Transkript

Gunda: Hallo und willkommen zurück zu unserer Folge 38. Heute soll es wieder ein bisschen mehr ums Business gehen und zwar möchten wir darüber sprechen, wie wir uns aus der Ferne online eine Community aufgebaut haben und auch noch aufbauen. Vielleicht für alle, die es nicht Die uns nicht kennen, kurze Vorstellung, also wir leben beide in Indonesien und sind seit ein paar Jahren online selbstständig Ich als Auswanderberaterin für Indonesien und auch Autorin.

Ich schreibe über Indonesien zu Indonesien und so weiter. Und Katha, ja, Katha ist zum einen virtuelle Assistentin und auch Mentorin für andere Virtuelle assistenten aber nicht nur unterstützt auch allgemein selbstständige bei ihrem business Und ja, wie gesagt, wir leben in Indonesien, unsere Kunden sitzen in Deutschland, das heißt, bei uns läuft alles online, wir haben eine kleine Community und heute werden wir Mal so ein bisschen drüber sprechen, wie das dann so funktioniert, wie man überhaupt mit den Menschen so in Verbindung bleiben kann, was wir so für unser Business selbst, für Strategien entwickelt haben, wie wir das Ganze handhaben.

Vielleicht gibt es ein paar Tools, vielleicht gibt es ein paar Tricks. Es gibt auf jeden Fall immer Tipps bei uns. Also da auf jeden Fall dranbleiben wer in einer ähnlichen Situation ist. Und… Ja, vielleicht bevor wir starten noch ein kleiner Hinweis also wenn ihr Fragen habt zu unserem Business, zu unserem Leben in Indonesien wenn ihr Anregungen habt, wenn ihr vielleicht Wünsche habt, auch Themenwünsche, dann schreibt uns gerne entweder über E-Mail, hallo[at]indonesien-podcast.de, das ist unsere E-Mail-Adresse, oder über unseren Instagram-Account indonesienpodcast.de wir können ja mal starten was eine Community für uns so bedeutet. Also für uns sind das, also bei mir, ich kann ja jetzt natürlich nur von mir sprechen. Du darfst dann auch gleich was sagen, Katha. Aber ich glaube, in erster Linie ja, es ist irgendwo business related. Ja, es ist eine Zielgruppe Es sind vielleicht potenzielle Kunden.

Aber ich habe gemerkt bei mir vor allem in dem Bereich mit dem Ja, auswandern so Indonesien und so, diese ganze Thematik das sind auch viel einfach Menschen, denen es vielleicht ähnlich so geht, die vielleicht jetzt nicht unbedingt Kunden werden, sondern die sich auch einfach austauschen wollen.

Ja, weiß ich ja nicht, ob das bei dir auch so ist. Auf mir ist das auf jeden Fall auch viel einfach Austausch ohne dass daraus jetzt eine Business-Beziehung entsteht oder dass diese Menschen automatisch zu Kunden werden. Und ich denke, das hängt aber auch so ein bisschen damit zusammen, was man macht, in welchem Bereich man sich da bewegt. Und das In erster Linie fußt das natürlich darauf, dass Menschen einem vertrauen.

Sie folgen einem über verschiedene Wege vertrauen einem und dann treten sie vielleicht in Kontakt eine Community natürlich erstmal für die Leute, aber ja irgendwo auch für uns zusammen Ja, weil wir ja natürlich in unserem Homeoffice auch ab und zu ziemlich einsam sitzen, uns fehlt natürlich dieser Offline-Kontakt, verschiedene Treffen mit echten Menschen und da wollen wir auch heute darüber reden, ja wie kann man dann so eine Community auch für sich selber so als Ja, als Gemeinschaft nutzen, dass vielleicht auch mal was zurückkommt, weil ich weiß, da haben wir auch schon mal drüber gesprochen, dass es sich manchmal komisch anfühlt wenn man da so Content in die Welt rauswirft und da ja nicht immer gleich was zurückkommt, das lässt einem schon manchmal so ein bisschen ratlos auch zurück, so, hm, ist das jetzt überhaupt gut angekommen oder nicht?

Oder sind die Leute wie wieder entfolgt? Also, da bin ich jetzt mal gespannt, auch Was wir dazu besprechen. Und deswegen würde ich jetzt einfach mal an dich übergeben, Katha. Sag doch mal, was zu deiner Community.

Katha: Ja, für mich ist das eigentlich ziemlich ähnlich, so wie du das beschrieben hast. Also einmal, natürlich ist das meine Zielgruppe die ich mir da aufbaue. Also es wäre jetzt businesstechnisch nicht so schlau sich eine Community aufzubauen aus Leuten, die so mit allem jetzt gar nichts zu tun haben, weil… Ja, also das kann man auch machen, aber das ist dann vielleicht wieder einfach was anderes.

Das ist dann eine private Sache und eben nicht eine Business-Sache. Bei mir ist es aber genauso, wie du sagst. Also es sind auch irgendwo gleichgesinnte Leute, die ähnlich einfach, ja auch ticken wie ich und wo eben auch mal ein Austausch zustande kommt. Und das ist ganz witzig dass wir jetzt heute dieses Thema haben, weil es mir nämlich genauso ging, dass… In vielen meiner Programme oder in meinen Mentorings oder eben jetzt neulich auch in einem Workshop, den ich gehalten habe, sind halt Leute drin, die das dann kaufen, die das bezahlen, wo ich dann immer dachte so, ah okay, jetzt haben es wieder nur meine Freunde gekauft. Und dann ist mir aber irgendwie so aufgefallen, ja Moment, das wird ja aber nicht… Das sind ja nicht meine freunde gewesen unbedingt und die haben dann quasi zu mir gefunden sondern die habe ich ja über mein business kennengelernt sondern über mein business in meine community gekommen meine freunde geworden und die finden halt meine produkte auch toll und kaufen sie dann halt auch weil die natürlich maximales vertrauen zu mir haben also Das ist ja auch so ein bisschen so in unserer mastermind gruppe wo gunda jetzt gerade noch drin ist es ja auch so irgendwie das wie die Die, die da drin sind, das sind alles jetzt meine Freunde und dann denke ich mir so, ja, das ist aber auch keine Freundesgruppe irgendwie, es ist ja meistens dadurch entstanden, über das Business, dass es eben Freunde wurden, also für mich ist es auch so, ja, so eine Connection irgendwie, dass das eben natürlich Zielgruppe ist und dass auch meine Kunden Kundinnen werden, aber trotzdem auch Freunde werden und quasi, dass beides Nicht unbedingt zwingend beides sein muss.

