Gunda: Zu unserem Indonesien-Podcast Heute mit der 40. Folge. Das ist ja wieder ein kleines Jubiläum. Können wir später mal den Sektkorken knallen lassen.
Ja, und heute soll es wieder ein bisschen mehr um unser Business gehen und zwar ist das Thema, wie strukturieren wir als Selbstständige in Indonesien unsere Arbeitswoche und ich glaube, das wird ganz interessant, weil ich weiß ja schon so ein bisschen, wie wir ticken und das ist ja, Eigentlich ziemlich gegensätzlich würde ich jetzt sagen also ich weiß dass ich so ein bisschen mir immer so ein kleines hamsterrad baue das ist so irgendwie ja da wo ich immer ein bisschen aufpassen muss und Katha ist da glaube ich anders geht er eher entspannt an ihr business ran
Katha: Ja
Gunda: zumindest entspannter als ich sagen wir schon
Katha: manchmal, vielleicht manchmal zu entspannt, ja wie
Gunda: wird das, glaube ich auch wieder eine interessante Folge, wie wir das so handhaben gegensätzlicherweise und ich würde da einfach direkt mal an dich übergeben, Katha und du kannst mal erzählen wie entspannt du das denn angehst.
Katha: Ja
Gunda: erzähl doch mal.
Katha: wie immer ist natürlich der plan ist manchmal ein anderer als die realität aber grundsätzlich bin ich ganz froh weil ich am anfang wirklich eine schwierige zeit hatte das für mich so zu strukturieren also du kommst irgendwie so aus angestellten verhältnis wo ja meistens Ziemlich klar ist, was du wann zu tun hast.
Und dann bist du auf einmal selbstständig und hast irgendwie so deine Arbeit hört irgendwie nicht auf, einen festgesetzten Feierabend hast du auch nicht und jetzt mach mal und keine Ahnung, ob du Prioritäten setzen kannst oder nicht. Ich habe das nie so richtig gelernt. Bei mir war auf der Arbeit früher immer irgendwie klar, wann was zu tun ist.
Da war jetzt nicht gerade… Beim eigenen Business kannst du ja dann auch noch nicht nur unbedingt jetzt für Kunden, Kundinnen abarbeiten, sondern du kannst ja auch eben dein eigenes Business entwickeln und voranbringen, vielleicht auch eigene Produkte entwickeln oder… Ja, dein eigenes Marketing irgendwie nochmal umstrukturieren.
Da gibt es ja wirklich gar keinen Anker, wo du dich daran festhalten kannst, wo dir jemand von außen irgendwas vorgibt. Ja, da bei Kundenarbeit, dann hast du vielleicht noch Deadlines, okay, aber was dein eigenes Business und deine eigene Entwicklung angeht, ja, da bist du ja komplett frei. Und das ist durchaus auch recht überfordernd.
Und das war für mich natürlich auch überfordernd. Und musste ich mir da auch erinnern Erstmal meine Strukturen schaffen und meine Ankerpunkte finden, wo ich mich dran festhalten kann, wie ich das mache und ich fange immer dabei an, bei was ich auf jeden Fall jedem raten würde, ist eine Wochenplanung zu machen, also eben nicht nur so ja, ich habe jetzt alle To-Dos die irgendwie möglich sind, auf meiner Liste und dann ich schiebe
Gunda: yeah.
Katha: ich mal so, das wird früher oder später nicht gut laufen.
Das läuft zwar, das heißt jetzt nicht, dass das alles irgendwie nicht funktioniert, aber ist meistens dann doch sehr anstrengend und auch irgendwie nicht so befriedigend und man kommt auch irgendwie nicht so gefühlt zumindest nicht so vorwärts meistens. Deswegen ist das, was ich für mich selber mache und was ich auch immer jedem rate, ist, einen Wochenplan zu machen, mindestens.
Also
Gunda: Mhm.
Katha: auch alles noch größer planen. Du kannst auch Deine Monate planen und deine Quartale planen und deine Halbjahre planen und dein Jahr planen, das ist auch nicht schlecht, aber ich denke so, das Minimum was schon sein sollte, ist, sich mal einen Überblick zu verschaffen, so, okay wie soll denn die Woche so laufen? Ich weiß, bei dir, Gunda, du machst es ein bisschen anders aber du hast jetzt auch andere Strukturen, das kannst du uns gleich erzählen. Was ich jedenfalls mache, ist, montags Vormittags meine Woche zu planen, also damit steige ich ein und setze mich dann hin und gucke erstmal, ok, welche festen Termine habe ich denn diese Woche, ja, hier zum Beispiel Podcasts aufnehmen oder eben Calls mit Kundinnen oder Mentorings die schon einfach festgesetzt sind.
