Katha: Hallo und willkommen zurück hier schon zu Folge 44. wer uns jetzt gerade erst entdeckt, dass die erste Folge hier ist, die ihr anhört ja, ihr seht da gibt es noch eine ganze Menge andere Folgen die sich auch lohnen, noch durchzuhören. Ja, Gunda und ich, wir leben ja beide in Indonesien und haben hier beide unser Online-Business Und ja das ist natürlich immer so eine sache man fängt dann an probierte was aus und .
schaut okay funktioniert das oder funktioniert das eben auch nicht und heute soll es darum gehen ja woran merke ich eigentlich oder wann ist eigentlich dieser zeitpunkt gekommen vielleicht auch mein online business um zu strukturieren was neues zu machen vielleicht was Neues auszuprobieren oder was ganz Neues was ganz Anderes zu machen. Also auch online, aber eben in einer anderen Form und ja, das ist so eine Frage, die gar nicht so einfach zu beantworten ist, weil auf der einen Seite ist es natürlich so, dass man gewisse Sachen und Strategien ja auch mal eine Weile durchziehen muss, sage ich jetzt mal, dass Rauszufinden ob das überhaupt funktioniert oder nicht.
Weil ja, wenn man irgendwie was anfängt, gerade auch online, natürlich ist das alles viel schnelllebiger, was aber auch zur Folge hat, dass es eben, ja, dass Leute auch was anfangen und dann vielleicht nach zwei, drei, vier Wochen und das in Anführungsstrichen funktioniert nicht, so wie sie sich das dachten dann denken, oh, jetzt muss ich wieder was anderes machen oder es funktioniert gar nicht oder wie auch immer.
Und so ist es natürlich auch nicht. Man muss eine Auch manchmal ein bisschen durchziehen, um zu gucken, funktioniert es denn wirklich nicht, oder sind es nur kleine Stellschrauben, an denen ich drehen muss, oder ist, wie sagt man so schön, ist der Gaul tot und ich muss absteigen.
Gunda: Sehr schön.
Katha: Das ist gar nicht so einfach zu wissen und heute wollen wir darüber sprechen. Ja, woran man das denn merkt und wann denn der Zeitpunkt gekommen ist, dann wirklich was zu ändern oder wann vielleicht auch nicht der Zeitpunkt gekommen ist und man es vielleicht einfach noch ein bisschen weiter durchziehen muss.
Und ja, wir haben ja beide schon viele Sachen ausprobiert auch beide schon viele Sachen geändert. Ich habe jetzt in meinem Business persönlich ja angefangen Als virtuelle Assistentin das heißt, ja, ich habe gewisse Dienstleistungen dann angeboten für Unternehmen, beziehungsweise ich hatte .
mich da hauptsächlich auf Solo-Selbstständige konzentriert und bin dann mit Dienstleistungen gestartet, die, ja von denen ich heute auch nur noch eine von denen anbiete, die ich damals angeboten habe, bei denen ich gestartet habe, also ich habe dann auch Dinge relativ schnell wieder rausgeschmissen, wobei ja eben die Frage ist, war das vielleicht zu schnell oder an was habe ich denn gemerkt dass sich das irgendwie ändern soll?
Und Gunda, du, bei dir ist es ja so, dass du tatsächlich ja schon mal ein komplettes Business, ja komplett aufgegeben hast sozusagen und was ganz Neues angefangen hast. Und das, ja, wollte, wollte ich dich heute mal fragen. Und wie lange hast du dir denn Zeit gelassen mit der Entscheidung und wann, ja, was waren denn vielleicht die Symptome und wann hast du gemerkt, okay, jetzt ist es wirklich Zeit, das hier nicht irgendwie noch weiter durchzuziehen, sondern jetzt wirklich zu sagen, okay, jetzt breche ich ab, weil das ist ja so ein bisschen der springende Punkt, ne, wann
Gunda: Mhm,
Katha: wann ist es dann, aber merkt man jetzt auch, okay, jetzt ist es aber wirklich auch mal
Gunda: mhm. Das ist eine spannende Frage und ich habe so ein bisschen vorher auch überlegt wie war es bei mir? Also vielleicht auch für die, die uns jetzt noch nicht so kennen. Also ich habe ja gestartet als Autorin eigentlich, habe Blogartikel geschrieben für einen großen Indonesien-Blog und wurde dann, ja eigentlich mehr oder weniger Gezwungen aufgrund eines internen Wechsels mich dann nochmal mehr auseinanderzusetzen mit meiner Selbstständigkeit irgendwie.
Also bis dahin war das ja auch noch nicht dieser Titel Selbstständigkeit, sondern naja, gut, man macht da halt was und kriegt Geld dafür. Und dann kam, dann hatte ich ein ziemlich teures Unternehmenscoaching angefangen. Und daraufhin, also da bin ich dann irgendwie so eine Schiene reingerutscht Die mir eigentlich nicht so taugt also ich weiß nicht, das lag auch wahrscheinlich an dem Coaching, so diese ganze Bubble und so, das war dann wirklich alles so, weiß ich nicht, so, ja, ich kann es gar nicht erklären, aber schon so viel dieses höher, schneller, weiter und ach Gott, ich habe ein mega Business und weiß ich nicht, auch eher noch in Richtung Unternehmen, dass man das dann größer aufbaut und weiß ich nicht, also…
Und bin darüber dann zu LinkedIn gekommen und war da dann so in dieser LinkedIn-Spirale sage ich immer ganz gerne, gefangen und habe da dann aber weiterhin geschrieben viel und dann nochmal einen Kurs gemacht, dass ich eben als Ghostwriter auch für andere LinkedIn machen könnte, schreiben könnte und ich habe das dann ziemlich schnell, also was heißt ziemlich schnell gemerkt?