Also es gibt auch Leute, die sind über meine Community meine Freunde geworden, aber haben jetzt noch nie was bei mir gekauft. Es gibt aber auch Leute die schon bei mir Mentorings gekauft haben, die jetzt aber nicht in dem Sinne Freunde sind. Also natürlich mag ich die alle gerne, verstehe mich mit denen allen gut, sonst wäre es jetzt nicht meine Community. Da muss man ja schon irgendwie auf einer Wellenlänge sein, aber es ist halt, ja, es ist einfach Beziehung und nicht irgendwie so Ja, reine Nummern und Zahlen und Marketing und Einnahmen und sowas irgendwo, ne? Sondern ich weiß ja auch, gerade mit meinen Angeboten möchte ich ja auch den Leuten helfen. Ich will denen ja nichts verkaufen, nur ums Verkaufenswillen sondern ich möchte, dass es denen ja auch was bringt, was ich tue.

Und deswegen ist halt die Beziehung ganz, ganz wichtig. Und ja, für mich ist das natürlich auch sehr schön Zu sehen jetzt einfach auch noch mal zu reflektieren dass viele leute da ja auch einfach meine freunde geworden sind was ja auch richtig cool ist weil wie du schon gesagt hast also im home office ist einmal ist es auch einsam und dann je nachdem so als ja ausländische personen in dem fremden land haben wir auch schon mal besprochen in zb der integrations folge oder auch in anderen folgen dass es ja auch irgendwo einsam sein kann dann ist auch irgendwie mal ganz schön Sich immer zu wissen, okay, da sind irgendwie Leute, mit denen man sich austauscht. Und ja, das ist die Community und da habe ich noch eine andere Anekdote dazu, dass irgendwie böse Zungen könnten ja behaupten wir kaufen immer nur die Sachen gegenseitig voneinander.

Gunda: Ah ja, kenne ich.

Katha: ja aber auch eine coole Community. Also weißt du so, natürlich habe ich in meiner Community Online- Dienstleisterinnen, die halt Produkte anbieten die ich selber ja auch brauche und natürlich kaufe ich dann am ehesten bei denen weil ich ja weiß die können das die sind cool so zu denen habe ich vertrauen das ist ja auch irgendwie so die community aber manchmal fühlt sich schon so an wenn ich dann eine dienstleistung von jemandem buche die aber auch schon eine dienstleistung bei mir oder ein mentoring bei mir gebucht hat dann ist es manchmal so fühlt es sich so an als ob man sich so geld hin und her schiebt

Gunda: ja,

Katha: Ist das irgendwie hier alles nur eine Bubble, die sich irgendwie

Gunda: ja ja.

Katha: du auch sagst ja es ist natürlich ganz schön, wenn dann auch mal was zurückkommt das ist bei meiner Community von meinem Mentoring finde ich mittlerweile richtig cool, aber das dauert auch ein bisschen, aber ich finde auch, Bei mir ist es ja über Instagram und Instagram ist nochmal so ein bisschen direkter vielleicht. Also da gibt es auch viele, die nur die stillen Zuschauer sind, die noch nie irgendwo auf Like gedrückt haben, mir noch nie irgendwo auf einen Storysticker geantwortet haben oder sowas oder die mir noch nie eine Nachricht geschrieben haben. Da gibt es natürlich auch super, super viele, aber ich habe das Gefühl, es ist immer nochmal so ein, Direkteres Medium als jetzt andere, wie jetzt zum Beispiel hier unser Podcast.

Wir haben ja auch eine Community, Wir versuchen die auch immer so zu aktivieren wir sagen ja auch

Gunda: Mh, mh mh

Katha: uns ne schreibt uns e mails oder ihr könnt ihr auch in spotify könnt ihr auch unten kommentieren unter der folge das wird es selten auch mal gemacht also da freuen wir uns auch kommentiert gerne mal diese folge wenn ihr das jetzt hört

Gunda: Ja.

Katha: und dann kommentiert unten ihr wisst ja auch nur irgendwie könnte nur eine sonne schicken oder so dann herz oder hallo keine ahnung man muss ja nicht Sinnvolles da schreiben oder ich habe zugehört. Weil gerade bei Podcasts habe ich so das Gefühl, ist es so am vielleicht am krassesten so eine einseitige, Wir bespielen so den Content, wir hauen so den Content raus Und die Leute hören zu und wir wissen aber eigentlich gar nichts von denen. Also manche schreiben uns ja manchmal über Instagram, entweder auf meinem Business-Instagram haben mich da schon zwei, drei Leute angeschrieben mit denen dann auch ein wirklich schöner Kontakt irgendwie jetzt besteht. Aber ich sage mal, viel ist es nicht. Also da gerne der Aufruf an

Katha: hier, an die Leute, die uns zuhören. Gebt uns mal ein Lebenszeichen, dass wir wissen, dass ihr existiert. Sonst ist das so. Ja, immer sowas Einseitiges. Also was ich damit sagen will, ist Community-Aufbau funktioniert sicherlich über viele verschiedene Medien, ist aber wahrscheinlich je nach Medium ein bisschen anders. Jetzt über Instagram habe ich das Gefühl, es ist ein bisschen direkter auch wenn lang nicht immer viel zurückkommt und auch viele einfach nur still zugucken. Und jetzt über Podcast ist vielleicht das, wo wir am wenigsten von unserer Community hören oder mitkriegen.