Gut, dann weiß ich ja, ok, die sind ja auf jeden Fall schon mal fest oder, ja, da wird sich jetzt nicht so viel verändern. Und welche Deadlines habe ich denn so, was ist denn jetzt wichtig, auch priorisieren, da habe ich ja auch schon mal, glaube ich, gab es auch schon mal einen Business-Quick-Tipp von mir, ich weiß jetzt gerade nicht, in welcher Folge, wie man da vorgeht, wenn man priorisieren möchte. Ja, natürlich, irgendwelche Deadlines da sind, dann ist das klar, dann ist da auf jeden Fall schon mal die Priorität irgendwie von außen gesetzt, das ist dann vielleicht ein bisschen leichter Und genau, was bei mir auch ganz gut funktioniert, ist ein fester Tag für Buchhaltung zum Beispiel machen. Also Buchhaltung ist ja bei uns zum Glück nicht ganz so ausufernd
Gunda: Okay.
Katha: in Deutschland ist, aber nichtsdestotrotz muss ich natürlich gucken, habe ich alle Rechnungen gestellt, so wie sie gestellt werden müssen, ist da überall das Geld eingegangen wenn das… Wenn das automatisiert ist, muss ich vielleicht jemanden erinnern eine Zahlungserinnerung rausschicken und sowas Das kommt ja auch mal vor. Und ich habe mir das angewöhnt das direkt montags direkt nach der Wochenplanung zu machen. Also ich steige montags tatsächlich dann ein mit meiner Wochenplanung Und dann mache ich die Buchhaltung.
Und das ist es nämlich immer schon erledigt Und dann habe ich auf jeden Fall einmal in der Woche… Kurz drüber geguckt und es ist natürlich nicht so, dass ich jede Woche da irgendwie richtig viel machen muss, weil ich stelle meine Rechnungen ja meistens zum Ende des Monats, beziehungsweise ja, kommt halt auch drauf an, wie es so die Struktur ist, aber es ist nicht jede Woche… Montag dann so super viel zu tun in der Buchhaltung, aber ich gucke zumindest einmal in meinen Ordner rein und schaue, okay, alles klar, muss ich mich heute um irgendwas kümmern, muss ich irgendwas machen, muss ich irgendwelche Rechnungen schreiben, nein, okay, gut, dann ist es abgehakt. Oder eben, okay, ich muss Rechnungen schreiben, ich muss Zahlungseingänge überprüfen das habe ich für mich so als festen Tag, weil das so was ist, Ja, was ich einfach nicht so gerne mache, was sonst irgendwie auch mal schnell unter den Teppich fällt oder halt weg ist so und jetzt ist es gleich mal am Montag eingeplant und dann habe ich eigentlich für so wiederkehrende Sachen, die immer eben immer mal wieder dran sind, habe ich auch mal feste Tage eingeplant.
Also wir machen ja zum Beispiel immer freitags unsere Podcastaufnahme Und das ist dann auch schon einfach, ja, das ist ja auch nicht jede Woche gleich, aber das ist dann auch schon so eingeplant oder eben die Podcast-Bearbeitung, weiß ich dann, okay, an dem Freitag haben wir jetzt eingeplant, irgendwie, wir nehmen einen Podcast auf, dann weiß ich in der nächsten Woche, okay, da mache ich da mache ich, plane ich mir dann feste Tage ein, an denen ich dann die Podcast-Folge bearbeite.
Also so mache ich das. Genau. Und wie machst du das, Gunda? Du
Gunda: Ja, also zuerst mal, wir haben schon auch viele ähnliche Ansätze natürlich. Also gleich mal zu Beginn so das Du hast was gesagt, dass du auch am Anfang gar nicht irgendwie an dein eigenes Business gedacht hast, also das eigene Business voranbringen oder da sich irgendwie mal hinsetzen und sich überlegen wie es weitergeht.
Das habe ich auch am Anfang überhaupt nicht gemacht. Aber da hatten wir auch einen ähnlichen Start, dass wir gar nicht so bewusst so, oh, ich mache jetzt ein Business, sondern wir sind ja beide da so ein bisschen reingerutscht so mit so ein bisschen ein paar Aufträge machen. Und da hat man ja noch nicht so dieses Gefühl, dieses Verantwortungsgefühl Gefühl so, oh ich habe jetzt ein Business und es gibt da gewisse Dinge zu tun.
Also das war am Anfang bei mir auch sehr, ja, überhaupt nicht präsent und da bin ich dann auch ohne Wochenplanung. Also mal hier kam ein Auftrag rein, dann hast du den gemacht und da mal kam einer rein, Aber ja, nach einiger Zeit, als es dann irgendwie auch mehr wurde und dann mir klar wurde, dass das auch irgendwie Hand und Fuß hat, was ich hier mache, da habe ich schon mal dann mit einer Wochenplanung angefangen dass ich so ein bisschen wusste, okay, welche Deadlines habe ich wo, aber viel Business dann auch noch nicht wirklich gemacht Das kam dann ein bisschen später auch im Zuge von einem Unternehmenscoaching dann, wo dann klar war, okay, ich muss am Business was machen, weil es bringt mich dann auch voran.
