Transkript

Gunda: Hallo und herzlich willkommen zurück zu unserem Indonesien Podcast, heute mit Folge 34 und heute möchten wir übers Geld sprechen. Also das ist ein großes Thema, über das ja auch zum Glück immer mehr auch gesprochen wird, aber leider ja lange viel zu wenig gesprochen wurde, finde ich.

Also das ist eigentlich ganz gut, dass wir das mal in Angriff nehmen. haben es auch schon immer mal wieder einfließen lassen in unsere Folgen Und ja, so der Auslöser mehr oder weniger war auch, dass wir in unserer letzten Folge, die eine Q&A-Folge war, also falls ihr noch nicht reingehört habt, hört gerne rein.

Wir haben ein paar Fragen aus der Community beantwortet und das ist ganz interessant eigentlich geworden, die Folge. Und eine Frage, für die wir keine Zeit hatten, war Weil es dann einfach schon zu lang war, wie viel Geld braucht man zum Auswandern? Also die Frage erreicht uns tatsächlich auch immer wieder, also nicht nur einmal. Und ja, da haben wir gesagt, okay, wir nehmen diese Frage einfach mit in diese Folge. Weil wie gesagt, hier geht es ja um das Geld und auch so um, ja, vor allem so in Hinsicht auch auf das eigene Business. Also wie viele Rücklagen sollte man haben, wenn man auch ein Online-Business startet im Ausland? Wie viel Geld braucht man dann insgesamt eben? Wie haben wir das so gemacht, wenn es auch mal knapp wurde? Mit wie viel Geld sind wir gestartet? Also all diese Dinge werden wir heute besprechen Eben wie gesagt auch ein Hinblick speziell auf das Online-Business im Ausland. Und ja, ich würde sagen, legen wir direkt los. Ich habe es schon gesagt, wir haben schon mal über das Thema gesprochen und ich kann mich erinnern dass Katha auch da war Mal erzählt hatte, dass sie einen Finanzplan gemacht hat, also sie hat sich richtig gut vorbereitet auf ihre Auswanderung, ein Jahr lang, glaube ich, hatte sie da geplant und das auch wirklich alles ausgerechnet was da so nötig war, deswegen würde ich es einfach mal an dich übergeben und sagen, du kannst mal starten und dann kann ich ja mal noch

Katha: Genau.

Gunda: war.

Katha: ich habe das gemacht. Dazu muss ich sagen, dass ich damals ja noch nicht wusste was ich hier arbeiten kann. Also ich dachte halt, okay, das muss ich mir dann irgendwie aufbauen in diesem einen Jahr. Ich bin ja ohne Arbeitsplan ausgewandert deswegen habe ich hier auch diesen Finanzplan vielleicht ein bisschen ernster genommen, weil ich dachte so, okay, ich muss so planen dass ich ein Jahr, also damit habe ich einfach mal gerechnet, ich habe mir einfach dieses eine Jahr so willkürlich gesetzt als Zeitrahmen, weil ich dachte, okay, ein Jahr ist so überschaubar, aber da kann ich auch vielleicht dann doch noch was aufbauen, also es ist auch eine Zeit in der man irgendwie vielleicht ja auch realistisch schon irgendwie sehen kann, funktioniert was oder funktioniert was nicht.

Das heißt also, dieser Zeitrahmen, ein Jahr ohne Ausgaben klarzukommen war so von mir irgendwie willkürlich gesetzt. Finde ich aber einen ganz guten Rahmen, also kann ich auch so empfehlen würde ich auch wieder so machen. Und genau, das habe ich schon mal erzählt, dass ich da so einen genauen Plan gemacht habe.

Ich habe mir genau ausgerechnet was ich brauche um ein Jahr hier klarzukommen ohne Ja, Einnahmen zu haben und habe da halt wirklich alles in die Waagschale geworfen und wie viel das dann nachher ist, das ist halt sehr, sehr individuell, das kommt ja sehr auf den Lebensstil an, auf die Lebensumstände alleine, Familie, Ort und so weiter und so fort, das heißt, das ist am besten wenn man schon mal eine Zeit dort verbringt und dann auch einfach alles trackt also alles schon mal aufschreibt was man so braucht.

Was ich dann gemacht habe ist dass ich überall nochmal was draufgeschlagen habe, weil ich dachte, okay, irgendwelche unvorhergesehenen Dinge und so weiter und natürlich auch dann geschaut habe, okay, ich brauche ein Visum Ich habe damals, glaube ich damit gerechnet, dass ich eben Also ich ganz alleine bin.

Damals war ich mit meinem Mann schon zusammen, aber wir waren noch nicht verheiratet und wir hatten natürlich auch noch kein Kind. Das heißt, es war jetzt erstmal nur ich. Ich habe aber gerechnet damit, dass ich jetzt nicht ein Ehevisum oder sowas habe, sondern habe mit dem… Social Visa hieß es damals noch, weiß nicht, ob das immer noch so heißt, also das sechs Monate gilt, gerechnet plus dann auch immer noch ausreisen müssen, um das Visum Ja zu erneuern, ich glaube, das ist auch die teuerste Variante auf den Monat runtergebrochen also Ehe Kitas und sowas das kostet halt auf den Monat runtergebrochen ja weniger, kostet halt auf einen Batzen mehr, aber so habe ich mir das dann ausgerechnet und ich kam dann tatsächlich auf eine Summe für mich jetzt persönlich in dieser individuellen Situation damals, das war ja dann auch 2018, 2019, ist ja auch schon ein bisschen her, ja Meine individuelle Situation damals hat ergeben, ich brauche für ein Jahr 8.000 Euro und das war schon recht großzügig berechnet damals, also ich habe da schon Puffer draufgeschlagen für alles Mögliche und ich habe mir dann den Sparplan gemacht und überlegt okay, wie viel kann ich jeden Monat sparen, wie lange brauche ich dafür, ich hatte auch schon Geld angespart, also bin ich bei null gestartet damals, hatte einfach auch schon was auf den Ja so rumliegen in der Socke und am Kopfkissen.