Gunda: Ja also ich würde sagen, auch Social Media allgemein ist sowieso anders. Also da ist man irgendwie näher dran, da wird schneller mal ein Like gedrückt oder eben dann doch kommentiert. Also das habe ich auch die Erfahrung bei LinkedIn gemacht. Aber ja, ich merke jetzt, da habe ich mich ja weitestgehend zurückgezogen im Moment.

Und bei mir ist es ja erst mal Newsletter und Podcast. Und Newsletter tatsächlich finde ich ähnlich wie Podcast. Also man sieht zwar immer, so und so viele Personen haben ihn geöffnet und gelesen Manche haben vielleicht auch geklickt Das kann man ja auch nachverfolgen mit den Daten Aber wenn jetzt nicht wirklich jemand zurückschreibt, dann ist das auch immer so irgendwie so ins Leere raus, so senden und dann kommt erst mal nichts zurück und auch da gerne ein Aufruf schreibt mir.

Ich habe jetzt auch schon Auf meine kolumne schon ganz ganz viele rückmeldungen bekommen und ich freue mich jedes mal das ist so schön und wenn es nur ein satz ist also auch jetzt in podcast oder newsletter also einfach nur ein satz hey das war super oder hey danke oder ich weiß nicht

Katha: Ja, es muss gar

oder

Gunda: nein gar nicht

Katha: so sein. Wir freuen uns einfach mal von euch zu hören. Ja,

Gunda: ja

Katha: Bei E-Mail ist es auf jeden Fall ähnlich. Ich meine, wer antwortet schon auf so eine Mail, die… Ja, wo er weiß, okay, die ist jetzt nicht an mich mich persönlich, sondern die geht halt an so einen Verteiler raus irgendwo, da kommt man ja auch meistens nicht auf die Idee da zu antworten, auch wenn es so heißt, ja, antworte mir mal auf diese E-Mail, aber so, ja,

Gunda: Ja.

Katha: ist, glaube ich, auf Social Media noch am einfachsten und selbst da ist es gar nicht so easy, aber klar, E-Mail oder Podcast ist nochmal was anderes, ja ist nochmal so irgendwo einseitiger, so Sender-Empfänger und weniger so Rückantwort,

Gunda: Ja ich muss aber sagen, seitdem ich selber auch regelmäßig E-Mails versende oder auch die Kolumne, dass ich… Auch schon viel öfter anderen geantwortet habe, wo ich eben ein Verteiler drin bin und wo ich auch weiß, okay, das ist jetzt ein Newsletter, der geht an Hunderte vielleicht Tausende Leute, aber da war irgendwas richtig Gutes drin, dass ich auch viel, viel eher jetzt dazu neige, dann auch zu antworten weil ich weiß einfach, wie wertvoll das ist.

Und wenn es, wie gesagt, nur ein Satz ist oder eine kurze Rückmeldung. Und umso mehr freut man sich ja auch, wenn dann, Wenn da noch mal was zurückkommt. Also ich schaue dann auch, dass ich wirklich jedem noch mal antworte. Also da verläuft auch nichts im Sand, sondern da kommt immer eine kurze Rückmeldung Und das ist dann doch eigentlich schön so, hey, hinter dem Bildschirm da sind noch Menschen.

Ja, man versendet das da irgendwie rein, aber das sind wirklich Menschen, die das dann lesen ja.

Katha: ja.

Gunda: Und was du jetzt auch gesagt hast fand ich schön. Also umso schöner wenn dann auch Freundschaften draus entstehen. Ich habe auch tatsächlich bei meiner Community gesehen Auch schon ein paar Leute treffen dürfen in Indonesien.

Also wenn die dann in Indonesien sind, ist es irgendwie in der Nähe dass man sich kurz auf ein Bierchen trifft oder so. Das ist dann eigentlich schon ganz nett.

Katha: ja

Gunda: im Austausch bleibt. Das ist toll

Katha: das ist Das ist wirklich cool und das, was du jetzt gesagt hast, das mache ich nämlich auch seit ich quasi wirklich ernsthafter Instagram als Meinen Account, meinen Business-Account benutze, mache ich das auch nicht. Ich drücke wirklich immer auf Likes bei allen Posts die ich irgendwie lese, vielleicht noch was zu kommentieren.

Bei den Storys die ich sehe, klicke ich mindestens auf das Herz unten oder antworte irgendwas auf die Story oder klicke die Story-Sticker oder sowas, weil ich einfach weiß, also nicht nur, dass das für den Algorithmus einfach wirklich notwendig ist, das zu tun, sondern dass es auch einfach schön ist, Für die Person, die das erstellt hat, weil da fließt ja immer Arbeit rein und da ist ja auch ein Gedanke dahinter, also das soll ja auch was bringen und wenn ich das dann gelesen und mir angeschaut habe, dann finde ich, so ist das, was ich tun kann als Wertschätzung ja wirklich so simpel einfach mit dem Daumen einmal kurz klicken das ist ja wirklich nicht viel, aber Ich weiß auch, wie schnell man das irgendwie vergisst und dass es einem eigentlich nur so richtig im Bewusstsein ist, wenn man halt selber auch auf der anderen Seite schon mal sitzt. Vielleicht auch ganz interessant für die, die uns hier zuhören die Ja, vielleicht auch Social Media oder eben irgendwelche Mails lesen oder irgendwo was von Leuten, die Inhalte erstellt haben, die sie kostenlos konsumieren Das ist ja auch der Punkt, dann ist natürlich Aufmerksamkeit die Währung Nummer eins.

