfen.

Bei den Plattformen ja, also das war meine erste Erfahrung so als texterin. Ich war auch schon mal bei so einer ganz bekannten Plattform. So habe ich angefangen Und

Katha: welche? Ich kenne keine ganz bekannte Plattform

Gunda: Also unter Textern ganz bekannt textbroker war das und das ist halt also da muss man halt

auch aufpassen weil man da unterbezahlt wird also da habe ich irgendwie für drei cent pro wort oder sowas es ist ein witz da texte geschrieben aber das war halt am anfang sondern die ersten texte also wie deine erfahrung das ist noch kein selbstbewusstsein musste

ich erst mal ausprobieren muss ich erst mal finden und das sind halt das ist ein honorar das also Gottes Willen da brauchen wir

nicht drüber reden.

Katha: manchmal ist es halt am anfang so nah also dass

Gunda: Ja, da muss man durch manchmal.

Katha: also ich will jetzt nicht sagen dass das toll ist und dass Natürlich wer die möglichkeit hat irgendwie anders anzufangen super aber irgendwie ist es schon oft so dass es halt passiert und das ist auch okay man kann sich daraus auch weiter entwickeln dann

also man muss da auch nicht stehen bleiben auf der stufe aber es ist auch

okay wenn das am anfang mal passiert dass man halt solche aufträge hat man muss mir auch irgendwie seine erfahrungen sammeln ist halt nicht so man wird ja nicht damit geboren so ja und

Gunda: Ich habe das auch nicht lange gemacht, also das war wirklich nur so als Einstieg weil ich dann eben ziemlich schnell gemerkt habe, oh ich bin gut und ich habe dann auch so direkte aufträge gleich bekommen und ja, habe dann da gleich irgendwie anderweitig geschaut dass ich da Kunden gewinne, genau, deswegen muss man halt schauen bei den Plattformen wie hoch kann man da das honorar setzen, also…

Na, wenn es so Plattformen sind, wo halt viele rumhängen die dann auch einfach so Schleuderpreise verlangen. Na, wenn ich das jetzt mal so salopp ausdrücke, dann ist das halt ein anderes Niveau auch irgendwie. Aber ich glaube so Fiverr und sowas und dann gibt es ja auch so Freelancer, ich weiß gar nicht, da muss man mal googeln.

Es gibt auch so, weiß nicht, heißt irgendwas mit Freelancer Jobs oder keine Ahnung. Ja, da kann man halt einfach mal gucken und sich ausprobieren. Und was mir jetzt aber auch noch einfällt bei den Plattformen LinkedIn tatsächlich.

Es ist zwar auch ein soziales Netzwerk, wenn man sich natürlich, ja wenn man postet, wenn man sich austauscht wenn man sich vernetzt, aber man kann es auch rein als Plattform benutzen.

So habe ich bei LinkedIn damals auch angefangen. Ich hatte ein Profil das war aber nicht, das war jetzt so ausgefüllt, dass es okay ist für einen zukünftigen Arbeitgeber. Dann kann man danach job suchen und zwar auch ziemlich detailliert und kann auch benachrichtigt werden und der vorteil ist halt dass man gleich ein profil hat und die dann drauf schauen können und man klar man muss schon meistens auch noch mal einen lebenslauf zu schicken aber ja das ist noch mal so man hat halt schon ausgefülltes profil und gibt infos also das würde ich vielleicht auch so unter die plattformen mitnehmen und Je nachdem auch, was man reinschreibt, man wird da ziemlich schnell kontaktiert auch von so, wie sagt man, Agenturen Agents, Headhuntern, immer wieder so Firmen die halt Mitarbeiter suchen, also da bekommt man auch ziemlich schnell Nachrichten und kann

da weiterschauen.

Katha: Genau, das wäre nämlich jetzt mein nächster Punkt noch. Es gibt natürlich auch Agenturen, also Freelancer-Agenturen und sowas Da muss man auch immer ein bisschen schauen. Das ist auch nicht unbedingt immer so toll, ist auch nicht für jeden was. Aber manche sind da auch glücklich. Also ich kenne auch Leute, die sind ganz glücklich, als Freelancer bei Agenturen zu sein.

Das ist eben auch sehr personenabhängig Aber die gibt es natürlich auch. Die findet man dann auch über… Über Google einfach oder wenn man mal jemanden fragt wer sowas kennt genau da gibt es verschiedene marketing agenturen die eben auch oder andere freelancer agenturen die sich dann da um die kundengewinnung quasi kümmern und einen Ja, einsetzen für bestimmte Aufträge.