Nee, ich habe das schon eine Weile gemacht. Und bei mir hat es Spaß gemacht, aber ich habe gemerkt, also für mich selber hat es mir total Spaß gemacht, aber ich habe mich ganz schwer getan, irgendwie Kunden an Land zu ziehen, weil das war natürlich auch immer mit Verkaufsgespräch verbunden, Erstgespräch Verkaufsgespräch und so weiter und das habe ich zwar viel gelernt in dem Coaching, aber ich habe gemerkt nee.
Irgendwie, aber es hat gedauert weil man denkt sich dann immer, man bekommt sowas präsentiert, so muss es sein und so funktioniert es und du musst es nur lernen und dann kannst du es auch, aber nee, manche Verkaufsstrategien die taugen halt nicht für alle Menschen und andere, die machen es lieber anders und bei mir war es halt wirklich so, also das Dass ich da nicht wirklich zum Zug kam und dann habe ich mir aber auch Zeit gegeben, ich habe gesagt, ich warte ein ganzes Jahr ab, ich habe es wirklich ein ganzes Jahr einfach LinkedIn sehr regelmäßig bespielt, auch mein Angebot dann immer wieder gepusht und gezeigt und auch viele Gespräche gehabt, also wirklich ganz viel gelernt, aber ich habe dann gemerkt dass ich mich immer mehr davon entferne irgendwie, also innerlich, ich habe zwar weitergemacht, weil das Posten selber mir Spaß gemacht hat, aber irgendwie so diese Bubble und alles, also das war dann irgendwie nicht mehr so und Ja, da habe ich mir dann gesagt, ein ganzes Jahr und dann Stopp dann muss ich irgendwie nochmal neu überlegen und ja.
Dann war es wieder ein Coaching, aber das war dann wirklich eins, wo ich mich vorher lange mit ihr auseinandergesetzt habe, mit der Mentorin, also es war eigentlich ein Mentoring und schon wusste, dass wir zueinander passen was ich halt vorher bei diesem Unternehmenscoaching, das war eher so, oh ja, so dieses typische die ganzen Marketingversprechen, so und so und so und kauf uns und dann wird so und so und so und ich so, geil, habe ich halt gemacht und das habe ich beim zweiten Mal nicht gemacht, da habe ich dann daraus gelernt.
Und sie hat das dann geschafft, weil sie dann auch mehr so in diese ganzheitliche Beobachtung ging. Also nicht einfach nur, womit kannst du Geld machen, sondern wirklich so, worauf hast du eigentlich Bock? Ja, weil das ist ja wirklich das A und O. Und dann kam ich dadurch eigentlich wieder zurück zu meinem Ursprung erst mal, also über Indonesien schreiben, dann auch nochmal in Richtung diese Auswanderberatung mehr machen.
Okay Und jetzt ist es sehr schleichend der Prozess. Also ich ändere gerade auch immer noch ziemlich viel. Also es passiert ganz viel. Es ist ja nicht immer gleich äußerlich sichtbar. Aber es ist eher schleichend weil ich glaube, jetzt habe ich so meine Richtung gefunden.
Katha: Ja.
Gunda: Und dann sind es eher so kleine Anpassungen, wie jetzt zum Beispiel, dass ich dann meine Kolumne mache, dass ich ein Buch schreibe, dass ich merke einfach schreiben ist mein Ding.
Und dann weiß ich, ich kann jetzt wieder mehr in diese Richtung gehen. Aber ich glaube so, dass so ein kompletter Dreh wie damals mit LinkedIn und so, das würde mir glaube ich nicht passieren. Also man muss sich halt, wie gesagt, du hast es ja auch gesagt, ein bisschen ausprobieren Einfach Auch verschiedene Marketingkanäle, weil ja auch viel irgendwie Instagram, LinkedIn, das habe ich ja beides mal eine Zeit lang sehr intensiv gemacht, aber habe halt gemerkt, gut, das ist nicht mein Ding.
Ich mache dann lieber irgendwie Podcast oder Newsletter oder sowas. Ja, da muss man einfach ein bisschen probieren.
Katha: Ja, ich finde das sehr interessant, dass du auch gesagt hast, okay, du hast immer mehr gemerkt, dass es nicht deins ist und dass es dir auch eben nicht so Spaß macht oder dass es auch schwierig ist. Da eben auch Kunden zu finden für dich und dass du eben mit dem Marketingkanal dann auch nicht und der Verkaufsweise nicht so viel anfangen konntest, dass du aber gesagt hast, okay, ich versuche das jetzt mal ein Jahr lang, weil das ist ja auch, also ein Jahr ist auf jeden Fall ein sehr guter Zeitraum, um das auch auszutesten Das ist sicherlich nicht zu kurz. hätte es vielleicht auch ein bisschen kürzer machen können, aber ein Jahr ist immer ein ganz guter Zeitraum, um was auszuprobieren weil dann hat man irgendwie so, ja, so das Gefühl, okay, man hat einmal so rund um den Kalender irgendwie alles mal so
Gunda: Ja.
Katha: Ja, und was ich auch spannend fand an dem, was du gerade gesagt hast ist so, dass du meintest, ja, du hast es dann schon so weitergemacht aber hast dich halt auch innerlich davon irgendwie schon so distanziert und irgendwie gemerkt, ja, okay, der Weg ist es nicht, ne
Gunda: Ja.
