Gunda: Herzlich willkommen bei Coconut Talk, deinem Podcast über das Leben in Indonesien Mein Name ist Gunda und gemeinsam werden wir die zahlreichen Inseln Indonesiens entdecken. Mari, los geht’s!
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge beim Kokona Talk. Ich habe heute den Chris bei mir zu Gast und Chris lebt seit sagenhaften elf Jahren auf Bali und hat mittlerweile seine eigene Visa-Agentur, die sich Bali Visum nennt. Ist vielleicht auch für den einen oder anderen ein Begriff. Wir werden uns heute darüber unterhalten, wie er überhaupt nach Bali kam und wie es dazu kam, dass er auch so lange geblieben ist.
Außerdem werden wir über Visa-Agenturen im Allgemeinen sprechen und über Visa für Indonesien. Also definitiv interessant für Urlauber und auch Auswanderer. Mit dem Gutscheincode COCONUT bekommst du übrigens 20 Euro Rabatt auf deinen Visa-Antrag bei Bali Visum. Vorab gibt es noch ein paar Worte in eigener Sache.
Wenn dir die Folge gefällt, darfst du sie gerne teilen, den Podcast abonnieren und auch eine kleine Bewertung hinterlassen. Das geht bei Spotify und auch iTunes. Wenn du mich kontaktieren möchtest, kannst du das über hallo.coconut-talk.com Machen. Und jetzt wünsche ich dir aber erstmal viel Spaß mit unserer heutigen Podcast-Folge.
Hallo Chris, schön, dass du heute zu Gast in meinem Podcast bist.
Chris: Hallo Gunda, freut mich hier zu sein.
Gunda: Magst du denn vielleicht zu Beginn erstmal erzählen, wie du überhaupt nach Bali gekommen bist, wo da deine ersten Berührungspunkte waren? Und ja, du bist ja auch schon eine ganz schöne Weile hier. Fangen wir doch mal da an.
Chris: Okay, ja und zwar… Es war wahrscheinlich nicht so wie bei vielen anderen, die irgendwie ihren Urlaub geplant hatten und dann hierher kamen Bei mir war das Ganze durch ein Auslandssemester. Ich weiß noch ziemlich gut, wie ich damals in der Kantine saß. Ich war quasi beim Mittagessen in der Uni und da saßen zwei Mädels neben mir.
Die eine kam quasi gerade aus Bali, aus ihrem Auslandssemester zurück und die hat ihrer Freundin erzählt, wie es dort war. Eben mit einem Ohr so, oder eher mit zwei, mitgehört. Und das Erste was ich dann gemacht habe nach der Nachmittagsvorlesung ist, ich bin nach Hause gegangen und habe eben Bali gegoogelt.
Ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht mal, dass es zu Indonesien gehört.
Gunda: Und
Chris: ich hatte mich auch am gleichen Tag noch für das Auslandssemester auf Bali beworben. Und hatte dann, glaube ich zwei Wochen später oder so die Zusage und ja kurze Zeit drauf war ich dann auch schon in Bali und ja, wie es bei, also wie es vielen vor mir ging und auch wie es vielen nach mir ergangen ist, ist es halt bei dem Auslandssemester von vier Monaten oder dreieinhalb Monaten nicht geblieben, sondern ich habe versucht, Als ich fertig war mit meinem Semester in Denpasar, so schnell wie möglich wieder irgendwie zurück nach Bali zu kommen.
Ich hatte sogar schon eine Zusage von einer Marketingagentur hier in Bali und das Problem war damals interessanterweise die Immigration, die da Probleme gemacht hat. Und zwar ist es nicht so einfach für Ausländer ein Praktikum in Indonesien zu machen und die Agentur war noch relativ Neu, also es war eine Agentur aus den USA, aber die war noch relativ neu auf Bali und die wollten da keinen Ärger bekommen und obwohl sie mir schon zugesagt haben, haben die dann kurzfristig mir doch noch absagen müssen und letztendlich habe ich dann mein Praktikum in Singapur gemacht, bin dann aber nach, also mein Praktikum war in Suchen es war ein französisches System Startup in Chinatown und hauptsächlich im Bereich Suchmaschinenoptimierung und habe dann versucht, eben so schnell wie möglich nach dem Praktikum also die Zeit in Singapur war natürlich auch super, aber irgendwie so nach einem halben Jahr wurde es einem auch Nicht die größte Stadt oder das größte Land und habe dann auch versucht, so schnell wie möglich nach dem Praktikum wieder zurück nach Bali zu kommen und habe dann auch letztendlich hier mein Studium beendet.