Also man bezahlt natürlich dann nicht in Euro, sondern man bezahlt dann irgendwo mit seiner Aufmerksamkeit. Und das ist dann einfach auch schön, wenn die Person, die die Inhalte kostenlos erstellt hat, ja da auch irgendwo so eine Wertschätzung erfährt und Das klingt so doof irgendwie so Wertschätzung durch ein Like oder irgendwas, aber es ist halt so, ne?

Also es fühlt sich so an irgendwie.

Gunda: Ja ja ja wie hast du denn das würde mich jetzt interessieren als du dich dann auch Online selbstständig gemacht hast, wie hast du denn da angefangen, dir eine Community aufzubauen? Was hast du zuerst ausprobiert und warum bist du jetzt da, wo du jetzt bist? Also bei den Kanälen warum hast du dich dann so entschieden, wie du es jetzt machst?

Katha: Also ich habe als erstes Instagram ausprobiert und bin dabei eigentlich auch geblieben, ich das vorher privat schon genutzt hatte und irgendwie das Gefühl hatte, okay, ich weiß, wie die Plattform funktioniert, also so zumindest so grob ich habe irgendwie so ein bisschen Zugang dazu und habe dann da angefangen zu posten, also Inhalte zu erstellen und Ganz wichtig auch auf andere zuzugehen, also ich habe natürlich bei anderen Accounts geguckt deren Posts geliked, deren Posts kommentiert. Die vielleicht sogar persönlich angeschrieben, das mag irgendwie so für Leute, die vielleicht introvertierter sind oder das noch nicht so kennen, denkt man so, oh, dann bin ich so aufdringlich oder so, aber so funktioniert halt Social Media, dass man sich vernetzt und das aktive Vernetzen so mit dem sich gegenseitig anschreiben und jetzt gar nicht irgendwie mit irgendeinem Marketing beschäftigen Bla, sondern einfach so, hey, hi und ach cool, was machst du oder ich habe das und das auf deinem Profil gesehen, einfach echtes Interesse zeigen an den Leuten die da sind und an ihren Inhalten, also so habe ich das eigentlich gemacht, ja, mich vernetzt mit den Leuten, natürlich waren das zuerst Leute, die was ähnliches gemacht haben wie ich, also es waren, wie sagt man so schön, Mitbewerberinnen, nicht unbedingt Zielgruppe aber nach und nach dann natürlich, als dann… So als ich dann mein Business weiter aufgebaut habe, wusste ich dann ja, okay, Verknüpfung mit der Zielgruppe ist ja auch wichtig. Das heißt, ich habe halt geguckt, okay, wer sind denn so die Leute und Dann, ja, ehrliches Interesse an denen zeigen. Das fällt mir nicht schwer, weil ich habe Interesse an

Gunda: Mh mh mh

Katha: also an den meisten Dingen, die die Leute so machen, finde ich spannend und will es dann wissen. Das kommt mir dann entgegen da muss ich mich nicht irgendwie verstellen oder anstrengen. Und dann natürlich auch Inhalte von mir selber gezeigt. Also das ist auch wichtig, jetzt neben der Vernetzung Ist es natürlich auch wichtig, sich selber zu zeigen, weil sonst bleibt man halt so ein anonymer Geist irgendwie, der zwar irgendwie sich versucht zu vernetzen aber das ist dann auch wieder so ein bisschen einseitig Deswegen ist es da auch gut, dann wieder was von sich reinzugeben auf Instagram Fiel mir das sehr leicht über die Storys.

Also natürlich war es am Anfang eine Überwindung, da irgendwie was von mir in der Story zu zeigen. Man fühlt sich ja gleich so, ich bin da eine Influencerin oder so, aber man kann da zum Glück ganz gut auch so einen Mittelweg finden. Mal was von sich zu zeigen, mal was irgendwie Persönliches von sich irgendwie erzählen was jetzt nicht heißt, dass man da jetzt immer alles teilen muss.

Und Was jetzt nicht heißt, dass man da immer alles teilen muss und die privatesten Dinge auf die Platte packen natürlich nicht, aber einfach, ja, sich mal ein bisschen mit seiner Persönlichkeit da auch mal zu zeigen und das fiel mir über die Storys eigentlich am leichtesten, ja, und du…

Gunda: Ja, also bei mir war es ein bisschen anders. Ich habe ja lange für Indojunkie geschrieben und habe da dann auch schon Auswander-Workshops gegeben. Und da hatte ich dann eigentlich schon so eine kleine Community.

Menschen, die eben bei einem Workshop dabei waren oder die den Auswander-Guide gekauft haben, die hatte ich dann schon so auf einer Liste zumindest. Es war noch kein Verteiler, aber ich hatte schon mal die Kontaktdaten und wusste, dass sie auf jeden Fall interessiert waren an dem, was ich anbiete. Also das war wirklich Zielgruppe Und dann hatte ich ja…

Vor ein paar Jahren eine intensive LinkedIn-Phase und da habe ich mich dann nochmal, da habe ich mich mit ziemlich vielen Menschen vernetzt, wobei ich sagen muss, da waren die wenigsten dann wirklich Zielgruppe Also das war dann auch, wie du sagst Mitbewerber oder einfach Menschen, die eben auch selbstständig sind oder die ein Leben leben, wo man vielleicht das man auch so umsetzen möchte und gewisse Dinge machen.

Und da hat sich das dann so gemischt und Und ja, dann habe ich aber bei LinkedIn mich auch so ein bisschen zurückgezogen habe dann mal eine Instagram-Phase gehabt. Also ich habe alles so ein bisschen ausprobiert.