Katha: Ich denke, das sind zwei ganz gute Hinweise falls sich jemand eben in dieser Situation befindet, so dieses, oder drei sogar, einmal so, okay dann doch eine gewisse Zeit einplanen die eben nicht nur ein paar Wochen ist, vielleicht sogar ein ganzes Jahr. Das zweite dann eben, ja, sich selber auch zu beobachten so, okay, ist das Ist das wirklich was für mich? Ist das dieser Weg, der für mich auch funktioniert? Und das Dritte dieser Austausch oder diese Hilfe von außen im . Sinne von, gut, ich mache jetzt hier nochmal irgendwie ein Coaching oder ich tausche mich da mit anderen Menschen aus, die davon wirklich schon auch irgendwo einen Plan haben oder so. ja, finde ich wirklich ganz spannend, was du da erzählst. Bei mir war es ja jetzt nicht so, dass ich das ganze Business-Modell quasi gewechselt habe, also ich habe einfach ein zweites dazugenommen, was ja auch spannend auf jeden Fall war und herausfordernd also irgendwie zwei Businesses am Laufen zu halten, ist auch gerade wirklich jetzt, seit mein Kind geboren wurde, eine Riesenherausforderung für mich.
Also davor ging es eigentlich immer noch so irgendwie, aber jetzt so ja, spätestens seit ich dann nicht mehr so viel Zeit und Energie und Kapazitäten einfach habe, ist es eine sehr, sehr große Herausforderung Was bei mir allerdings jetzt schon mehrfach vorkam ist, dass ich eben gewisse Dienstleistungen oder Programme oder Dinge die ich angeboten habe, sozusagen wieder aus dem Programm geworfen habe.
Und
Gunda: Mhm.
Katha: bisschen das im kleinen, sag ich jetzt mal. Und da gab es unterschiedliche Vorgehensweisen Aber ich sage mal, was sie alle gemeinsam haben, ist, dass ich habe, okay, auch über einen längeren Zeitraum, auch über einen längeren Testzeitraum sozusagen, habe ich davon nicht den Effekt, den ich mir davon erwünsche, der natürlich, erwünsche, wünsche ja, .
der ja aber auch realistisch sein muss.
Also klar, ich kann mir irgendwelche Effekte davon wünschen die aber irgendwie relativ sind, dann hätten die wahrscheinlich Eher nicht so schnell haben, aber ich hatte auch realistisch gesehen einfach nicht den Effekt davon, den ich wollte. Also zum Beispiel ganz klar zu sagen war, die erste Dienstleistung, die ich rausgeschmissen habe, war die Podcast-Betreuung.
Also obwohl ich es heute ja selber mache. Das hat mir immer riesen Spaß gemacht, aber ich habe festgestellt dass ich dafür… Zu langsam bin. Und zwar aus dem Grund, weil ich mich dann vielleicht zu sehr im Detail verliere zu
Gunda: Mhm, ja.
Katha: bin ich ganz dankbar dass du den Podcast immer schneidest und ich andere Dinge mache, weil es würde wahrscheinlich einfach irgendwie, mir macht es Spaß, aber es würde sehr, sehr, sehr, sehr sehr viel Zeit drauf gehen.
Und ich weiß, du steckst da auch viel Arbeit rein, aber Und ich glaube, du schaffst es eher dann zu sagen, okay, jetzt ist Schluss und jetzt
Gunda: Mhm, ja,
Katha: Ich bearbeite da jetzt nicht bis ins hundertste, kleinste Detail rein. Ich halt aber nicht
Gunda: ja, ja.
Katha: wenn es dann um Kunden geht.
Wenn es jetzt vielleicht mein eigenes Projekt ist wo ich dann sage, ja okay, da kann man auch mal irgendwie so ein paar Sachen hinwegsehen oder so. Das ist jetzt nicht das kleinste Fitzelchen überall, so der Übergang und bla bla.
Gunda: Ja, ja.
Katha: Aber gerade für Kunden, ja, konnte ich das nicht und habe dann festgestellt, okay, ich bin einfach viel, viel viel, viel zu langsam.
Das heißt, ich müsste eigentlich einen Paketpreis anbieten Also anstecken für diese Podcast-Betreuung den keiner bezahlt. Also das ist dann die .
realistische Sache. Natürlich hätte ich sagen können, okay, ich brauche irgendwie 20 Stunden für einen Podcast. Also ist das Paketpreis für eine Podcast-Folge so und so bepreist Und jetzt mache ich einfach mal.
Aber da muss man dann auch realistisch sein, dass das einfach entweder nicht wirtschaftlich ist für mich oder dann wirklich, Nicht konkurrenzfähig das muss es natürlich auch sein und ja das heißt das war das erste was ich wieder rausgeschmissen habe und das habe ich einfach ja das habe ich relativ bald gemerkt natürlich war ich am anfang langsamer weil man sich auch erst mal reinfinden muss, in die Programme und in die Abläufe und so weiter Man wird dann auch schneller mit der Zeit.
Aber ich habe dann eben gemerkt, okay, es ist nicht nur irgendwie so Programm und wo ist was und wie funktioniert die Technik sondern es ist wirklich so diese ja, diese zu sehr Detailverliebtheit irgendwie, die mir da im Weg steht. Ja, und habe das dann wieder rausgeschmissen. Und das andere, was ich Rausgeschmissen habe, mal aus meinem Programm ist, als Mentorin gewesen.