Das heißt, ich habe meine Thesis hier geschrieben auf Gili Trawangan, um genau zu sein. Ich bin dafür extra eine Woche auf die Gilis gefahren und habe dort quasi in relativ kurzer Zeit die meiste Arbeit erledigt und Ja, bin jetzt eben, das war alles, das alles war 2009. Das heißt, ich bin im Prinzip ja seit, seitdem mehr oder weniger durchgehend hier.
Gunda: Ja, und es ist jetzt ganz lustig also auf die Gillis fahren ja viele auch so zum Party machen. So kennt man sie ja eigentlich. Und Urlaub machen und du bist da dann eigentlich mehr oder weniger zum Arbeiten hingefahren ja?
Chris: Richtig, das war aber in der Low Season und das liegt ja schon ein paar Jahre zurück, da waren die Gillies noch nicht ganz so populär wie sie jetzt heute sind und in der Low Season war da tatsächlich nicht so viel los.
Das heißt, es war super ruhig sehr angenehm Und meine Unterkunft war auch nicht in der Nähe vom Hafen das heißt, die Party-Szene ist ja im Prinzip rund um den Hafen und davon war ich relativ weit entfernt, das heißt, ich habe da auch nichts mitbekommen von der Musik oder irgendwas.
Gunda: Und was hat dich denn an Bali so fasziniert beim ersten Mal, dass du eigentlich gleich wieder zurück wolltest?
Chris: Ich denke, es war so ein bisschen einerseits auf jeden Fall das Klima ich bin jemand, der auf jeden Fall den Sommer deutlich lieber mag als die anderen Jahreszeiten. Schnee ist natürlich auch schön für ein paar Wochen im Jahr, aber die ganzen Monate dazwischen mit denen kann ich nicht so viel anfangen.
Das war auf jeden Fall einer der Hauptgründe das Klima und auch das Meer an sich. Also irgendwie, ich hatte das immer irgendwie im Kopf, dass ich irgendwo leben möchte, wo es warm ist, irgendwie wo das Meer in der Nähe ist und irgendwie hatte man hier alles. Also alles, was ich mir so vorgestellt hatte für später, in Anführungszeichen hatte ich hier irgendwie gefunden und auch die Leute an sich irgendwie.
Man hat es schon gemerkt, ich war sogar ein bisschen länger hier, also das Studium ging dreieinhalb, vier Monate, ich war aber fast ein halbes Jahr hier insgesamt, bin noch viel rumgereist und ich habe dann sofort gemerkt, als ich wieder in Frankfurt gelandet bin, dass irgendwie ein anderer Ton herrscht dass die Leute nicht mehr einen anlächeln usw.
Da wusste ich dann schon auch irgendwie, irgendwie war es hier angenehmer und vielleicht war da schon der Stein gefallen und dass ich halt quasi zurück möchte hierher.
Gunda: Ja, verständlich. Also es geht ja vielen so bei Bali. Dann bist du also wieder zurück, nachdem du in Singapur warst Und wie ging es denn dann weiter?
Chris: Wir hatten damals das… Ich kann nicht das genaue Jahr sagen, aber es müsste irgendwie 2010, 2011 rum gewesen sein, hatte ich mit einer indonesischen Partnerin unser erstes Unternehmen gegründet Wir hatten damals Langzeitvermietung gemacht, insbesondere über Auslandssemester Bali, also hauptsächlich für Studenten Das war auch damals so…
Wie soll ich sagen, es war, also Airbnb, Booking.com und die ganzen großen Plattformen die es gibt für Unterkunftsvermietungen, die waren damals noch gar nicht so populär wie man meint. Also heute, jeder kennt Airbnb, jeder kennt Booking.com. Damals waren die noch vergleichsweise klein. Und es war absolut intransparent, was eigentlich wie viel kosten sollte oder wie viel man für ein Zimmer oder für ein Haus in der und der Lage bezahlen müsste.