Katha: Ja.

Gunda: Hatte ja dann in der Zeit auch schon die erste Version von dem Podcast, Coconut Talk, das kam ja da schon vor, LinkedIn sogar noch.

Und hatte so irgendwie überall so ein bisschen so ein paar Leute, die mir folgen und interessierte. Und ja… Kann aber jetzt eigentlich sagen, dass ich mich ziemlich stark auf meinen Newsletter, also auf das E-Mail-Marketing fokussiere. Und da habe ich wirklich eine Gruppe wo ich weiß, da lesen auch fast alle mit tatsächlich.

Da kommt auch, habe ich vorhin schon gesagt, oft was zurück.

Katha: Mh.

Gunda: wenn es gerne mehr sein darf. Und ja, jetzt mit dem Podcast. Also ich habe dann für mich eben gemerkt, okay, Ja, LinkedIn wäre so noch das eine, wo ich immer mal so ein bisschen überlege, da könnte ich mich langfristig wiedersehen auf der Plattform, weil für mich als Autorin kann ich da einfach viel schreiben und kann mich da in den Posts wirklich ausleben und da hat man auch einen Austausch so auf Augenhöhe, weil Ich weiß jetzt, in deiner Community ist es nicht so, aber man kennt ja so Instagram und auch Facebook, da ist ja manchmal der Ton schon sehr ruppig und irgendwie nicht ganz so respektvoll.

Und da habe ich das Gefühl, zum Beispiel auf LinkedIn, dass es ein bisschen anders ist vielleicht, weil das noch so mehr als Business-Netzwerk angesehen wird und man dann irgendwie das Gefühl hat, man ist auf einem anderen Level, sage ich jetzt mal. Genau, aber ich bin eigentlich… Im moment ja ich denke das ist auch wichtig dass es jetzt vielleicht auch noch ein punkt man muss ja immer gucken was hast denn zu einem selber wo fühlt man sich selber wohl Und ist da aber auch die Community, also die Zielgruppe weil es bringt ja auch nichts, wenn ich jetzt zum Beispiel sage, naja, ich bin zum Beispiel auf Instagram, aber meine Community, jetzt sage ich mal speziell Auswanderer in Indonesien, die guckt aber vielleicht eher irgendwie bei Google nach oder so und Instagram ist dann vielleicht wieder mehr so für Fotos oder Reisen oder sowas.

Also da habe ich auch lange hin und her überlegt. Da muss man so ein bisschen den Mittelweg für sich selber finden. Aber ich bin… Ja, ich fühle mich wohl, weil ich weiß auch, dass so in meinem E-Mail-Marketing, also wirklich, dass auch viele lesen und viel Resonanz auch da ist. Und ja, ich glaube, das werden auch so meine Kanäle bleiben erst mal.

Also E-Mail Podcast, vielleicht irgendwann wieder LinkedIn, also mal gucken. Aber Instagram, das hat mir auch Spaß gemacht, aber weiß ich nicht. Mir war es ein bisschen zu viel Arbeit oder vielleicht vielleicht ist dann auch ja wenn man routine hat dann irgendwie mit den videos und mit den stories aber ich war mir dann viel zu lang die ganze zeit am handy und dann kann man das ja am laptop nicht wirklich vorbereiten so ist ich bin war dann auch okay es ist mir irgendwann zu viel aber es kommt natürlich auf die person drauf an klar

Katha: also ich habe ja

Gunda: ja

Katha: bei meinem Instagram aus meiner Community, eine Person, die mich beim Content unterstützt Das ist, aber es ist auf jeden Fall, ja, es ist immer viel Arbeit, aber klar, also so Newsletter schreiben ist je nachdem auch viel Arbeit, es kommt halt immer drauf an, man selber auch als anstrengend empfindet oder nicht

Gunda: Ja, genau.

Katha: und was, ja, da gibt es einfach unterschiedliche Herangehensweisen und zum Glück ja auch unterschiedliche ja, Möglichkeiten.

Ich habe ja auch ein Newsletter seit einiger Zeit und Da kommt nicht viel zurück, also beziehungsweise fast gar nie. Doch einmal neulich habe ich sogar eine Rückmeldung bekommen, das fand ich richtig cool. Da habe ich mich auch super, super gefreut Also da sieht man, wie man mit so einer Kleinigkeit irgendwie so richtig viel anstellen kann.

Ich merke aber, dass mein Newsletter relativ wirksam ist. Weil ich das gefühl habe okay die leute die da angemeldet sind so die lesen das auch wirklich also bei instagram hat man ja so das wird ja irgendwie so halt an alle nicht an alle aber das wird ja so irgendwie verteilt wo man nicht so genau weiß okay an wen jetzt eigentlich und beim newsletter weiß ich natürlich genau an wen das geht und die leute haben sich da ja absichtlich eingetragen ich meine bei instagram folgen die mir natürlich auch absichtlich aber Man folgt vielleicht viel mehr leuten als man jetzt da immer so genau liest na also ich habe schon manchmal so das gefühl na ja meine instagram-poster fließen irgendwie da fließt viel arbeit rein ich gebe da auch viel mühe das zu schreiben sich schreibe die auch selber so dass es das macht nicht die die andere person für mich ich schreibe die alle selber aber habe oft das gefühl das wird jetzt nicht so viel So im Detail gelesen, es wird vielleicht eher mal so ein bisschen überflogen, aber ich habe schon das Gefühl, der Newsletter wird vielleicht intensiver gelesen, also dass die Leute die sich da angemeldet haben, sich schon nochmal bewusster da anmelden und das auch wirklich spannend findet, was man da schreibt das sind natürlich viel, viel, viel viel weniger Leute als bei Instagram, aber es kommt vielleicht doch ein bisschen gezielter dann auch an und wird, ähm wird mehr gelesen, ja, das, das ist schon äh Ja, der Unterschied vielleicht auch.