Da habe ich nämlich, da hast du auch dran teilgenommen, Gunda, ich habe mal eine Sichtbarkeits-Challenge hatte
Gunda: Ja, die war richtig cool.
Katha: ja, die war auch richtig cool. Das hat mir auch immer mega viel Spaß gemacht. Das ist ein tolles Produkt. Das liegt
Gunda: super.
Katha: dran, dass das irgendwie inhaltlich schlecht ist oder irgendwas Aber Kosten-Nutzen war bei diesen Dingen unverhältnismäßig groß.
Ich habe sehr, sehr viel Arbeit reingesteckt, das hat nichts gekostet es war 0 Euro und es kam dann aber nichts dabei rum. Also es hat nie im Anschluss quasi dann jemand, das war ja ein Funnel, also für alle, die zuhören die nicht wissen jetzt, was ein Funnel ist. Ein Funnel heißt, okay, du . Versuchst damit quasi, also es ist ein Marketing-Instrument, ein Funnel heißt Trichter, das heißt also, man kann sich so vorstellen, so oben, Gingen ganz viele Leute in den Trichter rein und unten kommen die dann sozusagen als Kunden raus, also wenn man sich es so ein bisschen vereinfacht dargestellt vorstellen will.
Und was dann eben bei der Sichtbarkeits-Challenge der Punkt war, war, dass die… Ja, dass die nicht so spezifisch gut zu den Leuten gepasst hat, die ich dann aber nachher gerne für mein Mentoring als Kundinnen haben möchte. Das heißt, es kamen viele Leute zu meiner Sichtbarkeitschallenge. Also einmal war das Wording viel zu breit genannt dass da irgendwie hat, also viel zu viele unterschiedliche Menschen angezogen die .
nachher aber gar nicht zu meinen Produkten quasi oder zu meinem Mentoring so richtig passen Und es war auch einfach ein riesen riesen Aufwand dafür, dass das eben, ja, nichts gekostet hat, ne.
Also dass das einfach für null Euro war, war das einfach zu viel Arbeit. Und ja, dann habe ich das auch wieder rausgeschmissen. Ich weiß nicht, ob ich es für immer rausschmeißen werde. Also vielleicht werde ich es auch einfach als Bezahlprodukt irgendwann mal wieder anbieten, weil die Strukturen sind ja da.
Also es ist ja, ich habe es ja mal aufgebaut, es ist ja alles da. Nur eben als kostenloses Null-Euro-Produkt wird es das nicht mehr geben und musste ich dann irgendwann nach drei Durchläufen auch einsehen. Okay, da
Gunda: Ja.
Katha: nicht im Ansatz das raus, was ich mir gewünscht habe. Dafür ist es aber ein Riesenaufwand.
Gunda: Ja schade, aber ich… Ich wäre auch dafür dass das so ein mini produkt wird oder sowas das muss ja nicht super teuer sein aber weil ich muss auch sagen mir so viel geholfen und ich kann mir vorstellen das hat anderen auch die geholfen also das ist wirklich mal was weil ich mache ja auch nicht so gern bei so null euro sachen mit weil manchmal ist es halt auch nicht wirklich so dass also sind ja nicht alle so gut aber das war wirklich ja würde ich jedem empfehlen
Katha: Ja, ich habe ja mittlerweile dann auch umgeswitcht und ein neues 0-Euro-Produkt rausgebracht was jetzt auch nicht super wenig Aufwand war. Da habe ich nämlich eine Audioserie gemacht. heißt, ich habe… Ja, vier Mini-Audios aufgenommen zu einem bestimmten Thema, nämlich dazu, okay, wie kann ich mich denn als Expertin selbstbewusst irgendwie auf Instagram zeigen, wenn ich noch gar nicht das Gefühl habe, dass ich Expertin bin, sondern wenn ich denke irgendwie so, bin mir gar nicht so sicher, ob ich eigentlich was kann und ich bin doch eigentlich eher nur virtuelle Assistentin.
Dafür habe ich dann eben den Audiokurs aufgenommen, verlinken wir euch auch unten in den Shownotes Was jetzt eben mein neues 0-Euro-Produkt ist
und ich habe da auch wahnsinnig viel Arbeit reingesteckt wahnsinnig viel Mühe und eben auch so, es ist nicht nur so ein PDF zum Abhaken, was auch cool ist, der hat nämlich eine
Checklist, gerade in dem Moment wo ich es gesagt habe, ist ja aufgefallen, ups, du hast das ja, aber also manchmal finde ich halt so PDFs irgendwie… Also manchmal sind die so ein bisschen witzlos. Ich kenne deine Liste, Gunda, also an der Stelle auch Eigenwerbung hier für Gundas Sachen. Die ist toll, die ist super, da hast du auch viel Gedanken reingesteckt und die ist gut, aber ich kenne halt auch viel so Null-Euro-Produkte irgendwie so ein PDF, was halt so irgendwie, wo du denkst, ja, okay, gut, hat mir
Gunda: Ja ja.
Katha: ja, weil ich das eben, ja, ich habe da einen ziemlich hohen Anspruch an meine eigene Arbeit und habe dann da Den ganzen Audiokurs aufgenommen als neues Null-Euro-Produkt als ich die Sichtbarkeits-Challenge dann erstmal rausgenommen habe, was auch richtig viel Arbeit war, aber der Vorteil davon ist, ich muss es nicht jedes Mal live machen, die
Gunda: Ja, genau. Das ist es.