Genau, bin dann am Ende tatsächlich mit mehr rausgekommen, weil das mit dem Sparen ganz gut geklappt hat weil ich sehr motiviert war und mir nichts mehr Neues gekauft habe. Ich habe nur noch selber gekocht quasi, keine neuen Sachen mehr, nicht mehr im Kino. Also ich war wirklich sehr motiviert, das stark zu sparen und bin dann, glaube ich mit 10.000 Euro los.

Ja, genau. Das war für mich dann in der damaligen Situation, war das auf jeden Fall… Ja, gut und realistisch und hat auch gepasst und ich habe es ja dann zum Glück nicht gebraucht in dem Sinne, dass ich ja dann Einnahmen hatte, weil ich ja zuerst ein Stipendium noch hatte von der indonesischen Regierung, wo ich monatlich ein bisschen Geld bekommen habe und dann hatte ich ja auch relativ zeitnah einen Online-Job angefangen Wo auch Geld reinkam Das heißt, ich musste für das tägliche Leben dann gar nicht unbedingt so sehr an diese Ersparnisse dran.

Ich glaube aber, dass wenn ich quasi wirklich keine Einnahmen gehabt hätte, hätte das für mich in der damaligen Situation gereicht. Ja, wie war das bei dir so? Ich weiß, bei dir war es anders, aber du hattest ja auch irgendwie Jobs. Also bei dir war das ja mit der Jobsache ein bisschen eine andere, dass du ja wusstest, okay, du findest halt auch vor Ort wahrscheinlich einen Job.

Also ist ja vielleicht auch nochmal was anderes, als wenn man schon davon ausgehen muss, erstmal wirklich keine Einnahmen zu haben.

Gunda: Ja, deswegen auch. Du hast es schon gesagt, es ist situationsabhängig. Da würde ich auch jedem empfehlen da einfach nochmal die eigene Situation anzuschauen Was bestehen für Möglichkeiten, was genau erwartet man und so weiter und so fort. Übrigens auch ein kleiner Hinweis noch hier so, eine Eigenwerbung, wer da Hilfe braucht oder möchte oder Unterstützung möchte, gerade auch speziell jetzt zum Auswandern nach Indonesien und nicht ganz genau weiß, wie viel er oder sie da braucht, also kann sich auch gerne eine Beratung bei mir buchen, eine Auswanderberatung und dann können wir unter anderem auch genau diese Dinge anschauen die Finanzen und auch die Jobsituation und so weiter und so fort.

Also, ja. Jetzt in den Shownotes den

Katha: Genau, das ist eine gute Idee, das mal mit Gunda durchzusprechen wie die individuelle Situation ist, weil es halt wirklich einfach bei jedem anders ist und man auch manchmal vielleicht was nicht beachtet oder man vergisst oder so. Das ist gut, wenn man da jemanden hat, der nochmal mit draufschauen kann, der sich auch einfach auskennt.

Ja

Gunda: deswegen auch so von anderen, berichte jetzt auch von uns irgendwie. Es ist ganz gut so als

Katha: ja ja ja.

Gunda: so der Betrag muss da sein. Und wie es bei mir war, du hast es jetzt schon erwähnt also ich hatte Job schon vorher in Aussicht also das war schon klar, dass ich den haben werde und das war ein Jahresvertrag und dementsprechend bin ich auch mit wenig losgezogen bei mir waren es tatsächlich 2000 Euro die ich dann auf dem Konto hatte also ich habe davor in Deutschland noch gearbeitet bevor ich dann nach Indonesien bin und das war dann auch in Ordnung und ich wusste ja, da kommt Geld rein, auch in dem Job selber habe ich ja als Resortmanagerin auf der Insel gelebt, ich hatte Kost und Logis gestellt

.sozusagen,

also dementsprechend wusste ich auch, das was reinkommt an Gehalt, das bleibt auch mehr oder weniger liegen, also das kann ich auch ansparen, ich habe dann nur eben für Urlaub oder jetzt irgendwie die Barrechnung und so, das wurde dann davon abgezogen Und deswegen war das auch für mich vollkommen in Ordnung da weniger angespart zu haben. vielleicht aber trotzdem auch interessant ist, ich war ja dann ein Jahr auch in dem Job und danach bin ich raus und habe dann mich eigentlich ziemlich schnell selbstständig gemacht online. Und da hatte ich dann angespart, es müssten auch so um die 8.000 10.000 gewesen sein. Also die hatte ich dann das ganze Jahr über angespart. Genau, ja. Und das war dann so mein Puffer wo ich dann angefangen habe. Ich habe ja damals auch nicht so diesen Schritt gehabt, oh, ich mache mich jetzt online selbstständig sondern bei mir war das ja auch eher so schleichend, dass ich dann gesagt habe, gut, ich schaue mal, was da so online geht. Das