Und da habe ich mir dann nochmal so eine richtig feste Wochenplanung abgeschaut die mich am Anfang ziemlich schnell in ein sehr krasses Hamsterrad gebracht hat wo ich dann auch gemerkt habe boah ich bin irgendwie gar nicht happy. Ja. Weil ich dann halt versucht habe, das eins zu eins irgendwie zu übernehmen.
Da haben wir dann so eine Vorlage bekommen und dann, ja, an dem Tag das und dann das und dann das. Und ich habe mir einiges davon schon abgeschaut und mache das auch immer noch. Zum Beispiel, dass man bestimmte Thementage hat. Das hast du jetzt auch gesagt. Weiß ich nicht, an Tag X ist eben einfach Marketing oder an Tag Y ist eben Podcast-Tag oder Buchhaltungstag.
Dass das nicht so zerfleddert ist und man irgendwie alles so durcheinander macht. Und das mache ich auch weiterhin. Ich habe mich von diesem Starren, der Tag muss dieser Thementag sein, jetzt komplett verabschiedet Auch kürzlich, tatsächlich erst zu Beginn dieses Jahres, habe ich dann nochmal viel geändert und Ich muss sagen, es kommt so ein bisschen darauf an, was für ein Typ man auch ist.
Also wie flexibel braucht man es? Wie gut kommt man dann in den Flow? Und ich merke halt zum Beispiel gerade ich mit meinen kreativen Sachen, das ist wieder am Business arbeiten. Da bin ich dann sehr kreativ, irgendwas schreiben, irgendwas erstellen. Da brauche ich einfach die Freiheit, um zu gucken, ich stehe morgens auf und worauf habe ich jetzt Bock?
Habe ich jetzt Bock, ein bisschen Buchhaltung zu machen, weil es gerade wichtig ist oder kann ich jetzt auch einfach, weiß ich nicht, meine Kolumne schreiben oder sowas? Also ich glaube, da muss man auch so ein bisschen sich selber kennen. Wie brauche ich das am besten oder ausprobieren Ja, und ich hatte es lange so, ich habe ja einen Freelancer-Job da bin ich auch an Zeiten gebunden.
Da kann ich die Tage mir Gott sei Dank sehr flexibel einteilen im Team, aber ich bin an feste Zeiten gebunden. Und da hatte ich es lange so, dass wir das auch pro Woche gemacht haben, also dass ich feste Tage in der Woche hatte und die restlichen Tage dann praktisch für mein Business hatte. Und das haben wir jetzt komplett umgeworfen weil ich gemerkt habe ich bin dann in diesem in dieser wochen logik irgendwie so fest gefahren und hatte dann irgendwie zwei drei tage fürs business und wenn das wenn es dann an den tagen aber nicht gegen irgendwie mit der kreativität dann war ich total unter druck ja das muss jetzt aber passieren sonst habe ich erst wieder nächste woche zeit also da muss ich sagen dass sich jetzt was großes verändert hat wir Wir praktisch jetzt immer so einen Freelancer-Block, wo wir mehrere Schichten gleich hintereinander uns nehmen und dann auch viele, viele Tage in dem Sinne frei von dieser Kundenarbeit, wo ich dann so einen Business-Block habe für mich.
Und ich muss sagen, das mache ich jetzt schon ein paar Wochen und das funktioniert für mich super gut. Also… Ich mache dann auch eine planung ich mache immer einmal in der woche eine planung das ist dann bei mir meistens freitags oder samstags je nachdem ich habe nicht mehr diesen fixen montag bis freitag und dann wochenende frei das habe ich jetzt eine zeit lang gemacht das war auch schön aber ich merke dass mich das irgendwie zu sehr stresst im moment das kann ja auch sein dass sich das wieder ändert Und ich mache dann einmal in der Woche trotzdem, weiß ich, okay, hier ist eine Planung und dann gucke ich, also gut, wenn es der Freelancer-Block dann kommt, da muss ich nicht viel planen, das ist eigentlich klar, aber ich schaue trotzdem natürlich, welche Termine habe ich zusätzlich, irgendwelche Meetings oder Gespräche, die an anderen Tagen nicht gepasst haben und dann aber, wenn dieser Business-Block dann ansteht, da mache ich auch keine feste Planung, sondern ich notiere mir einfach, was steht an, wie jetzt zum Beispiel Podcast, Kolumne Meinetwegen für mein Buchprojekt, dann halte ich kurz fest, was ist da gerade wichtig, was ist der nächste Schritt und dann gucke ich aber spontan wirklich, wenn ich dann morgens aufstehe, so, auf was davon habe ich jetzt Bock und das funktioniert jetzt ganz, ganz gut, weil komischerweise also komischerweise ja, das war so eine kleine Überraschung eigentlich, dass das Ich irgendwie, also ich bin viel leichter den Flow gekommen und ich hatte aber trotzdem gefühlt viel, viel mehr Zeit, obwohl sich eigentlich an meiner Zeit gar nichts geändert hat, aber und ich weiß nicht, vielleicht kam es auch einfach dadurch, dass es sich dann leichter angefühlt hat, also das ist für mich jetzt sehr so im Flow, flexibel bleiben und dass ich mich auch gar nicht irgendwie unter Druck setze, das muss jetzt passieren, das habe ich jetzt gelernt, weil das ist so Genau, also mein Unterschied zu dir eben, im Gegensatz zu dir,
Katha: das ist
Gunda: dass ich mich da schnell einengen lasse in dieser Routine.