Katha: da habe ich dann auch immer noch die Gruppe moderiert
Gunda: Genau.
Katha: und der Audiokurs jetzt, der ist einfach da, das heißt, das war nur einmal die Arbeit und nicht jedes Mal,
wenn das da… Rausgekommen ist die challenge zeit war genau
Gunda: kurz der Hinweis, es ist eine Checkliste fürs Auswandern. Nur weil sich jemand wundert, können wir auch kurz sagen, eine Checkliste fürs Auswandern der Link ist in den Shownotes, also wer das vorhat.
Katha: ja genau bei Gunda und das ist auch richtig also die ist auch richtig gut die habe ich mir auch gleich geholt und angeguckt und so dies wie super gut ja, das heißt also, man darf nicht nur ein ganzes Business auch einfach mal wechseln sondern man kann natürlich auch ein bestehendes Business dann gewisse Dienstleistungen oder gewisse Sachen, die man anbietet auch mal rauswerfen.
Und jetzt wollte ich dich mal noch fragen, Gunda, weil du ja eben das schon durch hast Und weil viele in meinen Mentorings habe ich das auch immer wieder, dass sie sagt ja, soll ich etwas anderes machen oder soll ich mich umpositionieren, eine andere Zielgruppe vielleicht nehmen. Habe ich auch eine in meinem Mentoring, die immer so ein bisschen damit struggelt weil sie sagt, ja, jetzt habe ich irgendwie… Vor drei Monaten habe ich meinen Instagram so und so genannt und die und die Zielgruppe angesprochen und jetzt drei Monate später schmeiße ich alles um und spreche jetzt die an, so denken die Leute nicht dann irgendwie so das ist total komisch oder das ist irgendwie, die weiß auch nicht, was sie will oder sowas. Ich habe schon oft das Gefühl, dass das die Leute auch so ein bisschen zurückhält, auch mal was zu ändern. Und Und auch so dieses Gefühl, da jetzt irgendwie voll versagt zu haben oder so und irgendwie jetzt voll der Loser zu sein. Hattest du das, als du diese LinkedIn-Sache mit dem, ja, ich mache Ghostwriting für, ich weiß nicht, wen du als Zielgruppe hattest. Hattest du da solche Gedanken und Gefühle oder war das eigentlich okay für dich?
Gunda: Das ist eine gute Frage. Ich glaube, es war nicht so schlimm. Es war okay für mich, weil sonst würde ich das noch mehr in Erinnerung haben.
Katha: Ja.
Gunda: Ja, ich glaube, es kommt so ein bisschen darauf an, auch wie man mit sich selbst verbunden ist oder ob man auch einfach weiß, so dieses große Warum, darum geht es ja auch immer, warum mache ich irgendwas oder ich weiß halt auch schon immer, dass meine Arbeit irgendwie so einen Sinn haben muss einen tieferen Sinn und jetzt mein Business geht halt vielmehr in die Richtung, dass ich andere Leute auch irgendwie bei irgendwas inspirieren oder ermutigen kann und das hat irgendwie einen Sinn für mich.
Und das war schon immer so tief in mir drin, und ich denke, deswegen war das gar nicht so schwer, weil ich habe dann irgendwann gemerkt, schön, also jetzt wenn wir mal bei LinkedIn bleiben, bei dem Beispiel, ich schreibe dann Posts kriege dann Geld dafür, dass ich halt anderen helfe, dass sie dann wieder Kunden gewinnen, aber wenn es ja diese Online-Welt gar nicht gäbe dann gäbe es uns ja alle irgendwie nicht, also irgendwie war das für mich alles so ein bisschen sinnlos, der Sinn hat dann irgendwann gefehlt, weißt du, das war so dieses, wir bauen uns da selber irgendwas auf, und Also eigentlich, ja, weiß ich nicht.
Deswegen war das gar nicht so schlimm. Aber ich glaube deswegen, trotzdem habe ich aber gesagt, ich mache es ein Jahr lang. Das war dann für mich so dieser Zeitpunkt, wo ich sage, es ist okay, es ist nicht einfach. Weil ich hatte ja auch was investiert in diesen Kurs und so und hatte ja Unterstützung. Und ich glaube, das war so für mich Dieser Kompromiss, dass ich sage, okay, damit ich nicht irgendwie das Geld aus dem Fenster geworfen habe, da bin ich ja dann eher so, dass ich sage, oh Gott, jetzt habe ich da so viel investiert.
Also nicht nur finanziell, aber auch von mir selbst.
Katha: Ja,
Gunda: Ich muss schon das irgendwie zu einem sinnvollen Zeitpunkt also ich muss mir schon so eine Deadline geben, die sinnvoll ist. Nicht dass ich einfach, ach ja, funktioniert nicht hör auf. Und ich glaube, das hat es für mich so leichter gemacht. Dass ich sage, okay, ich habe jetzt wirklich einen guten Zeitraum gemacht und das geht nicht, es fühlt sich nicht besser an.
Jetzt kann ich es auch sein lassen, ohne dass ich mich schlecht fühle.
Katha: Ja dass das mit dem sinn von der arbeit das kennen ja auch total das ist bei mir ganz genauso irgendwie wenn ich da den sinn hinter mich sehe dann kann ich mich da auch nicht so gut ja da rein investieren mit beiden gedanken und mit Meiner Zeit und so. Ich denke, das kommt nochmal so ein bisschen drauf an, welche Zielgruppe man noch hat.