Genauso wie beim Podcast, den hört man jetzt auch nicht ja mal so irgendwie aus Versehen. Also wie man jetzt einen Instagram-Post, den sieht man halt, wenn man Instagram öffnet, ist der halt da und so einen Podcast, den klickt man ja dann schon an und der fängt ja dann, also da hat man sich ja bewusst dafür entschieden, den jetzt zu hören.

Das ist sicherlich auch nochmal ein Unterschied, ja.

Gunda: Ja, das stimmt schon. Auf jeden Fall. Ja, vielleicht können wir auch mal sagen, also wenn jemand Interesse hat, Newsletter, Kolumne sind auch in den Shownotes verlinkt. Ich glaube, deinen Newsletter können wir da auch mal verlinken oder?

Katha: Ja, verlinkt dann auch. Ja, ja, ich bitte darum. Genau, ja, ich habe auch ein Newsletter. Da kommt jede Woche sogar ein kleines Update. Da geht es aber schon hauptsächlich um Business-Themen, also um meine Business-Themen dass Ist anders als bei gunda gunda du hast ja wirklich so diese indonesien und auswander themen bei dir sowohl im newsletter als auch in deiner kolumne die ich übrigens auch sehr sehr gerne lese ich antworte auch fast jedes

Gunda: Ja ja, ja

Katha: und fast jedes mal antworte ich auch das klappt beim letzten mal wollte ich die antworten dann war aber so viel chaos dass ich dann nicht mehr geschafft habe weil ich die auch immer so cool findet genau Aber ja, meldet euch da gerne an, wenn euch das interessiert wir verlinken euch das alles in den Shownotes ansonsten findet ihr das auch bei Gunda auf deiner Website oder auf deinem Instagram, also wenn man auf dein Instagram geht, kommt man ja auch drauf, also findet man den Newsletter auch bei mir genauso Ja, ich merke immer, dass mir viele Leute, die den Podcast hören, die folgen mir auch auf Instagram.

Also das merke ich schon, es kommen immer mal Leute dazu. Ich versuche immer alle anzuschreiben, bei manchen geht das nicht so einfach, weil diese Privatsphäre-Einstellungen so haben, dass man

Ah

eine Nachricht schreiben kann. Ich versuche aber allen immer eine Begrüßungsnachricht zu schicken die neu auf mein Instagram kommen.

Das heißt also, wenn ihr über den Podcast auf mein Instagram gekommen seid, Dann dürft ihr mir da auch gerne antworten oder schreiben, also manche machen das dann auch, die schreiben dann auch zurück und sagen hey Katha ja, ich komme über den Podcast und so, da freue ich mich dann auch immer finde ich auch

Gunda: cool ja weil das weiß ich jetzt zum beispiel nicht nur wenn bei mir also das ja ich habe weil auch so irgendwie den newsletter und so den link den habe ich an verschiedenen orten und Und manchmal auch irgendwie mit einem anderen Anreiz so hinterlegt. Und ich weiß dann immer nicht so ganz, ist das jetzt vom Podcast, ist das jetzt von irgendeinem Social-Media-Profil, ist das jetzt wegen der Kolumne?

Also das ist bei mir noch so ein bisschen alles ein Topf Finde ich schön, dass bei dir auch viele über den Podcast kommen.

Katha: Ja, ich sehe das also ich weiß das natürlich nicht bei allen, aber ich nehme das oft an, wenn das halt Profile sind, die entweder halt komplett so auf privat gestellt sind oder die so ein bisschen, wo ich ein bisschen was sehe, wo ich erkennen kann, ah ja, okay, die haben zumindest irgendwie so einen Indonesien-Bezug oder so, dann gehe ich davon aus, dass die über den Podcast kommen, weil mein… Mit meinem Business-Account mache ich ja wenig jetzt direkten Indonesien-Content worüber

Gunda: Ja.

Katha: Instagram kommen würden. Also deswegen habe ich immer so das Gefühl, dass das Die, die ich jetzt nicht direkt zu einem businessmäßigen Ding zuordnen kann, dann dass die über den Podcast

.

Aber wir freuen uns Wir freuen uns über jede einzelne Person, die in unsere Community kommt. Oder beziehungsweise wenn du das hier hörst dann bist du ja eigentlich auch schon in unserer Podcast-Community.

Gunda: Ja ja. Und wie gesagt, ein kleiner Aufruf dass ihr euch mal kurz meldet.

Katha: Ja, genau. Jetzt haben wir so oft gesagt, jetzt muss es ja auch bei jedem angekommen sein. Ja, was hilft denn noch so beim Community-Aufbau? Also so als Tipp vielleicht, ja, genau, sich halt auch mal regelmäßig da dann bemerkbar zu machen. Wenn man eine Community hat oder aufbauen will, dann… Ja, es ist vielleicht schwieriger wenn man es jetzt jahrelang dann einfach nichts von sich hören lässt, dann schläft es meistens ein bisschen ein, also regelmäßig mal sich melden eben über, ja, regelmäßigen Newsletter oder eine regelmäßige Story auf Instagram, einen regelmäßigen Post auf LinkedIn oder was und eben bei anderen dann auch mal kommentieren mal gucken, mal mitmachen, das sind schon, So die Tipps die wir geben können. Ja, und genau, sich auch mit allem zeigen, was man so hat, ne, auch mal mit der Stimme, auch mal mit dem Gesicht, auch wenn das vielen so ein bisschen schwer fällt, aber ja, da haben wir ja, wer jetzt nicht Story machen will. Bei Instagram kann ja aber mal vielleicht ein kurzes Video aufnehmen und das hochladen und mal irgendwas erzählen Das kostet Überwindung, aber es lohnt sich, weil man dadurch halt die Person einfach nochmal umfassender kennenlernen kann, als wenn man jetzt immer nur ein Foto sieht. das manchmal so ein bisschen schwierig. Vielleicht kennt ihr das so, wo ihr ganz lange immer nur Fotos von jemandem gesehen habt und dann gibt es auf einmal plötzlich ein Video von der Person und dann denkt ihr, ach so, das ist ja irgendwie ganz anders, ich mir den vorgestellt