Katha: Ja, das ist auch ganz wichtig eben dann, was du auch gesagt hast vorhin, dass du dieses Business Coaching gemacht hast und dann irgendwie so Blaupausen mäßig das übernommen hast, diese Planung für dich und ich glaube dass das eben was ist, was nicht gut funktioniert, weil Ja, weil wir ganz unterschiedlich einfach, also alle von uns sind einfach unterschiedlich in der Persönlichkeit, in der Arbeitsweise auch, wie funktioniere ich gut, so manch einer braucht das irgendwie, so einen vorgeplanten Block im Kalender zu haben, da mache ich das, damit der überhaupt irgendwie an den Schreibtisch kommt und für manch einen ist das irgendwie Killer jeglicher Motivationen. Ja, da ist es auch irgendwie wichtig, sich kennenzulernen mal auch verschiedene Sachen auszuprobieren. dann ist ja auch unser Business komplett unterschiedlich. Es ist ja was anderes, wie du jetzt eben sagst du hast deine Blöcke beim Freelancing, wo du irgendwie, ja, da bist du einfach an die Zeiten gebunden.
Bei mir ist es ja so, ich bin mit meiner Kundenarbeit nicht an Zeiten gebunden, aber natürlich an Deadlines. So, das ist natürlich schon mal ein Riesenunterschied, wie auch das Business einfach strukturiert ist und dann ist es mit meinen Mentorings natürlich so, dass ich da auch fixe Zeiten habe. Die sind zwar Flexibel wenn es jetzt Einzelmentorings sind, sind die natürlich flexibel absprechbar, aber wenn ich ein Mentoring ausgemacht habe, dann ist es natürlich dann und dann findet es da statt so. Das heißt, es hat ganz viele verschiedene Parameter, an denen man sich ja auch irgendwie orientieren kann, zu gucken, okay, was passt und was passt nicht und dann muss ich auch noch dazu sagen, dass ich finde, dass einfach ein großer Unterschied ist, ob man in Indonesien ist oder in Deutschland, weil in Deutschland, das hatten wir ja schon auch mal in früheren Folgen einfach nicht so viele Störungen auch sind.
Gunda: Ja.
Katha: auch noch aufs Privatleben natürlich drauf an, irgendwie, was weiß ich, du hast Ein Hund, mit dem du jetzt alle zwei Stunden irgendwas machen musst, weil der irgendwas hat oder so, dann ist das natürlich nochmal was ganz anderes. Oder bei mir mit meinem Kind, der jetzt nicht in den Kindergarten geht, also da auch keine Routine drin ist, muss ich mich auch nochmal ganz anders aufstellen. Das sind nochmal andere Lebensumstände die sich ja auch ändern können, wo dann auch der Plan vielleicht nicht mehr passt, der mal gepasst hat. Und eben der Arbeitsort, also wo in Indonesien einmal und wo bist du in Indonesien. Ich glaube, das macht auch nochmal einen ganz großen Unterschied. Also hier habe ich ja einigermaßen so meine Ruhe, aber wenn ich jetzt vorstellen würde, ich würde jetzt zum Beispiel irgendwo bei meinem Mann im Dorf wohnen oder sowas wäre
Gunda: Gott.
Katha: andere Geschichte.
Da müsste ich mir auch nochmal ganz andere Strukturen bauen. Das heißt, es ist wirklich sehr, sehr sehr unterschiedlich Wo man ist wie man ist und ich habe ja ich habe festgestellt dass es in indonesien oft gut ist mit so einer ich habe das dann in meinem mentoring weil ich auch leute mentoring habe auch in indonesien leben ich hatte es dann in meinem mentoring schwabbel zeit genannt das ist dann so eine zeit wo
Gunda: Cool.
Katha: man schon weiß dass es eventuell störungen geben könnte und Aber kann auch sein, dass es irgendwie an dem Tag ganz gut läuft und man kann irgendwie einigermaßen fokussiert was abarbeiten in der Zeit.