Katha: Ja, ja, ja ja, ja

Gunda: haben wir auch mal besprochen. Ja Und das war ja bei mir ähnlich, aber da war der Puffer eigentlich auch so in

Katha: Ja ich finde das auch ganz spannend. Ich kenne tatsächlich auch eine, die ist relativ zeitgleich mit mir auch ausgewandert geworden Und bei der weiß ich auch, also die hatte auch keinen Plan, was sie hier machen kann beruflich oder ob sie online was arbeiten kann und so und die ist damals auch mit 3.000 Euro los und das hat auch geklappt bei ihr, also kenne ich aber auch wiederum noch eine andere, die definitiv auch mehr hatte, ich weiß jetzt nicht, wie viel es war, so 5.000, 6.000 vielleicht und…

Bei ihr war es leider nicht so, dass es geklappt hat, weil sehr viel Unvorhergesehenes dann passiert ist und dann war sie relativ schnell pleite, also das kann halt auch passieren. Ja, es gibt alle möglichen Szenarien aber es ist auf jeden Fall, ich glaube, in der Summe braucht man wahrscheinlich zum Start weniger Geld, als man sich es jetzt vielleicht so vorstellt.

Also klar, das kommt drauf an, wenn du jetzt schulpflichtige Kinder hast und weißt die müssen jetzt irgendwo in die Schule gehen oder so, ähm Ist es natürlich sowas was anderes wenn du jetzt sagst okay ich will dann vielleicht die und jene schule wo ihr noch bezahlen muss oder sowas ist einfach ein unterschied aber wie gesagt das kommt dann ganz auf die individuelle situation drauf an ja und trotz diesen ganzen gesparten puffer und so weiter ist jetzt gerade gesagt man gab es bei dir mal so eine phase wo du gedacht hast jetzt wird aber schwierig

Gunda: Ja, total. Also, weil ich auch am Anfang ich habe auch ziemlich, also schon ziemlich lange, ziemlich wenig verdient muss ich sagen. Also ich habe am Anfang viel geschrieben einfach auch für andere Blogs und so und für andere Leute und das war dann schon immer so, Ja, weiß ich nicht. Ich denke, da muss man vielleicht auch am Anfang durch, dass man sich erst selbst findet und auch den eigenen Wert findet und auch Erfahrung sammelt und so.

Und das war schon echt wenig. Also das war dann teilweise unter 1000 Euro auch, die ich dann verdient habe. Was eigentlich doch okay ist, wenn man sagt, Man hat schon einen Ort, wo man wohnt und man muss jetzt einfach nur irgendwie Essen mehr oder weniger kaufen, dann kann man da schon eine Zeit lang damit überleben.

Ich muss sagen, wir jetzt als Familie, also wir zu zweit mit unseren Fellkindern hier, Wir brauchen auch so, was das Essen betrifft oder so, haben auch nicht Ausgaben über 1000 Euro. Aber wir haben auch ein Haus hier und sowas. Also das ist ja dann schon bezahlt mehr oder weniger. ich hatte zwischendurch auch Phasen wo es dann knapp wurde. Vom Einkommen und konnte dann Gott sei Dank von dem Ersparten eben auch oder darauf zurückgreifen. Das ist aber natürlich dann auch irgendwann weniger geworden. Das war dann glaube ich auch Corona-Zeit und sowas und dann haben wir die Hochzeit organisiert, also das war dann auch irgendwie hin und her reisen und Ausgaben und ich weiß nicht, also wurde dann schon auch immer weniger, aber ich muss sagen, Was halt bei mir das große Glück ist, dass ich weiß, zum Beispiel jetzt gerade so finanziell, wenn es mal eng wird, ich habe halt auch meine Eltern. Also die geben jetzt nicht einfach so irgendwie viel. Also die schauen schon, dass ich das irgendwie selber hinkriege. Aber ich weiß, in Notfällen kann ich da halt auch immer nochmal anklopfen und sagen, hey, jetzt geht es gerade gar nicht mehr. Irgendwie wir brauchen was. Und ich glaube, das macht das Ganze auch…

Irgendwo entspannter, wobei ich sagen muss, dass ich das natürlich nicht gern mache. Also ich habe da schon auch meinen Stolz irgendwo und sage dann, nö, also ich bin jetzt alt genug, ich muss mein Leben auch irgendwie alleine jetzt auf die Reihe kriegen. Aber ich kann mir vorstellen, jemand, der das nicht hat, dass es da nochmal anders aussieht,

Katha: Ja, definitiv. Also ich muss sagen, dass es bei mir… Am Anfang eigentlich ganz okay lief, weil ich da halt auch selber noch nicht so viel gebraucht habe, sage ich mal. Also da haben die Einnahmen die Ausgaben eigentlich immer viel überstiegen, also so, dass das immer gut gepasst hat. Das hat sich bei mir tatsächlich nach der Geburt verändert.

Weil ich dann erstmal, ich hatte auch eine Babypause gemacht, nicht so lang. Aber so insgesamt, ja, so mit einem Kind einfach, die Ausgaben sind doch einfach wirklich gestiegen Und die Einnahmen sind gesunken weil ich halt nicht mehr so viel ja, einfach auch arbeiten kann. Also auch einfach vom zeitlichen Umfang her war das eine ganze Weile auch eingeschränkt Und auch so vom, ja, von der…

Von der generellen Energiekapazität und so weiter. Und wo das dann schon in so eine Richtung ging, wo ich gemerkt habe, es ist jeden Monat mehr Ausgaben als reinkommen. Das heißt, ich muss jeden Monat was von dem Ersparten nehmen was mir eigentlich gar nicht so recht ist. Ich mag das Ersparte lieber da haben wo es ist.