Gunda: Ja

Katha: Ja. Welche Tools uns so helfen, haben wir erzählt. Ja, es gibt natürlich auch dann noch so, dass man Gruppen bestimmte Community-Sachen nochmal aufbereiten kann. Also zum Beispiel Telegram-Gruppen oder WhatsApp-Gruppen. Früher waren es oft Facebook-Gruppen. Meine Facebook-Gruppe die existiert ja auch immer noch, habe ich ja am Anfang erwähnt. Nee, das habe ich in der letzten Folge erwähnt

Gunda: Ja.

Katha: diese Folge. Genau, die Facebook-Gruppe Deutsche-Indonesische Beziehungen. Das ist ja auch eine Community Eine sehr große und sehr coole Community, die ich mal vor, ich weiß gar nicht, neun Jahren oder so gegründet habe. Also so lange besteht die schon.

Wir haben richtig viele Mitglieder, ey. Das ist auch eine coole Community. Sollen wir die auch verlinken?

Gunda: Na klar, ist ja ein Indonesien-Podcast. Machen wir, heute verlinken wir mal alles in den Shownotes.

Katha: verlinken wir mal alles, genau. Alles was mit Community… Boah, wir haben exakt 800 Mitglieder.

Gunda: Wow,

das ist wirklich, wirklich viel.

Katha: Genau. Und das ist wirklich so eine Gruppe, die hat nichts mit Business oder irgendwas zu tun, sondern das ist wirklich reine private Privatvergnügen. Die habe ich damals gegründet, damit eben die Leute sich austauschen können und sich einfach mal Hilfe holen können, untereinander vernetzen können, weil das eben auch richtig, richtig cool ist. Also das ist keine… Business-bezogene Community. Ja, aber die ist sehr cool. Und Gunda wir haben uns ja auch darüber gefunden, über diese Gruppe.

Gunda: Stimmt Lange ist her aber stimmt ja und ich habe auch schon oft echt hilfreiche antworten bekommen und so also wirklich eine tolle gruppe deutsch indonesische beziehungen haben wir das schon gesagt ja

Katha: ist noch auf facebook aber da irgendwie ist das ganz cool so für gruppen da finde ich und da gibt es auch ein post unter dem man auch werbung machen dürfte also wenn man irgendwelche coolen business sachen hat oder so also manchmal gibt es ja auch partner die irgendwie in indonesien oder dann in deutschland irgendwas machen oder Sprachkurse anbieten oder irgendwas oder ein kleines Treffen, also da darf man auch Werbung drunter machen unter einem Post und genau, das wollen wir jetzt nicht als Einzelpost da immer haben, weil das vielleicht dann auch zu werbemäßig werden würde, es ist halt wirklich eine private Veranstaltung da.

Gunda: Ja, ich finde auch den einen Post sehr hilfreich der ist auch oben angepinnt wenn man sich irgendwas mitbringen lassen möchte. Das wäre vielleicht jetzt auch interessant, das noch zu erwähnen, wenn man irgendwie in Deutschland ist und irgendwas nach Indonesien schaffen möchte Möchte oder andersrum, ob das jetzt Dokumente sind oder irgendwelche Kleinigkeiten, dann kann man da immer kommentieren, ja, ich fliege jetzt von da nach da oder hey, das Dokument muss dahin wer kann und das finde ich auch super hilfreich weil wir hatten das ja auch schon öfter in unseren Folgen, wenn man da irgendwas schickt und selbst wenn es Dokumente sind, dann zahlt man sich ja wirklich dumm und dämlich, ja.

Katha: Vor allen Dingen wenn man es dann versichert schicken will und so, dass es auch wirklich ankommt und nicht erst irgendwie in zwei Monaten vielleicht. Ja dann

Gunda: ja ja

Katha: Ja also ihr seht Community ist fürs Business hilfreich aber auch privat kann es sehr, sehr hilfreich sein.

Und dann nutzen wir hier einmal noch die Community von unserem Podcast hier, um euch auch darauf aufmerksam zu machen, dass wir ja mittlerweile auch hier Sponsoren annehmen. Du jetzt denkst, oh, ich habe da irgendwas, was ich immer gerne über den Podcast beworben haben wollen würde, dann melde dich bei uns und wir schicken dir mal die Konditionen zu. gibt es verschiedene Preisklassen, also es gibt auch was, das ist eher ein bisschen günstiger und dann gibt es natürlich… Megapakete, die dann

Gunda: Hahaha.

Katha: aber ich glaube, da finden wir für alle eine gute Lösung. Das heißt also, ja, wenn du irgendwie denkst, dass dein Business oder deine Sache hier irgendwie ganz cool mal platziert werden könnte, dann schreib uns hallo at indonesien-podcast.de Ich weiß gar nicht, ist das auch schon auf der Website verlinkt Gunda, unsere Sponsoring Möglichkeiten?

Gunda: stimmt. Das ist jetzt ein guter Hinweis. Ja, können wir mal einbauen.

Katha: live dabei, wie wir hier unsere Sachen aufbauen. Genau. Ja, haben wir noch

Gunda: Ja

Katha: Wollen wir noch irgendwelche Sachen? Haben wir noch was vergessen zum Thema Community-Aufbau?