Und ich hatte dann die Mentee in meinem Mentoring, die halt gesagt hat, ja, sie plant sich halt in der Zeit immer das und das ein. Sie hatte das so ihren Tag in so Zeitblöcke, in so grobe Zeitblöcke, also ich sag mal morgens vormittags nachmittags abends so eingeteilt wie das auch für sie passte zum Arbeiten. Und dann war irgendwie das Problem, dass immer dieser Vormittagsblock in 60% oder 70% der Fällen einfach nicht funktioniert hat, weil halt einfach in ihrem Umfeld das so war, da war dann irgendwie der Mann gerade zu Hause und der wollte dann doch irgendwie auf was. Also es hängt ja auch nicht immer nur an einem selber und dann habe ich das so ein bisschen mit ihr strukturiert als Schwabbelzeit definiert dass wir gesagt
.haben, okay, das
ist was was du… Dir zwar einplanst, aber nicht als soll einplanst, sondern eben als, okay, ich gucke mal und wenn es gut läuft, dann kann ich da was machen, aber es ist auch nicht schlimm, wenn in der Zeit eben nichts klappt, so ein bisschen ähnlich wie bei dir vielleicht, diese Flexibilität reinzubringen zu sagen, okay hey, Du kannst jetzt irgendwie das nicht auf Biegen und Brechen da reinplanen weil wenn du das nur da reingeplant hast und dann klappt es nicht, ist
Gunda: Ja, ganz schlimm.
Katha: irgendwie dann voll für einen Popo. Dann haben wir das eben so umstrukturiert und das habe ich jetzt gemerkt dass ich das selber auch habe. Ich habe auch so Zeiten, wo ich weiß, okay, da muss ich mal gucken, ob es funktioniert oder nicht. Ist aber besser, Das so schon mal sich vorzustellen, als jetzt sich drauf zu verlassen, ja, das muss da irgendwie klappen.
Und dann
Gunda: Hmm.
Katha: blöd da. Und ich finde, genau das ist gerade in Indonesien einfach so ein großer Punkt, wo die äußeren Umstände auch noch mal dazukommen. Das ist wirklich der Unterschied zu Deutschland. Was
Gunda: Ja, ja.
Katha: so sind, haben wir ja schon mal besprochen in der Folge.
Gunda: total aber was ich auch eigentlich schlimmer finde ich finde gar nicht dass dann die aufgabe nicht erledigt wird sondern ich habe gemerkt dass ich mir dann innerlich so ein druck macht also die ich mir dann selber macht ich bin dann so enttäuscht so dass das eingeplant ist es nicht passiert und so na also so irgendwie das mindset das dann war total verrückt spielt weil ich mir dann auch ja das ist auch so Sowas wie mir dann denkt ja für wen machst du denn das eigentlich also steht ja keiner hinter mir keinen chef der sagt na ja jetzt hast du das aber nicht gemacht mit der peitsche noch oder irgendwie sowas sondern es ist ja mein business wenn ich das heute ich schaffe dann meist halt morgen oder nächste woche oder so auch was wo ich mit meinem mann oft drüber sprechen wir lachen dann Weil man irgendwie so getrimmt ist.
Du musst immer produktiv sein und du musst immer irgendwas erreichen und jede Woche muss irgendwie was passieren. Dabei, ja, weiß ich nicht. Können wir auch mal alle wieder ein bisschen entspannen.
Katha: Auf jeden Fall. Und das ist eben auch das, was ich halt auch oft in meinen Mentorings sehe, ist, dass die Pläne viel zu voll geknallt sind.
Gunda: Ja.
Katha: das passiert dann eben, wenn du dir natürlich einen Plan machst, der irgendwie super voll gestopft ist mit Sachen. Und ja, und dann das, das, das, das, das was wir aus Deutschland ja auch irgendwie so ein bisschen eingetrichtert und gewöhnt
Gunda: Ja, total.
Katha: Und dann schaffst du irgendwas nicht. Also einmal bringt es dich eventuell ja wirklich in Zeitnot, weil du ja einfach weniger Zeit ja dann von vornherein eingeplant hast für die einzelnen Dinge, wenn du es dir so voll gestopft hast. Und das, was du sagst eben, du fühlst dich ja auch dann irgendwie so wie so ein Versager, weil du ja deinen Plan nicht geschafft hast.
Aber dass der Plan
Gunda: Ja, ja, ja.
Katha: will ich auch sehr gerne… Ermutigen, alle, die das jetzt hören und denken, okay, ich brauche da mal irgendwie vielleicht Unterstützung oder das wäre cool, das mal zusammen zu machen, meldet euch sehr, sehr gerne bei mir.