Ja, jetzt habe ich als Punkt hier noch stehen, wie baut man denn das Vertrauen auf, dass man denn auch was kann, also aus der Ferne. Also wie gesagt, man kann jetzt nicht einfach… Also sich bei irgendwelchen IHK-Netzwerktreffen irgendwie vorstellen und Hände schütteln und so. Genau, da habe ich jetzt halt als ersten Punkt auch nochmal das genannt, dass man eben, also es gibt verschiedene Möglichkeiten dafür wiederum aber ich nenne jetzt einfach mal die, erstmal die offensichtlichsten.

Also eins ist natürlich eben ein Social-Media-Profil zu haben, auf dem man aber sich auch befasst Persönlich zeigt, ne, also und persönlich auch sichtbar ist, nicht faceless bitte, es gibt diesen faceless Trend, wobei ich glaube, der ist schon fast wieder vorbei, also dieses, dass irgendwie, dass man nur so Stockfotos und irgendwas so nimmt.

Puh ist bei so Dienstleistungssachen irgendwie, also das ist, wenn man Produkte verkauft, also handfeste Produkte, ne, irgendwie, weiß ich nicht, was, Handtaschen oder so, dann ist das vielleicht noch okay, ne, wenn man da die Produkte zeigt und nicht so sich selber. Wobei das auch ganz nett ist, wenn man vor allen Dingen wenn man solo selbstständig ist, da die Person dahinter hinter der Marke quasi zu zeigen.

Aber gerade bei so Dienstleistungen Und ist das schwierig. Also da sollte man schon auch irgendwie persönlich, also man muss ja jetzt nicht so Influencer-mäßig werden und sowas Wer sich dafür interessiert ist sehr, sehr gerne eingeladen, bei mir auf dem Account rumzuschauen

Und da habe ich auch ein neues 0-Euro-Produkt was da ein bisschen hilft.

Das ist halt alles für virtuelle Assistentinnen abgestimmt Aber ich glaube, jeder kann sich da ja auch für sich was rausziehen. Also

meine Tipps sind zwar… Für virtuelle Assistentinnen aber wenn man eben guckt, ne, Gunda, du hast ja auch mal meine Sichtbarkeits-Challenge mitgemacht, die ja eigentlich auch für VAs ist, aber die hast du halt umgemünzt für dich und hast da auch viel rausgezogen, also es gibt da schon Möglichkeiten, wie man sich einfach persönlich auf Social Media auch zeigt, ohne jetzt irgendwie zu privat zu werden, ne, also persönlich und privat sind zwei unterschiedliche Sachen, da gibt es Möglichkeiten, die einem auch einfach dabei helfen

Trotzdem sein Angebot und seine Diese Glaubwürdigkeit, sage ich jetzt einfach mal, zu präsentieren ohne jetzt da so super aufdringlich damit zu wirken. Da gibt es Möglichkeiten, dann natürlich ganz klar eine Website zu haben, die auch einigermaßen was hermacht. Jetzt gibt es natürlich auch welche, die sind irgendwie…

Ja, sind jetzt nicht so, also es muss nicht so überprofessionell sein, aber das ist einfach so ein bisschen, was hermacht. Es muss auch keine große Website sein, es reicht auch erstmal so ein sogenannter One-Pager, was quasi nur eine Seite wirklich ist, also keine Unterseiten hat und Informationen zu sich und seiner Dienstleistung präsentiert und ähm Was ganz wichtig ist, überall immer, sind eben Testimonials Rezensionen egal jetzt, ob man, also Kundenstimmen wie auch immer man es nennen möchte, Bewertungen, egal ob das jetzt, glaube ich bei Fiverr ist das genauso, auf den Plattformen dass man das in sein Profil hochlädt Bei Social Media, LinkedIn, auch bei Instagram, auch auf der Website, also dass man wirklich aussagekräftige Testimonials hat, also nicht nur so ja, war nett, gerne wieder, das ist halt so ein bisschen, also das kann man schon auch nochmal besser machen.

Und klar hat man die am Anfang nicht unbedingt, da muss man halt ein bisschen auch schauen, okay, wie kommt man da dran, kann man vielleicht mal Testaufträge machen oder macht man halt dann doch mal den unterbezahlten Auftrag der aber zeitlich begrenzt ist sondern so um Erfahrungen und eben auch ein Testimonial zu bekommen.

Also das sind wirklich für so ein Online-Business egal was man macht, das ist eigentlich mit Quasi mit der eigenen Person plus diese Kundenstimmen sind der Schlüssel zum

Vertrauensaufbau. Also das ist es wirklich. Und dann, was natürlich auch immer super ist, ist, wenn man dann schon so ein Netzwerk hat aus anderen und die einen

weiterempfehlen das ist natürlich dann auch ein Jackpot.

Also wenn man empfohlen wurde, dann ist das natürlich auch ein super

Vertrauensbonus sage ich mal. Dass die Person, die jemandem schon vertraut und die

Person, der man vertraut empfiehlt einem jemanden dann vertraut man der empfohlenen

Person einfach auch. Also das ist einfach psychologisch so. Genau.