Und ja, was wir dann gemacht haben als Strategie ist, dass wir halt wirklich an unseren Ausgaben Sparen, ja, also das machen wir auch immer noch jetzt, jetzt ist es so, dass es sich wieder etwas gedreht hat

Aber dass es auch schon so ist, dass wir gucken, dass eben unsere Ausgaben, und das kommt halt auch darauf an, wo man wohnt, hat man da viele Verführungen viel auszugeben oder hast du ja gar nicht die Möglichkeit, dann ist es vielleicht blöd weil du denkst ich würde gerne dies und jenes, aber du kannst sowieso nicht, aber dann sparst du zumindest Geld.

Ja. So ein vorteil ja weil hier auf bali ist es halt schon so na es ist halt also du kannst halt überall in den supermarkt gehen muss halt auch ja dann importierte sachen gibt und das ist ja zum teil schon auch sehr sehr teuer oder wenn du hier dieses und jenes gute qualität von dem haben und so weiter na das ist gar nicht so günstig Ja, da kommt man schon leicht natürlich dahin dann auch vielleicht mehr auszugeben als wir in der Stadt näher beim Dorf von meinem Mann gewohnt haben, wo halt irgendwie so das Teuerste oder das Luxuriöseste war, dass wir dann mal die Kuhmilch gekauft haben, so das war dann irgendwie der Luxus oder du gehst mal irgendwo hin, wo es so indonesische Pizza gibt, so das ist dann so oder es gibt ein Cappuccino, so das ist dann so, oh das ist Der Luxus und hier, wo wir jetzt wohnen in Sanur ist halt alles zur Verfügung, da ist der Cappuccino so das Normale, das Tägliche und das Zeug ist halt einfach teuer hier, also irgendwie ein Cappuccino kostet ja auch 40.000, was ist das jetzt umgerechnet, weiß ich nicht, aber ich glaube, es ist jetzt nicht so super weit weg von den deutschen Preisen für solche Sachen, also Ja für manche sachen oder wenn man jetzt gerne alkohol trinkt gerne bier trinkt oder so das ist ja auch recht teuer wein und so das ist ja ein Bier ist ja auch nicht so weit weg von den deutschen Preisen was man da zahlt.

Das heißt also, ja, wenn man dann solche Dinge hat, an die man sich ja dann auch gewöhnt irgendwie so, dann ins Café zu gehen und so, ist natürlich… Ja, eine Ausgabensfalle ja, das haben wir dann eingeschränkt haben wir gesagt, okay, wir gehen jetzt auch nicht mehr essen, wir benutzen jetzt auch nicht mehr irgendwie dauernd Gojek, um uns Essen liefern zu lassen, sondern wir, mein Mann geht morgens zum Markt und kauft die Sachen und wir kochen selber, so das ist halt dann, lebt man wesentlich günstiger und isst im Zweifel vielleicht dann sogar noch besser, als wenn man sich ständig irgendwas da bestellt bei Gojek von irgendwo her, also ja, also so Kann man es auch machen.

Gunda: ich sagen muss, wir haben diese Verführungen hier nicht, aber ich habe trotzdem festgestellt seitdem wir… So jetzt unser Haus haben und so einen geregelten Alltag, dass auch unsere Ausgaben gestiegen sind. Im Gegensatz zu vorher, vorher da war das ja noch, also wir haben noch in Raja Ampat gelebt, wir haben noch irgendwie die Hochzeit organisiert, dann sind wir hierher gezogen, also das war irgendwie noch alles so zwischen Tür und Angel und das war überschaubar und jetzt Haben wir so einen geregelten Alltag, wir wohnen hier, wir machen ab und zu unsere Urlaube wir wissen, wir müssen ab und zu irgendwo hinfliegen oder dann eben auch mal nach Deutschland fliegen.

Das haben wir jetzt auch so ein bisschen eingeplant, regelmäßig. ein Punkt auch, der gestiegen ist, ist die Krankenversicherung und da muss ich auch sagen, dass Die steigt ja auch mit dem Alter, also da sind wir jetzt auch, glaube ich hochgestuft worden in die nächste höhere Stufe und ich dann auch sagen muss, okay, mal schauen, wie das dann in ein paar Jahren ist. Also das sind so fixe Ausgaben dann natürlich gut Visakosten, man hat das jetzt nicht mehr so wie früher, dass man irgendwie alle sechs Monate ein neues Visum braucht, sondern wir haben jetzt das Glück dass wir auch wirklich Aufenthaltsvisa haben, die über mehrere Jahre gehen. auch da kommen immer mal wieder Kosten auf einen zu. Und dann, ja gut, die Heimflüge, das hatte ich jetzt schon gesagt. .

Und dann aber jetzt auch bei dir natürlich nochmal, wenn für das Kind dann nochmal

Katha: Boah, ja.