Also ich habe da wirklich verschiedene Angebote auch, die auch wirklich ja, offen in der Thematik sind. Also ich habe auch, das war erst ganz, ja, es ist noch gar nicht so lange her, dass ich eben ein Einzelmentoring hatte, dass es dann eine Einzel Sitzung sozusagen, wo es dann 90 Minuten einen Call gibt, wo es zur Vorbereitung einen Fragebogen gibt, wo ich schon mal einfach alles so abklopfe okay, um was geht es denn, sodass ich mich auch wirklich richtig vorbereiten kann und dann machen wir 90 Minuten einen Call und gucken, okay, was ist da los und wie kann man das alles, ja, Auf eine Schiene bringen und dann auch die, ja, am Ende mit drei klaren Handlungsschritten für die Zukunft rauszugehen also wirklich drei nächste Steps sind am Ende der 90 Minuten klar und dann gibt es von mir noch, Eine Woche hinterher Betreuung über Chat sozusagen, damit das dann auch umgesetzt wird und weil oft halt hinterher noch Fragen auftauchen und sowas Also das ist wirklich so ein ganz kleines Mentoring-Häppchen sage ich mal, was aber schon richtig viel auch oft bringen kann.
Also es muss ja nicht immer so ein großes drei Monate Mentoring gleich sein oder sowas Und da hatte ich das auch wirklich neulich dass eine Mentee bei mir sich Gemeldet hat also die sich ja mit ihrer struktur genau das was wir eigentlich heute besprechen total schwer getan hat weil sie gesagt hat hey sie ist eigentlich der total strukturierte mensch und so für andere kann sie das auch immer so richtig gut aber irgendwie für sich selber hat das einfach nicht Geklappt und das ist auch gar nicht so verwunderlich und auch gar nicht so schlimm weil man ja bei sich selber auch irgendwo so ja manchmal so ein bisschen betriebsblind ist sie hat dann gesagt ja jetzt wie kann sie das ja eigentlich super guten jetzt braucht sie dafür sich selber aber doch mal jemanden der noch von außen drauf schaut und das hat bei ihr so einen knoten einfach zum platzen gebracht weil wir uns wirklich einfach nur mal ihre struktur angeschaut haben okay wie Wie ja, wie strukturierst du dich denn so über die Woche und über den Monat? Und sie wollte auch gerne eine Vier-Tage-Woche, das habe ich ja vergessen am Anfang zu sagen, dass ich das ja auch mache. Mittwochs habe ich ja immer frei, bei ihr ist es der Freitag den sie gerne frei machen möchte und sie hat es einfach nicht hingekriegt, sich so zu strukturieren, dass der Freitag dann auch wirklich frei ist und dann haben wir das zusammen in den 90 Minuten gemacht Und sie hat das dann im Anschluss getestet nochmal ein bisschen umstrukturiert weil sie doch nochmal gemerkt hat, okay, hier und hier, sie hatte mich ja im Chat dabei und ja, dann hat das wunderbar geklappt.
Also das ist bei ihr, läuft es seitdem. Und sie hat, wie du sagst, sie hat auf einmal viel mehr Zeit, obwohl ja die Zeit nicht mehr geworden ist. Und sie
Gunda: Ja.
Katha: auch Zeit, noch einen weiteren Kunden anzunehmen und verdient dadurch einfach direkt auch nochmal mehr Geld. Also es ist wirklich auch krass was…
Das auch manchmal bringen kann, sich da ja nochmal drauf zu fokussieren. Und ein anderes Produkt von mir, was natürlich helfen kann, ist meine Mastermind, die ist grundsätzlich auch erstmal für alle offen, die ein eigenes Online-Business haben, also ein eigenes Online-Business sollte es dann schon sein, es ist nicht auf virtuelle Assistentinnen beschränkt also Gunda war ja auch jetzt ein Jahr lang, warst du bei mir in der Mastermind, Und da arbeiten wir natürlich eher so kontinuierlich an den Sachen.
Also dieses 1 zu 1 Mentoring, das habe ich übrigens Daytrip genannt weil es wie so ein
Gunda: Sehr cool.
Katha: Genau, dass wir nur einen Tag machen, machen mal so einen Ausflug. Also dieser 90-Minuten-Call 1 zu 1, das ist natürlich noch mal intensiver, weil es wirklich im Einzel ist, weil wir uns wirklich ein Problem quasi rauspicken und anschauen und daran dann die nächsten drei schritte ausarbeiten und die mastermind ist ja mehr so allumfassendes business okay wie geht es überhaupt vorwärts was machst du so nach und nach aufbauen weil wir uns da ja alle zwei wochen treffen im moment gerade wo wir das hier aufnehmen müssen meiner master meinen platz frei weiß halt nicht, wie es aussieht, wenn die Folge dann rauskommt, aber wenn das auch interessant ist für jemanden verlinken wir ja natürlich auch alle Infos ihr dürft euch auch jederzeit bei mir melden am besten über mein Business-Instagram Katamahayani und da können wir einfach mal quatschen, ich habe ja auch einen kostenlosen Erstgesprächs-Call, wo wir einfach mal abklopfen können, okay, welches Angebot passt denn überhaupt oder passt auch gar nichts, ist dann auch okay, so so Will ich sehr gerne hier nochmal darauf hinweisen, dass es
Gunda: Ja, und ich kann das nur empfehlen, weil du hast es jetzt gerade schon gesagt, der Blick von außen der kann manchmal echt einiges lösen weil man so im Thema drin ist, also dass es wirklich Gold wert. Also jeder, der irgendwie nicht weiter weiß oder das Gefühl hat, da ist eigentlich noch mehr drin, aber irgendwie stecke ich fest oder einfach mal so einen Blick von außen braucht, dann…
Meldet euch gerne bei Katha, das ist wirklich empfehlenswert.