Also wenn du jetzt zum Beispiel irgendwie gesagt hättest, ja, ich schreibe jetzt Posts für weiß ich nicht, Yoga-Coaches, die dann anderen dabei helfen, dass sie irgendwie bei ihrem Burnout also nicht in Burnout kommen oder so, dann ist das ja auch ein Sinn. Dann unterstützt man ja andere quasi bei ihrem Sinn
Gunda: Ja, ja, das habe ich dann schon gemacht, also meine Zielgruppe waren dann schon Coaches und sowas, aber trotzdem, ja, ich glaube, es hat dann einfach auch mit dieser LinkedIn-Welt dann irgendwie nicht so gepasst, also ich habe gesagt, das ist mir alles zu, und ich bin jetzt auch, also ich schreibe auch immer einen kleinen Post zu meiner Kolumne regelmäßig, also das mache ich ja wieder.
Aber ich bin nicht mehr jeden Tag da irgendwie online und picke mir auch wirklich aus, wo ich was kommentiere, weil es halt immer irgendwie das Gleiche ist. Also auch dieses ganze Material, was da produziert wird.
Katha: ihr das Kind schreien im Hintergrund?
Gunda: Ich höre es nicht, nein.
Katha: okay, dann hört
Gunda: Tatsächlich.
Katha: Aufnahme. Ja,
Gunda: Kind oder was?
Katha: meins. Ja, ja das, na
Gunda: ja, jetzt habe ich was gehört.
Katha: ja okay, na ja, gut. Also wenn ihr das auch hört auf der Podcast-Aufnahme, wisst ihr Bescheid
Gunda: So langsam es ihm gut geht.
Katha: Ja ja ja, der Papa ist es. Das ist eher so Wutanfall.
Gunda: Oh nein.
Katha: Ja ja, das ist okay, wir kennen das. Ja, was wollte ich sagen? Ja, das kann natürlich auch sein Das, was du beschreibst, denke ich, hängt auch dann damit zusammen mit dieser Bubble, wo du warst. Also vielleicht wäre es dir viel leichter gefallen zu sagen, ich schreibe ein Newsletter für diese Leute oder so und mache auch dort meine Werbung über Newsletter oder irgendwas. Weil natürlich, wenn du… Du sagst okay, ich schreibe LinkedIn-Posts für andere, dann bist du ja auch auf LinkedIn und dann liest du ja natürlich auch die ganzen anderen Posts und das ist schon ein spezielles Pflaster auch. Also damit muss man auch irgendwie so ein bisschen zurechtkommen, wie diese Atmosphäre so auch ist. Das hat sicherlich dann auch dazu beigetragen, dass du dich irgendwann nicht mehr so wohlgefühlt hast oder von Anfang an vielleicht sogar nicht wohlgefühlt hast.
Gunda: Ja na ja, und das ist halt ein Social-Media-Kanal. Das ist ja auch das, wo ich sage, das ist halt nicht meine Welt. Dieses immer überall präsent sein, ständig irgendwie den Algorithmus füttern. Und das war dann, glaube ich auch da schon so angehend, dass ich mich dann so eingeengt gefühlt habe in diesem kleinen Gefängnis Und das ist ja alles jetzt nicht mehr da.
Also selbst wenn ich irgendwie für die Kolumnenpost absetze, ja, mein Gott, ist mir jetzt auch egal, wie viele Leute das sehen. Das gilt ja einfach nur noch mal, um das irgendwie zusätzlich irgendwo rauszubringen in die Welt. Aber ja, das ist, glaube ich für mich so viel dieses Social-Media-Gefüge, das mir sowieso nicht so steht.
Katha: Ja ja .
klar auf jeden fall dass deswegen das haben wir auch gesagt es muss auch irgendwie insgesamt zu einem passen diese ja auch die art des marketings was man auch so macht also social media ist ja noch mal das eine aber es gibt ja auch viele marketing methoden die man vielleicht ja auch in gewissen coachings lernt Der ich sage, so in Richtung, mit der Richtung ethisches Marketing dann nicht mehr ganz so viel zu tun haben.
Also es gibt dann
Gunda: Ja.
Katha: Ausprägungen in welche Richtung, das ist alles ein Spektrum so, es ist jetzt, ja, nicht alles jetzt gleich ganz schlimm irgendwie, aber es gibt da ja auch Marketing-Methoden, die, wo ich persönlich dann auch sage, nee, also das kommt für mich halt nicht in Frage, so .
was zu machen, so zu… Also ich habe immer meine Schwierigkeiten zum Beispiel so mit so künstlicher Verknappung zu sagen, es gibt nur noch und nur noch bis dahin und dann irgendwie kannst du es nicht mehr kaufen und so. Da habe ich immer auch so meine Schwierigkeiten damit. Aber auf der anderen Seite ist es natürlich wichtig, dass in einer gewissen Weise dass im Marketing schon gut ist, ein gewisses Limit zu haben, weil sonst halt die Leute auch irgendwie nicht unbedingt dann aufhören Halt das auch buchen und wir wissen okay das würde den ja auch gut tun zu buchen und helfen und dann ja da hilft mir dann immer so ein bisschen die vorstellung okay es gibt halt zum beispiel bei meinem gruppenprogramm das ist halt limitiert von den plätzen aber das ist nicht limitiert von den plätzen für Das Marketing, sondern weil ich halt wirklich auch die Leute individuell noch betreuen will, dann geht das halt
Gunda: Ja klar.