Gunda: Also das ist ja auch nochmal eine

Katha: war so teuer das ist so teuer also ich glaube ich habe das auch schon mal gesagt dass wir für die dokumente fürs kind schon locker über 1000 euro ausgegeben haben wurde und wurde in deutschland irgendwie weiß ich nicht zahlt nichts oder irgendwie weiß nicht was du zahlst das irgendwas für die geburt zur kunde vielleicht 9 euro oder vielleicht seit lasst es 30 sein aber Na so und hier also du zahlst ja jedes mal schon dieses konsulat dafür seine dienste ist ja einfach unfassbar teuer immer was da alles also und was man da halt auch alles braucht und so also ja naja ja krankenversicherung das ist auch so ein punkt dann hatte ich früher hatte ich halt meine irgendwie so expatversicherung und mein mann hatte hier irgendwie bpjs und so ja das hat es gepasst und dann kam das kind dachte mir so oder ich dachte so okay jetzt irgendwie und dann haben wir halt bei einer privaten indonesischen Versicherung, dann so eine Familienversicherung abgeschlossen und da sagst du, was, da sind dieses Jahr die Beiträge gestiegen, ich hab mit den Ohren geschlackert das ist 50% mehr im Vergleich zum Vorjahr wo ich also das waren dann auch so ungeplante Kosten, weil ich ja mit dem also ich wusste ja, was die kostet und hab natürlich mit dem gleichen Preis gerechnet und dann waren das einfach 50% mehr, das haut dann schon manchmal rein.

Ja, da ist es

Gunda: auch passiert dieses

beiträgen

Katha: Ja, das sagen die nicht. Müssen wir nachher mal sprechen, ob wir die gleiche Versicherung haben.

Gunda: Nein, nein, da haben wir nicht, also bei mir waren es auch keine 50%, nicht ganz, aber es war auf jeden Fall der Betrag war um einiges

höher, wo ich dann auch erstmal gucken

Katha: Ja das bringt uns hier zum nächsten Punkt, quasi zu sagen, wie ist es denn im Business? Also man geht ja jetzt davon aus, okay, man hat irgendwie ein Business. Aber das sind ja auch schwankende Einnahmen und dann vielleicht ist man auch mal krank, dann ist es ja oft so, wenn man sich noch nicht die entsprechenden Strukturen aufgebaut hat, was ja auch gar nicht so easy ist, sich die aufzubauen, dass man dann auch einfach keine Einnahmen hat, wenn man jetzt auch nicht arbeiten kann und so, ja, wie finanziert man sich das denn dann oder hat, also arbeitest du aktiv an so einem Puffer oder legst du einfach Zurück, wenn du kannst oder wie machst du das?

Gunda: Also

Katha: hast du da einen Plan?

Gunda: habe schon, also… Einen Plan habe ich ja. Also ich arbeite aktuell noch am Puffer Ich habe schon einen Teil von dem Puffer, also der ist auf jeden Fall schon da. Wir haben das ja auch so gelöst dass wir einen Teil auf indonesischen Konten haben, sodass wir jederzeit auch irgendwie schnell an Rupiah kommen. der Großteil muss ich sagen, liegt trotzdem auf

Katha: Ja bei mir auch.

Gunda: bei mir das Einkommen auch erstmal in Euros reinkommt. Und so ist es ein bisschen aufgeteilt, dass das irgendwie, falls irgendwas mal blockiert ist, dass man auf jeden Fall Zugriff hat. Also ich habe ein indonesisches Konto mein Mann, der hat sogar zwei indonesische Konten bei verschiedenen Banken auch nochmal, also dass das irgendwie so aufgeteilt ist. Genau Und dann arbeite ich im Moment an einem Drei-Monats-Puffer wo ich sage, dass der bei uns ausreichend ist, weil wir unsere Ausgaben im Notfall sehr kürzen könnten. Und das ist jetzt auch eigentlich nur der Drei-Monats-Puffer für die fixen Kosten, die auch

wirklich gezahlt werden müssen. Also wo man auch wirklich nichts irgendwie stoppen kann oder

sowas wie Krankenversicherung oder so Keine Ahnung, Internet und so, wir haben ja Satelliten-Internet, das muss auch weiterlaufen, also das stoppen wir ja nicht. Also solche Sachen, die sein müssen, genau. Und ja, das ist eigentlich, also für mich ist das okay, ich war ja schon immer eher so der Risikotyp. Das habe ich vorhin glaube ich auch schon mal im Vorgespräch zu dir gesagt, aber… Ich bin auch nicht so der ängstliche Typ. Ich weiß auch, das hat mir auch die Erfahrung gezeigt, so die letzten Jahre mit dem Auswandern, dass ich immer irgendwie eine Lösung finde oder dass sich immer irgendwie irgendwas ergibt und deswegen bin ich da sehr, sehr entspannt und sehr angstfrei, muss ich sagen und weiß, das reicht erst mal Und ich weiß einfach, zum Beispiel auch durch meinen alten Job, den ich gelernt habe, also Hotellerie-Gastronomie, dass ich da jederzeit… Zur Not auch in Deutschland Saisonarbeit machen könnte. Und das habe ich ja auch am Anfang oft gemacht, als ich noch in Thailand war. Ich habe es auch gemacht vor ein paar Jahren sogar noch kurz vor Corona, dass ich mal saisonal nach Deutschland bin für ein paar Monate und habe dort einfach gearbeitet und konnte da einiges zusammensparen, was dann hier in Indonesien wieder sehr viel wert ist. Deswegen weiß ich, diese Option habe ich. Dass ich jederzeit, je nach Monat eigentlich auch, also ich habe immer noch gute Kontakte auch mal nach Deutschland, auch wenn es nicht meine erste Wahl wäre Ich würde es nicht super freiwillig gerne machen, aber ich weiß, die Option steht mir offen. Und das ist, glaube ich auch nochmal so ein Privileg dass ich weiß, wie ich schnell auch Geld wieder reinbringen könnte, wenn es mal wirklich nötig

wäre.