Katha: Ja, und das geht mir ja selber auch so, weißt du, ich kann ja die ganzen Sachen, ich kann das ja mit anderen super erarbeiten, aber für mich selber ist das dann auch manchmal so, dass ich irgendwie da sitze und so, ja, irgendwie mit den Gedanken Es drehen sich dann immer ums Gleiche dass man dann gar nicht mehr irgendwie so objektiv mal drauf gucken kann und mache ich ja dann genauso, dass ich mir Hilfe bei anderen hole, gerade so zum Planen und Strukturieren oder auch mal Dinge irgendwie durchsprechen oder überhaupt mal gucken.
Also das ist ja so, ist ja ganz normal, dass man das für sich selber nicht in dem Sinne gut kann meistens wie es dann einfach dann doch nochmal läuft. Ja, wenn man es einfach auch mal ausgesprochen hat und es nicht mehr nur im eigenen Kopfbrei so rumwuschelt, ja, genau, das ist auf jeden Fall, da wollte ich dich zum Abschluss jetzt noch fragen, ganz kurz, bevor ich dann noch meinen Quick-Tipp mache, wie machst du deine Planung, machst du die auf Papier machst du die digital?
Gunda: Ja, spannend. Also, ähm… Ich habe so ein bisschen eine Mischung. Ich habe einen Kalender, einen richtigen Papierkalender so einen kleinen. Und da stehen eigentlich die wichtigsten Sachen drin. Also da orientiere ich mich dran. Aber ich habe zusätzlich auch digital nutze ich Todoist. Ich glaube, da haben wir schon mal drüber gesprochen.
Das ist ja nicht… Also das ist auch eine Kalenderansicht Aber im ersten Moment geht es ja darum, Listen zu erstellen mit To-Do’s. Da kann man dann Projekte erstellen, privat und beruflich. Und da ist bei mir irgendwie alles so… Also alles hat da seinen Platz und da nutze ich diese Kalenderansicht auch, weil das dann verknüpft ist mit meinem Google-Konto und dann habe ich dann Termine drin.
Ja, also ich mache das so eine Mischung eigentlich, aber die Planung selbst, wo ich dann wirklich auch runterschreibe, was steht an, was ist wichtig, was hat letzte Woche gut funktioniert, also das mache ich ja auch immer wöchentlich, das mache ich auf Papier Und dann mache ich da so einen kleinen Post-it, den Tipp hast du mir auch mal gegeben, irgendwie in meinen Papierkalender und weiß dann, okay, Podcast, Kolumne was auch immer und dann kann ich das so ein bisschen flexibel irgendwie eintragen.
Wie machst du das bei dir?
Katha: ich mache das eigentlich ähnlich also ich habe kein so digitales tool wie dir wie du ich habe aber auch einen digitalen kalender also ich habe ein papier
Gunda: Mhm.
Katha: Und einen digitalen Kalender und dann, ja genau, habe ich diese, ja was ich jetzt auch nochmal in dem Zuge, weil es sehr gut passt, als Business-Quick-Tipp hier reingeben will, eben diese Klebezettel-Methode, die wirklich schon vielen richtig gut geholfen hat und die für mich auch der Game-Changer war damals, weil… bis dahin eben einfach mit so einer klassischen To-Do-Liste gearbeitet habe und das
irgendwie nicht funktioniert. Also es hat natürlich schon irgendwo funktioniert, aber es war immer so, dass ich dachte, was mache ich eigentlich hier? Und deswegen möchte ich hier an dieser Stelle noch mal Werbung machen für die Klebezettel-Methode,
. die auch schon viele Leute einfach in abgewandelter Form genutzt haben.