Gunda: Ich habe tatsächlich auch. noch einen Punkt hier zu dem Vertrauen, wenn ich da mal einwerfen darf, und zwar…

Ja, zum Thema Zuverlässigkeit und auch Reaktionszeit, also vor allem irgendwie, wenn man online unterwegs ist auch im Hinblick auf die Zeitverschiebung, dass man da eben die andere Person nicht so lange warten lässt, dass man einfach zügig sich zurückmeldet oder dann natürlich auch erklärend irgendwie darlegt dass man sich in einer anderen Zeit Zone befindet dass das vielleicht etwas länger gedauert hat und sich dafür entschuldigt also ich glaube das schafft auch vertrauen wenn man nicht irgendwie tagelang dann mit einer antwort irgendwie auf sich warten lässt genau

ja das war jetzt mein Einwurf

Katha: Da kann man ja auch, wenn man jetzt sagt, oh, ich will aber jetzt ja nicht ständig da irgendwie überall reingucken und so, man kann ja auch automatische Nachrichten mittlerweile für alles einstellen, also überall, egal wo, sei das jetzt, wenn man ein Business-WhatsApp hat oder ein E-Mail-Account oder sogar bei Instagram kannst du automatische Nachrichten einstellen die dann sofort, wenn dir jemand geschrieben hat, ploppen die quasi auf und dann steht da zum Beispiel, hey, ich befinde mich in der Zeitzone von Indonesien deswegen hier, Kann es ein bisschen dauern bis meine nachricht kommt ich das wird aber beantwortet innerhalb der nächsten 24 stunden oder so kriegst eine antwort von mir dann ist das klar dann ist dann musst du einmal am tag da rein gucken und und beantworten oder du kannst da auch 48 stunden schreiben oder so nah aber das ist halt so da gibt es dann zumindestens gleich eine reaktion so hey das wurde

gesehen und hey ich bin hier vielleicht einer anderen zeitzone oder auch wenn man den urlaub ist oder sowas dann zu sagen dann gibt es auf jeden fall eine meldung und

Wann man dann wieder reagiert und das ist dann auch schon super.

Gunda: Ja,

Katha: Ja, ich

glaube, da haben wir schon auf jeden Fall ganz schön viele Tipps und Anekdoten

hier erzählt, oder? Fällt dir noch was ein oder ist die Sache rund?

Gunda: Ich weiß nicht, also

vielleicht… Nachdem es ja hier so ein bisschen um Anfänger auch geht, Online-Business-Starter, vielleicht noch zu den Testimonials so ein kleiner Trick, wenn man da noch nicht so viele hat oder auch noch nicht so viele Kunden hat, dass man da vielleicht auch am Anfang so kleine Deals macht, dass man zum Beispiel sagt, hey, ich suche so Art Testkunden, du kriegst es vielleicht günstiger oder vielleicht sogar auch eine bestimmte Dienstleistung umsonst aber dafür bekomme ich dann von dir ein Testimonial eine Bewertung, das ist vielleicht so für den Start noch ganz interessant ja und ansonsten Dranbleiben Das ist vielleicht auch wichtig.

Durchhaltungsvermögen beweisen. Also gerade am Anfang kann es schon ein bisschen dauern bis man sich so ein Netzwerk aufgebaut hat. Wichtig auch bei Social Media oder eigentlich bei allem, auch wenn man Blogs schreibt und so, dass man

Ja einfach regelmäßig was macht das muss nicht immer perfekt sein und jeden tag 1000 prozent aber dass man einfach dran bleibt jeden tag ein bisschen was und wenn es mal fünf prozent sind oder mal 50 aber das immer wieder auch da konstant was kommt das ist eigentlich so das wichtigste von mir

Katha: jeden Fall. Also das sind super, super gute Tipps

Erst mal dranbleiben strategisch gucken auch, nicht so, klar, am Anfang macht man mehr oder weniger irgendwas, aber dann auch mal strategisch gucken, sich gegebenenfalls auch Hilfe holen sich mit anderen vernetzen, die ähnliche Sachen machen. Das sind auch schon einfach wirklich wichtige Punkte.

Ja, zum Abschluss habe ich dann noch einen Quick-Tipp mitgebracht, obwohl natürlich die ganze Folge eigentlich ein Tipp war, also mehrere, mehrere

Tipps Genau, aber was ich vorhin schon Angesprochen habe, ist, dass alles, was wir da nach außen geben, ist unser Marketingkanal Und so sollten wir die Sache auch behandeln.