Katha: das ist auf jeden Fall super. Also sowas habe ich jetzt nicht tatsächlich. Also klar, ich könnte zurück nach Deutschland und mir ganz regulär da Wieder einen Job suchen, aber das wäre dann schon wirklich quasi, also jetzt nicht so saisonmäßig oder so, sondern dann ja wieder hin und das ist natürlich dann ein größerer Rattenschwanz mit Aufenthalts

 und so weiter, also dass das jetzt nicht unbedingt so eine Option, die ich habe.

Ja, wie machst du das mit deinem Puffer Also du hast gesagt, du arbeitest jetzt an einem Drei-Monats-Puffer. Hast du da ein bestimmtes System, nachdem du zurücklegst oder guckst du einfach, okay, was ist übrig sozusagen und das kommt dann irgendwie, also, oder hast du extra Konto für den Puffer? Ist das, wie, nehmen wir uns da mal mit.

Gunda: Ich habe verschiedene Konten und ich habe meine

Buchhaltung so in so einer schönen Excel-Tabelle

Katha: Ja.

Gunda: da ist das alles schön aufgelistet und ich habe da schon so meine Beträge, weil durch meinen Freelance-Job den ich jetzt schon eine Zeit lang habe, weiß ich auch, also jetzt ist es recht stabil mit den Einnahmen bei mir und dann weiß ich auch welche Beträge ich wohin legen kann, zurücklegen kann und wie lange das dann ungefähr dauert und Genau, so ist das eigentlich bei mir organisiert.

Also ich habe einen sehr guten Überblick über meine Finanzen und ich mache das auch mindestens einmal im Jahr, mache ich so einen Jahresabschluss und gucke dann immer drüber über das bisherige System, wie mache ich es im nächsten Jahr, auch gerade was so irgendwie Business-Ausgaben betrifft also das habe ich sehr übersichtlich und das gibt mir auch irgendwo dann diesen Frieden so ein bisschen, dass ich mir da keine Sorgen mache und ich weiß eigentlich ganz genau so jeden Monat was haben wir zur Verfügung, was bleibt übrig Ja, was bei uns halt immer viel reinreißt, das ist im Moment so, das sind die Reisekosten, ja, dadurch, dass wir hier abgelegen leben und das leider immer schwieriger wird, wegzukommen und wieder zurückzukommen und das reißt uns im Moment immer ein ziemliches Loch rein.

Deswegen arbeite ich noch an diesem puffer,,

weil der halt doch auch immer wieder für irgendwas herhalten muss, sag ich mal, für unvorhergesehene Sachen.

Aber ich auf jeden fall alles ganz gut im Blick

Katha: glaube, das ist…

Gunda: bei dir

Katha: das ist glaube ich auch so ein Ding, was wirklich Sicherheit gibt, wenn man halt weiß, okay, ich habe da einen Überblick, wenn man alles immer irgendwie in einer schönen Liste hat und weiß, okay, dies und jenes sind da, weil das gibt halt einem so ein bisschen Kontrolle zurück über das, was irgendwie nicht so kontrollierbar ist.

Also bei mir ist es ja nicht so, dass so jeden Monat quasi das Gleiche reinkommt, bei mir ist es da doch sehr unterschiedlich weil ich… bei der virtuellen Assistenz habe ich Aufträge die so Dauer weiterlaufen aber die decken nicht meine Ausgaben. Also das ist schon eben bei Mentoring und da ist es natürlich sehr, sehr schwankend.

Ich mache das aber ähnlich wie du. Ich habe auch Eine schöne Excel-Tabelle. Also in Deutschland hat man ja so schöne Buchhaltungsprogramme die das irgendwie dann für einen übernehmen würden, die können wir hier alle, also ich habe zumindest noch keines gefunden, was man hier sinnvoll nutzen kann.

Deswegen einfach gute alte Excel-Tabelle die tut es aber jetzt auch für diese Belange die man hier hat. Und ja, da track ich auch immer eben gut, was kommt monatlich rein und so weiter und Ich glaube, das hilft schon sehr, das so unter Kontrolle zu haben und das hat mir zum Beispiel auch vor der Babypause so Sicherheit gegeben, dass ich mir dann relativ…

Zeitnah einfach einen Plan gemacht habe, okay, wie lange möchte ich wirklich aussteigen? Wie viel Geld möchte ich dafür ansparen? Und dann habe ich es im Prinzip wieder genauso gemacht wie vor der Auswanderung, dass ich mir wirklich so ein Ziel gesetzt habe und auch ein Ziel gesetzt habe, wie viel will ich monatlich und da habe ich wirklich wöchentlich getrackt in der, also dann in der Excel-Tabelle, wie viel ist gerade da, wie viel ist von diesem Puffer für die Babypause da und ja, das ist schon gut und ja, für Business oder wie auch immer, sagt man ja normalerweise, dass man je nach Risikotyp wie man halt auch so drauf ist und welche

 Lebenssituationen man auch hat einfach, das kann sich ja auch mal ändern, vielleicht wird man auch vom Risikotyp mehr zum Sicherheitstyp je nach Lebensumstand, das kann ja auch passieren oder andersrum. Also ich denke, es gibt schon Tendenzen in der Persönlichkeit, aber ich glaube, es ist halt auch, ja, geht natürlich auch so ein bisschen nach Lebensumstand.