Also wie man sie dann gut abwandeln kann und Da haben auch viele leute kreative ideen aber der grund die grundidee ist davon dass du dir deine woche einmal irgendwie aufzeichnet also ob sie jetzt so großen kalender hast zum beispiel oder das an einem flipchart oder so eine magnettafel oder whiteboard oder sowas macht das ist eigentlich dann letztlich egal ich habe früher immer auf college block gemacht habe den college block quer genommen Und mittlerweile mache ich es auch ein bisschen anders und habe mir dann da die Woche drauf eingezeichnet und habe dann als allererstes eben schon mal die festen Termine eingetragen, also einfach mit einem Stift reingeschrieben dass sie da stehen und dann eben so meine Blöcke verteilt, die ich so habe vormittags nachmittags das sind meine Blöcke, also die, Wie gesagt, ich habe ja auch gerade schon gesagt, manche Mentees haben das auch noch mal genauer auf Stunden zum Beispiel irgendwie festgelegt oder morgens vormittags nachmittags abends oder sowas Das ist natürlich auch, wie gesagt, Typ- und Lebensumstandssache.
Bei mir ist es eher sehr grob gehalten, vormittags nachmittags Dann habe ich für alle dinge die so anstehen kleine klebezettel und so kleine post-its aber gar nicht so diese größere variante sondern wirklich nur diese kleine Variante, wo auch vielleicht wirklich nur ein Wort oder ein halber Satz drauf passt.
Also da steht dann jetzt nicht das ganze To-Do drauf, aber da steht zum Beispiel eben, auf einem steht Buchhaltung und der klebt dann auf jeden Fall immer schon mal montags morgens direkt in Wochenplanung, klebt auch durch den Montags morgens drin. Und das kann ich empfehlen sich dann eben für jedes To-Do oder für jeden Kunden oder für jede Aufgabe, wie auch immer, sich so einen Klebezettel zu machen und den dann, wenn man die Planung dann macht, wann sie auch dann immer stattfindet eben wie bei mir zum Beispiel dann Montagsmorgens, die Zettel über die Woche zu verteilen, weil man dann ja eben schon weiß, okay, freitags ist mein Content-Tag oder so, dann hat man einen kleinen Zettel wo dann steht Instagram-Posts so, dann kommt der natürlich in den Freitag rein, weil man das schon mal so geplant hat und Ich habe dann für alle meine Kunden auch einen kleinen Klebezettel und verteile die dann so über die Woche. Und der Trick daran ist, warum das so cool ist, ist, dass sie sich eben sehr leicht umkleben lassen. Also A kann ich diesen Montagsbuchhaltungszettel wenn er abgehakt ist, dann einfach… Direkt in die nächste Woche kleben, dann ist er schon mal da, dann wird es auf jeden Fall nicht vergessen. Das heißt, diese regelmäßigen Sachen sind dann auf jeden Fall immer schon mal da, wenn ich montags morgens mich hinsetze und meinen Wochenplan aufschlage, ist der schon voll mit Zetteln.
Ich muss sie nur noch neu sortieren. Und was eben auch der Trick ist, ist, wenn man mal was nicht geschafft hat, kann man das easy in den nächsten Tag oder in die nächste Woche oder in den nächsten… Einen Slot kleben, wo man weiß, ja okay, wenn ich jetzt montags draufstehen hatte, ich will eine Newsletter schreiben, ich merke aber, boah es geht heute aber gar nicht so, es klappt einfach nicht oder ich habe es nicht geschafft, weil mein Kind die ganze Zeit geweint hat. Ich sehe, okay, Donnerstag ist noch relativ viel Luft, so, dann klebe ich den in den Donnerstag und dann ist es eben nicht verloren und ich muss nicht irgendwie auf der To-Do-Liste rumstreichen und Pfeile machen und was weiß ich, sondern ich klebe einfach einen Zettel von, A nach B und es ist alles noch schön geordnet und der große Vorteil ist, am Ende vom Tag ist auf jeden Fall die Spalte leer. So, also egal ob du den Zettel dann wegschmeißt oder ob du ihn weiterklebst, weil das To-Do noch mal dran ist oder ob du ihn weiterklebst, weil du es nicht geschafft hast, ist egal, der Tag ist leer am Ende und
Gunda: Hmm.
Katha: es gibt weder so ein Durchstreich-Chaos noch sonst irgendwas und du hast einfach Direkt wenn du deine Planung gemacht hast, siehst du auf einen Blick, okay, was steht diese Woche so an? Es fühlt sich an, als ob du einen Überblick hast, also es fühlt sich nicht so an, sondern du hast dann einfach einen Überblick und es strukturiert sich schon mal so von selber vor. Also es ist eine und wie gesagt, die ist dann Sehr sehr flexibel und variabel anpassbar. Und es freut mich sehr, dass du auch noch einen Teil dieser Methode benutzt mit dem Klebezettel.
Das freut mich sehr.
Gunda: Ja finde ich super auf jeden fall
Katha: Ja, das war es soweit von meiner Seite.
Gunda: Ja, cool. Dann würde ich sagen, wir kommen zum Ende. Und wer auch noch Fragen hat oder wie gesagt auch Unterstützung braucht, einfach bei uns melden auf verschiedenen Wegen Wir verlinken alles in den Shownotes. Und dann hören wir uns in zwei Wochen wieder, würde ich sagen. Tschüss