Katha: reinzusetzen. . Das ist dann halt so und bei einem Programm, das halt an dem und dem Tag anfängt, da fängt es halt dann an dann kannst du es halt nicht mehr kaufen. Also ich muss mir dann irgendwie so ein bisschen solche Sachen auch da setzen, damit ich sowas dann im Marketing auch umsetzen kann, aber man muss sich einfach damit auch wohlfühlen, Und eine Balance finden zwischen, okay, ich probiere Dinge auch mal aus, die vielleicht jetzt auf den ersten Blick mir ein bisschen gruselig erscheinen oder mir irgendwie so ein bisschen, oh, weiß ich nicht, ob ich das kann.
Und dann aber zu sagen, okay, ich gehe komplett irgendwie aus meiner Persönlichkeit raus oder so. Also da auch so eine Balance zu finden ist Ich denke, es lohnt sich schon auch zu sagen, okay, ich probiere mal gewisse Sachen aus. Ich probiere mal aus, irgendwie einen Instagram-Account mir zu machen und vielleicht auch
mal in die Story was zu sprechen und sowas was ja auch ein Teil meiner Sichtbarkeitschallenge war. Weil vielleicht stelle ich ja fest, okay, es ist gar nicht so schlimm und es ist eigentlich auch gar nicht so sehr gegen meine Persönlichkeit. Ich habe mich nur aufgrund von irgendwelchen Glaubenssätzen oder Erfahrungen davon abhalten lassen, aber es funktioniert eigentlich voll gut und das passt auch zu mir.
Das kann ja sein. Also deswegen plädiere ich immer dafür, auf jeden Fall auch mal Dinge auszuprobieren, auch wenn sie einem erstmal vielleicht ein bisschen unangenehm erscheinen oder… Sehr herausfordernd und dann aber eben auch nach einer gewissen zeit ja dann ehrlich bilanz zu ziehen und zu gucken okay ist es das denn nur jetzt wirklich fällt mir das jetzt wirklich leichen passt das wirklich zu meiner persönlichkeit und waren es nur irgendwelche glaubenssätze die nicht abgehalten haben oder passt es wirklich nicht
Gunda: Ja ja das ist spannend dass du das sagst also jetzt auch noch mal bei mir bei mir war diese erste linkedin erfahrung das war überhaupt der erste schritt in die sichtbarkeit also davor war ich überhaupt nirgendwo sichtbar ich Habe einfach nur irgendwie über Empfehlungen oder sowas oder auch so Plattformen dann irgendwie meine ersten Aufträge gehabt.
Aber das war für mich auch ein ganz, ganz großer Schritt. Und ich bin aber so froh dass ich hingegangen bin, weil ja, ich weiß nicht, weil danach, das ging ja dann auch alles leichter Dann die Phase auf Instagram, das kam ja dann danach. Also, ja, man wächst halt auch mit jedem Schritt aus der Komfortzone raus.
Ja, und dann baut ja das Business nur noch dann auf den nächsten Schritten, also die nächsten Schritte bauen ja nur noch auf diesen Schritten dann auf und deswegen ja auch mal sich zu trauen und zur Not halt eben Unterstützung holen das ist halt auch immer noch, glaube ich so das A und O, aber da halt wirklich gucken, mit wem man zusammenarbeitet, wem man da wirklich Geld gibt auch und sowas also das war für mich so eine Erfahrung, die hat mich jetzt geprägt aber die war auch gut, glaube ich Jetzt weiß ich, ja.
Katha: wo du das sagst man kann das ja schon so sagen, du bist auf LinkedIn gegangen und hast dich da sichtbar gemacht mit deiner Arbeit, das war irgendwie ein Riesenschritt und das, okay, du hast dann festgestellt, es hat nicht zu dir gepasst. Dann hast du Instagram ausprobiert hast dich da auch sichtbar gemacht, hast auch Storys gemacht.
Du hast bei meiner Sichtbarkeits-Challenge teilgenommen und hast es auch mega gut umgesetzt. Also du warst eine von den Teilnehmerinnen, die da wirklich richtig durchgezogen haben. Das ist auch super gemacht. Hast dann aber auch festgestellt, okay, das ist nicht für mich, aber vielleicht wäre das jetzt, was du jetzt machst auch deine Kolumne zum Beispiel zu veröffentlichen Das, was du so selber schreibst das ist ja teilweise auch sehr persönlich und
Gunda: Ja,
Katha: Öffnest dich ja da auch sehr.
Das wäre ja vielleicht gar nicht möglich
Gunda: genau
Katha: Schritt, das wäre vielleicht eine zu hohe Hürde gewesen, aber durch deine Erfahrung, eben, dass du dich auf LinkedIn schon sichtbar gemacht hast und dann auch auf Instagram und vielleicht eben auch so ein bisschen persönlicher schon, war das dann auch gar nicht, ja war das dann auch möglich und gar nicht mehr so eine krass hohe Hürde.
Immer noch eine Hürde ich weiß auch, wir haben auch darüber gesprochen, es war… Machbar dann für dich. Es war ein Ding der Möglichkeit, was vorher vielleicht, ja, vor zwei, drei Jahren vielleicht noch ein Ding der Unmöglichkeit
Gunda: Ja, total, total.
Katha: jetzt machst, quasi wurde ja geprägt durch den Weg den du gegangen bist und die Erfahrungen, die du gesammelt hast und auch die, ja, dass du dich getraut hast, eben auch mal was Neues auszubilden auch wenn du dann festgestellt hast, okay, das passt nicht zu mir, ne?