Aber man sagt so, wenn man quasi beim Business einen Puffer hat von drei bis sechs Monaten und dann ohne Einnahmen da quasi äh Ja, sein zu können, dass das so ein ganz guter Richtwert ist. Genau, wie viel das ist, das ist dann natürlich wieder wirklich so persönlich. Ja, und dann muss man ja auch sagen, dass wir natürlich in Indonesien eine ganz andere Situation haben als jetzt zum Beispiel in Deutschland, weil hier gibt es halt, ja, kein Krankengeld, keine Arbeitslosenversicherung.

Also es gibt ja schon für die, Für die Locals nicht und für uns natürlich erst recht nicht. Irgendwelche sozialen Sicherheiten hier, also kein soziales vom Staat gespanntes Netz sozusagen, wie es ja in Deutschland ist. Ja, was passiert dann? Was macht man da?

Gunda: Ja, also ich meine gut ist ja schon mal, dass wir eine krankenversicherung

Katha: ja

Gunda: Dann in Notfällen und so weiter wirklich da sein sollte. Teilweise auch Vorsorge und so weiter. Das kommt ja auch wieder auf die Krankenversicherung drauf an. Da muss ich auch sagen, da habe ich jetzt auch gewechselt eben so in eine, wo dann eben auch Vorsorge mit dabei ist.

Also das habe ich früher auch nie gehabt. Also da habe ich immer nur gesagt, die Notfälle, das reicht und wenn ich dann mal in Deutschland bin und dann kann ich da irgendwie mich mal untersuchen lassen, irgendwie zum Zahnarzt gehen oder weiß ich nicht. Also Das glaube ich kommt dann auch mit dem Alter. Dass man sagt, jetzt sind andere Sachen auch wichtiger. Ansonsten da bin ich tatsächlich dabei, mich noch zu informieren, weil ich habe jetzt keine Berufsunfähigkeitsversicherung oder irgendetwas in die Richtung. Also in Deutschland hatte ich das immer. Aber es gibt wohl auch eine Einkommensschutzversicherung, irgendetwas.

Also da bin ich noch nicht. Also wer da irgendwie Ideen hat oder schon was gewünscht Was Gutes gefunden hat,

für sich selbst gerne

auch melden.

Katha: bitte, bitte, meldet euch bei uns, hallo[at]indonesien-podcast.de, bitte schreibt uns Mails wenn ihr da coole Tipps habt.

Gunda: Ja, also ich habe schon ein paar Sachen gefunden, gerade auch für digitale Nomaden, wie man sich selber absichert wenn man dann auf einmal nicht mehr arbeiten kann. Und das ist schon ein großes Thema, denke ich weil im Moment ist es ja auch so, dass mein Mann nicht auswärts arbeitet. Er arbeitet bei uns hier am Haus, aber es ist ja nicht so, dass er jetzt irgendwie selber Einkommen im Moment viel hat. Und dass er doch dann irgendwie… Bei mir so gerade hängt und das sollte natürlich schon abgesichert sein. Also da bin ich ein bisschen am gucken. Also da hätte ich gerne etwas und ansonsten was jetzt irgendwie Altersvorsorge betrifft da haben wir auch schon mal drüber gesprochen. Also was ich mache, ich investiere seit ein paar Jahren einen festen Beitrag auch, Beitrag Betrag. habe auch tatsächlich einen ganz kleinen Betrag mittlerweile in Bitcoin investiert weil ich gesagt habe,

Katha: Spannend.

Gunda: mal mit, ich gucke einfach

Katha: Ja.

Gunda: wird und

Katha: ansonsten hast du ETFs oder was hast du sonst?

Gunda: Ansonsten sind das ETFs genau. Ich habe mal mit meinem Vater zusammen, weil er eben auch einen Betrag übrig hatte, dass er dann überlegt hat, okay, wie sieht es aus mit Immobilien und so und er hätte gern irgendwas Kleines in Deutschland, so ein Einzimmer-Apartment oder sowas.

Aber da hat es sich dann zeitlich nicht ergeben, weil ich da dann auch für eine Unterschrift hätte da sein müssen und ich habe dann auch mal gesagt, ja, es wäre zwar schon irgendwie gut, aber ich weiß nicht, ob ich Ich weiß ja nicht, was irgendwann mal ist, wenn er dann nicht mehr da ist und mir gehört das dann und Ich lebe ja nicht in deutschland und du musst ja trotzdem irgendwie schauen wenn was ist dann liegt es an dir ja auch wenn das vermietet ist und sich jemand darum kümmert weiß ich nicht gibt es ja da auch so gesellschaften oder oder menschen die das

Katha: ja, Hausverwaltung, ne?

Ja… genau danke also mir war das immer so ja irgendwie schon gut aber irgendwie auch ein bisschen unsicher will ich das habe ich da bock drauf Und deswegen bin ich eigentlich jetzt erstmal ganz froh dass das nicht geklappt hat.