Also jetzt auch gerade zum Beispiel bei Instagram oder LinkedIn sehe ich das nämlich oft, dass die Leute dann da Dauer online sind immer darum scrollen sich alles da also wirklich das so wie so ein privates instagram auch nutzen jetzt nicht in dem was sie dann zeigen aber so wie sie sich da verhalten da rum scrollen und stunden lang und sich sich irgendwie 1000 millionen story angucken und hier und da und das kann man durchaus mal machen aber es sollte als Marketingkanal auch so benutzt werden und nicht als Ablenkung oder Privatvergnügen quasi genutzt werden, weil dann landet man irgendwann da in dieser Falle dass man keinen Bock mehr drauf hat und dann auch ja einfach nicht mehr.

Ja, das nicht mehr machen möchte. Das heißt also wirklich strategisch vorgehen, nicht irgendwie Dauerscrollen das ist auch zeitlich begrenzen, sich eine Zeit vornehmen wo man das macht und auch so wirklich so einen Plan machen, was man macht. Also jetzt zum Beispiel bei Instagram, was man macht, reingehend Die privaten Nachrichten, also die DMs anschauen, beantworten und dann gibt es verschiedene andere Sachen, die man dann noch abhaken kann, aber wirklich da so strategisch vorzugehen auch mit dem Interagieren.

Es ist auch ganz gut, eine Liste zu haben, wirklich eine Excel-Liste zu haben, mit Kontakten mit denen man interagieren möchte, weil es eben was bringt fürs Marketing und die dann auch strategisch wirklich durchzugehen zu gucken, okay, haben die einen neuen Post, kann ich da kommentieren, okay, click, click, click, click, so.

Also es gibt da verschiedene Möglichkeiten, aber das nicht so ja, so als neben der Arbeit, Freizeit irgendwie, ich scroll hier mal rum, das kannst du mal machen, aber limitiere das und wirklich nutze es wie einen Marketingkanal strategisch und nicht so… Ja, viele machen das ja, dass sie irgendwie dann so daueronline sind auf ihrem Instagram.

Das kannst du auf deinem privaten machen, aber das ist halt, beim Business würde ich das nicht empfehlen sondern da ganz klare Zeiten und Limitierungen einbauen. Ja,

das ist noch mein Tipp für

Gunda: Super wichtiger Tipp

Katha: damit sind wir am Ende.

Gunda: jeden Fall da die Grenzen setzen und auch einhalten, damit es nicht so ins Uferlose abschweift. Ich weiß ganz genau, was du meinst. Und man sich da dann irgendwie verliert und auf einmal ist dann auch der ganze Tag schon rum. Darum geht es ja auch nicht.

Wirklich mit

Katha: genau.

Gunda: Strategie benutzen wie du sagst. Super, dann sind wir auch schon am Ende, würde ich sagen. War eine gespickte Folge wieder mit Tipps wie unsere Business-Folgen ja meistens sind. Bei der nächsten Folge geht es dann wieder ein bisschen, wird es wieder ein bisschen persönlicher, glaube Ich weiß noch nicht, ob wir uns schon entschieden haben, um was es geht. Aber ja, es wird auf jeden fall wieder spannend, wie immer.

Katha: jeden

Gunda: Bis dahin

Tschüss.

Katha: Tschüss.

Deine Podcast-Hosts

Gunda

lebt seit 2017 in Indonesien und ist seit 2019 selbstständig als Autorin & Auswanderberaterin

Katha

lebt seit 2019 in Indonesien und ist seit 2020 selbstständig als VA und VA-Mentorin

Auszeichnung für unseren Podcast:

Laptop, Sambal & Sonnenhut gehört offiziell zu den besten Expat-Podcasts weltweit!

Abonniere unseren Podcast auf folgenden Kanälen:

Benötigst du noch ein Indonesien Visum? Mit dem Gutscheincode SAMBAL erhältst du 20 Euro Rabatt auf deinen nächsten Visa-Antrag bei Bali-Visum.de!*

Du möchtest nach Indonesien auswandern oder eine Weile dort leben? Hol dir unseren Auswanderguide! Er enthält alle Informationen, die du für ein Leben in Indonesien brauchst und mit dem Gutscheincode INDO10 bekommst du 10 % Rabatt!

Lerne Bahasa Indonesia mit dem Crashkurs von Indojunkie und erhalte 10 % Rabatt! (Gutscheincode: SAMBAL10)*
Und mit unserem Bali-Reiseführer als Buch oder E-Book bist du bestens für deinen nächsten Aufenthalt ausgestattet!
*Provisions-Code: Wenn du mit diesem Gutscheincode das Produkt erwirbst, erhalten wir eine kleine Provision vom Anbieter. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Kontakt

Fragen, Wünsche, Anregungen?

Melde dich unter hallo[at]indonesien-podcast.de - wir freuen uns auf deine Nachricht!