Gunda: Ja, deswegen auch an alle, die jetzt da strugglen keine Angst haben, einfach mal machen, auch vor allem wenn man Bock auf irgendwas hat, einfach mal machen, ausprobieren, versuchen Und man kann dann immer noch umlenken. Also es gibt ja nie diesen Shortcut den auch dann viele Coaches versprechen Und so man muss die eigenen Erfahrungen machen.
Und dann entwickelt sich das Business auch so weiter. Also ja, das ist…
Katha: Und wer da noch Hürden hat, wer da noch Schwierigkeiten hat, wie gesagt, also meine Sichtbarkeits-Challenge gibt es im Moment nicht, aber eben für 0 Euro den Audiokurs gibt es nicht. Da investiert man im Zweifel dann mal 10 Minuten Zeit, den anzuhören. Da gibt es auch Worksheets immer noch dazu mit Übungen. Also da muss man jetzt auch nicht gleich ein großes Geld investieren um irgendwie vielleicht dann schon mal Hilfe zu bekommen. habe den auch wirklich so konzipiert, dass der schon hilfreich ist, also das ist nicht nur irgendwie, dass ich da irgendwas erzähle, was euch eigentlich gar nichts bringt. ist in den Shownotes verlinkt und wenn ihr sonst da noch irgendwie Hilfe braucht und sagt, ja, ihr wisst nicht, wie ihr starten sollt, gibt es ja auch meinen Brainstorming-Call, den wir euch verlinken oder eben Ihr bucht euch mal ein Mentoring bei mir oder bei jemand anderem das ist auch okay,
Gunda: Ja.
Katha: ich passe nicht zu jedem, aber natürlich ist es mein Podcast, also will ich euch
Gunda: Natürlich, ja.
Katha: macht das.
Also es haben jetzt auch Leute, die den Podcast hören, auch schon Mentorings bei mir gebucht und darüber jetzt über meinen drei Monate Intensiv-Mentoring ist jetzt gerade einer dabei, ihr eigenes Online-Business zu starten, ne, also
Gunda: sehr nice.
Katha: auch schon ja, in der Kundenakquise, also das geht auch, ne, aber auch wenn ihr schon weiter seid und sagt, boah, ich weiß nicht, oder so, meldet euch einfach und wir gucken, was wir machen, also gibt’s ja bei mir auch das kostenlose Kennenlern-Gespräch und einfach mal gucken kann, okay, was gäbe es denn überhaupt, welche Möglichkeiten gäbe es denn überhaupt.
Gunda: super. Jetzt hast du ganz schön viel geredet und hast auch noch einen Tipp mitgebracht für uns.
Katha: habe ich auch noch einen Tipp mitgebracht. Ja, genau. Der Business-Quick-Tipp heute passt auch zum Thema der Folge, nämlich Wenn ihr dann eben anfangt was Neues zu machen, also entweder ihr seid ganz am Anfang oder ihr habt euch jetzt gerade umorientiert, habt euch jetzt tatsächlich entschieden, ich will was Neues machen, dann könnt ihr auch anfangen mit .
ganz easy Einstiegen.
Ihr müsst nicht gleich irgendwie einen Riesenkurs oder ein Riesenangebot oder ein Riesenirgendwas dahin stellen, sondern man kann mit so einem Low-Risk-Prototyp quasi anfangen und zu sagen, okay, ich mache erstmal… einen Mini-Workshop, um das zu testen Oder ich gebe mal irgendwie für eine Dienstleistung, ich suche jetzt erstmal einen Testkunden mit einem Testpaket für ein paar wenige Stunden, um zu gucken, ob das was ist, um den Einstieg zu finden.
Oder ich habe einen großen Kurs vor, den ich gerne mal machen würde, einen Online-Kurs, den ich auf die Beine stellen würde, weil das ist ja Riesenarbeit, da investiert man viel Geld, viel Zeit. Muss ja gar nicht sein, mit einer Beta-Runde starten Beta-Runde heißt, dass das Konzept zwar vorher steht, aber die Materialien zum Beispiel noch nicht und man das dann Schritt für Schritt entwickelt.
Das heißt also, du fängst an, machst die erste Session und erarbeitest dann quasi in der ersten Session das Material oder kurz vorher und kriegst dann auch nochmal Feedback von den Leuten und… Das kannst du dann weiterentwickeln. Das heißt, du musst nicht vorher, der ganze Kurs muss schon stehen und dann kannst du erst loslegen, sondern du kannst eben das auch entwickeln während du es tust und genau, Testgruppen irgendwas.
Also lieber mal mit sowas einsteigen nochmal gucken, anstatt jetzt direkt eine riesen Website, ein komplettes irgendwie, einen kompletten Funnel mit allem. Das darf sich auch entwickeln, wenn man dann weiß, okay, das ist cool. das ist mein Tipp für heute.
Gunda: Super, vielen, vielen Dank. Und ja, wir hoffen dass die Folge natürlich auch dem einen oder anderen hilft.
Katha: Ja,
Gunda: dann würde ich sagen,
Katha: Schreibt uns
Katha: Rückmeldungen oder Themenwünsche, genau, schreibt uns at indonesien-podcast.de oder… ne, wie ist unsere E-Mail-Adresse? Das ist bei
Gunda: E-Mail-Adresse ist hallo at, genau, hallo at indonesien-podcast.de, so, oder eben auf Instagram, ja, wir freuen uns über Feedback. Und dann würde ich sagen, wir hören uns, ja, beim nächsten Mal dann wieder. Ciao, ciao.