Gunda: Also ja, und ich denke mir, so ETFs und sowas das ist jetzt im Moment schon eher so das Sicherste, weil es auch langfristig gedacht ist, die ganze Sache. Ja. Das ist so bei mir im Moment eigentlich das, was so passiert finanziell. Wie ist das bei dir so?

Katha: Ja, mit den ETFs ja, das steht schon ganz lange auf meiner Liste.

Gunda: na dann los.

Katha: Ja, ich tue mir da unglaublich schwer irgendwie mit den ganzen Regularien und alles und wie man da denn wirklich rein investieren kann, wenn man in Indonesien ist, braucht man dann einen Broker der hier in Indonesien ist, also ich weiß nicht, ob du da schon angefangen hast damit, als du noch in Deutschland warst weil ich habe mal gelesen, das ist gar nicht so einfach da irgendwie Broker zu finden, die das abdecken wenn du eben nicht in Deutschland lebst oder nicht in der EU lebst.

Deswegen werde ich dich dann nach der Folge mal dazu interviewen, wie du das machst.

Machen wir jetzt hier vielleicht nicht in der Folge, weil wir wollen natürlich jetzt auch keine… Also wenn du mir was sagst und ich… Ja aber wenn du mir das sagst und ich das dann so mache und das irgendwie dann nachher irgendwie ist das nur so halblegal oder so, dann ist das ja mein Problem.

Das wollen wir jetzt natürlich nicht hier irgendwas… Also wenn wir das im Podcast sagen würden, dann wäre das vielleicht schon was, was wir nochmal ein bisschen genauer prüfen müssten. Ähm… Genau. Und ja, also deswegen habe ich das Thema ETF noch so ein bisschen auf die lange Bank geschoben. Und ja, für mich ist das quasi alles ein Puffer Alles ein Puffer Ein, alles ein großer Topf beziehungsweise da zu dem Thema habe ich gleich noch einen Quick-Tipp dann dabei, wenn wir am Ende sind.

Jetzt weiß ich nicht, ob du noch irgendwas hast auf der Liste, was du noch erzählen möchtest. Ansonsten kann ich natürlich auch gleich zu meinem Tipp übergehen.

Gunda: Ja, ich glaube, von mir war es noch so weit. Ich glaube, du kannst direkt in deinen Tipp übergehen und da weitermachen, wo du jetzt aufgehört hast

Katha: Genau dann kommt jetzt hier noch der Quick-Tipp und zwar ganz passend zum Rest, zum Thema der Folge ist es nämlich, ja, sich ein Konto irgendwo zu suchen oder das anzulegen wo man auch zum Beispiel mehrere Unterkonten anlegen kann, so das geht mittlerweile bei ganz vielen, auch bei so Tagesgeldkonten oder sowas da gibt es ja alle möglichen Optionen Vielleicht werden wir auch irgendwann mal hier mit dem Podcast von so einer Firma gesponsert dann können wir die hier auch nennen und kriegen sogar Geld dafür.

Aber es gibt da auf jeden Fall ein paar verschiedene Optionen und es ist da ganz gut, sich… Ja, Unterkonten einzurichten, eben vielleicht genau für sowas dass man sagt, okay, hey, dieses Unterkonto ist für Rücklagen, für Urlaub also da mache ich was drauf, wenn ich hier in Urlaub gehen will, damit man eben nicht immer das Geld alles aus einem Topf nimmt und dann irgendwie wird es einfach unkontrolliert irgendwie weniger, sondern man weiß, okay, ich habe genau, ich habe für Urlaub dieses und jenes, ich habe für Fixkosten die das, das, das, das, das, irgendwie dieses Unterkonto.

Und ich habe für den allgemeinen Puffer wenn ich nicht mehr, also wenn ich mal ausfalle und nicht arbeiten kann oder so, oder meine Einnahmen aus irgendwelchen Gründen wegbrechen dann habe ich dieses Konto. Und Altersvorsorge beispielsweise eben dieses Konto, sodass man das einfach trennt und dass man dann direkt am Monatsanfang sagt, okay, so und so viel Prozent von meinen Einnahmen kommen.

Auf dieses Konto. Und wenn man jetzt nicht so viele Einnahmen hat, also wenn die Einnahmen noch nicht so sehr die Ausgaben übersteigen, dann muss man sich halt anschauen, okay, welches dieser Konten hat jetzt gerade Priorität .

dann natürlich das Geld dann am ehesten erstmal dahin tun, bis der Puffer quasi aufgebaut ist und wenn dann noch was übrig ist, kann man es dann noch in die anderen Töpfe stecken. Also so, das ist dann so mein Tipp, wie man da vorgehen kann.

Gunda: Ja, super Tipp. So mache ich das auch. Also ich habe ganz viele Unterkonten und

Katha: Ja, das ist super.

Gunda: weiß ich nicht, Business Krankenversicherung, dass dafür die nächste Zahlung dann auch immer genug liegt und so weiter und so fort. ganz wichtig weil ja man das

wirklich übersichtlich auf einen blick Ja Prima dann war es das für heute.

genau

Katha: Wir hören uns wieder beim nächsten Mal.

Gunda: nächsten mal dann ja wieder in alter frische

Katha: So ist es.

Gunda: Bis dann

Katha: tschüss

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Gunda

lebt seit 2017 in Indonesien und ist seit 2019 selbstständig als Autorin & Auswanderberaterin

Katha

lebt seit 2019 in Indonesien und ist seit 2020 selbstständig als VA und VA-Mentorin

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