Gunda: also ich glaube ja wir haben uns da nur so ein rundumschlag gemacht glaube ich so

Katha: das ist auch mal ganz spannend und ja, bevor wir dann uns hier verabschieden ganz zum Schluss von den Business-Folgen habe ich ja immer noch den Quick-Tipp für euch und ja, der geht dieses Jahr, dieses Jahr, dieses Mal. dieses

Gunda: es noch was dieses jahr das ist nicht der einzige tipp in diesem jahr

Katha: Ja, nee, nee. Dieses Mal ist der Tipp was, was ihr jetzt Gerade am Anfang des Jahres gut gebrauchen könntet weil ihr solltet wenn ihr selbstständig seid, unbedingt euren Urlaub gut planen. Und der Quick-Tip dann für Selbstständige gerade eben Online-Selbstständige ist den Urlaub richtig vorbereiten.

Nämlich erstmal sich zu überlegen, okay, an dem und dem Tag gehe ich in den Urlaub und dann entsprechend Deadlines zu setzen, wann… quasi die letzten Aufträge noch angenommen werden von dir, die vor dem Urlaub dann noch bearbeitet werden sollen oder fertig gemacht werden sollen und da würde ich empfehlen, die Deadline nicht zu knapp zu setzen.

Also das kommt natürlich ein bisschen auf die Aufgaben drauf an, aber ich würde die jetzt nicht eine Woche vorher setzen, sondern eher so zwei Wochen vorher bis anderthalb Wochen vorher, je nachdem was deine Aufgaben sind. Und zwar aus dem Grund, dass du es nicht nur bei einer Deadline belässt die so und so lange vor deinem Urlaub quasi ist, wann deine Kunden, Kundinnen alles eingereicht haben müssen, damit du es noch bearbeitest vor dem Urlaub,

du planst auch einen Reminder für die Deadline mit ein, das heißt also kurz, so zwei, drei Tage je nachdem, welcher Wochentakt es ist, bevor deine Deadline abläuft, schickst du nochmal einen Reminder für die Deadline, insbesondere so an die üblichen Kandidaten, die gibt es nämlich eigentlich immer und weil du damit rechnen musst, dass doch jemand so Irgendwie ein, zwei Tage nach Deadline doch noch so nachkommt und wenn du ganz freundlich bist, hast du quasi die Deadline so berechnet, dass du auch dann wirklich nicht in Stress kommst, wenn das passiert.

Ja, und wenn du das dir alles zurechtgelegt hast, dann kommunizierst du diese ganzen Daten an deine Kunden, Kundinnen, schreibst eine Mail, wo alles drinsteht detailliert so hey, ich bin von dann bis dann in Urlaub Bitte reiche bis dann und dann alles ein damit ich das noch vorher erledigen kann dinge die nicht bis dahin eingereicht sind werden dann erst nach meinem urlaub arbeitet so und dann kannst du nämlich auch ganz entspannt in den urlaub gehen und hast dann im besten fall nicht eine woche vorher oder zwei tage vorher noch irgendwie so kannst du noch schnell irgendwie oder gar sogar im urlaub dass sich dann jemand irgendwie noch versucht zu kontaktieren also bestenfalls hast du natürlich keinerlei private Kontaktdaten rausgegeben und bestenfalls guckst du auch nicht in deine Business-Sachen rein, aber nichtsdestotrotz kannst du dann einfach ganz entspannt deinen Urlaub machen.

Das ist mein Tipp für heute, weil Anfang des Jahres Urlaubsplanung lassen wir Selbstständigen immer mal ganz gerne unter den Tisch fallen, ist aber super, super wichtig. Sich jetzt schon zu überlegen, okay, wann gehe ich denn mal raus aus meinem

Gunda: früher, desto besser, dann stehen auch die Chancen gut, dass das auch wirklich wahrgenommen wird. Ja, ja,

Katha: du kennst das auch, Gunda, gell? ja,

Gunda: ja, klar.

Katha: Okay, dann

Gunda: dann

war es das mit unserer Community-Folge und bis zum nächsten Mal.

Katha: Bis in zwei Wochen. Tschüss

Gunda: Tschüss

Deine Podcast-Hosts

Gunda

lebt seit 2017 in Indonesien und ist seit 2019 selbstständig als Autorin & Auswanderberaterin

Katha

lebt seit 2019 in Indonesien und ist seit 2020 selbstständig als VA und VA-Mentorin

Auszeichnung für unseren Podcast:

Laptop, Sambal & Sonnenhut gehört offiziell zu den besten Expat-Podcasts weltweit!

Abonniere unseren Podcast auf folgenden Kanälen:

Benötigst du noch ein Indonesien Visum? Mit dem Gutscheincode SAMBAL erhältst du 20 Euro Rabatt auf deinen nächsten Visa-Antrag bei Bali-Visum.de!*

Du möchtest nach Indonesien auswandern oder eine Weile dort leben? Hol dir unseren Auswanderguide! Er enthält alle Informationen, die du für ein Leben in Indonesien brauchst und mit dem Gutscheincode INDO10 bekommst du 10 % Rabatt!

Lerne Bahasa Indonesia mit dem Crashkurs von Indojunkie und erhalte 10 % Rabatt! (Gutscheincode: SAMBAL10)*
Und mit unserem Bali-Reiseführer als Buch oder E-Book bist du bestens für deinen nächsten Aufenthalt ausgestattet!
*Provisions-Code: Wenn du mit diesem Gutscheincode das Produkt erwirbst, erhalten wir eine kleine Provision vom Anbieter. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Kontakt

Fragen, Wünsche, Anregungen?

Melde dich unter hallo[at]indonesien-podcast.de - wir freuen uns auf deine Nachricht!