Und deshalb hatten wir damals entschieden, wir machen mehr. Ja wir machen unsere eigene Webseite, wir gründen eine Plattform, wo man eben die Unterkünfte listet und wo die Leute dann halt von vornherein sehen können, das kostet im Monat so und so viel und die können vergleichen und die können im Voraus buchen oder die können eben buchen, nachdem sie ankommen sich das zuerst anschauen, wenn es noch verfügbar ist und das war relativ einzigartig und das hat uns damals auch nicht Unbedingt so beliebt gemacht bei der konkurrenz weil zu dem zeitpunkt waren die man auf den meisten webseiten stand halt eben preis auf anfrage und jeder konnte quasi die preise machen wie er wollte weil keiner so wirklich wusste was was man quasi dort für für die oder die andere unterkunft im monat bezahlen bezahlen muss oder was es wert ist
Gunda: Und dann hast du das erst eine Zeit lang gemacht und ja, dann vergehen die Jahre, also ziemlich viele Jahre, bis es irgendwann dann natürlich auch zu eurer Agentur dann kam, da sprechen wir gleich nochmal drüber.
Wie hast du denn dann die Jahre so verbracht jetzt, außer dass du… Ja, Unterkünfte vermietet hast. Was hast du denn sonst dann noch so in Bali oder auch in Indonesien gemacht und wie erging dir das dann so mit dem Leben hier? Also am Anfang ist ja auch meistens alles immer ein bisschen schöner so. Vor allem wenn man nur kurz da ist.
Wie ging es dir denn so nach einer langen Zeit? Hat sich da irgendwas verändert?
Chris: Ja, ich würde schon sagen, dass irgendjemand hatte mal den Spruch irgendwo rausgehauen. Ich weiß nicht mehr genau, woher der kommt, aber je länger man hier ist, desto eher ist man gewillt wieder zu gehen.
Da ist in der Tat was dran, also man sieht, natürlich sieht man am Anfang nur die positiven Dinge, was mir am meisten aufgefallen ist, je länger ich hier bin, ist eben das Problem mit der Umweltverschmutzung, dass halt irgendwie, es gibt kaum einen Fluss in dem kein Plastik schwimmt auch im Meer. Ist es deutlich mehr geworden die letzten Jahre.
Und ich war heute Morgen auch am Double Six Beach um 6 Uhr ungefähr, also bevor die angefangen haben mit dem Räumen von dem Müll. Und da sieht man halt auch, wenn die nicht jeden Tag da sauber machen würden, jeden Morgen, was da angespült kommt aus dem Meer, dann könnte man am Strand nicht mehr laufen.
Das ist was, was mir auf jeden Fall extrem aufgefallen ist, wie viel sauberer es in den meisten anderen Ländern ist.
Gunda: Ja das ist ein großer Punkt, ja. Und vor allem auch egal, wohin man geht. Also ich merke es auch, je weiter weg man geht von diesen Ballungszentren oder von Städten oder so. Also nicht desto schlimmer, aber es ist einfach genauso.
Also selbst irgendwie hier im entfernten Dschungel bei uns, in den Dörfern, wird es einfach genauso gehandhabt. Es landet halt in der Natur. Sehr schade.
Chris: Ja, das ist was, wo ich auch gerne irgendwie Lösung dafür hätte, aber es ist nicht so einfach, weil einfach es fehlt die Awareness dafür, dass man nicht einfach alles in den Fluss schmeißen kann.
Ich sehe, wie manche den Fluss einfach als ihre Mülltonne quasi verwenden und den Müllbeutel Direkt vom Haus aus quasi in den Fluss werfen und es verschwindet ja dann irgendwo hin, aber keiner weiß, wo es letztendlich landet und was damit passiert. Aber ja, das ist das, was ein bisschen schade ist, auf jeden Fall.
Gunda: Ja, das ist auf jeden Fall noch ein großes Projekt, da irgendwie in die Richtung was zu bewegen. Also auf Bali gibt es ja schon einige gute Organisationen und… Ja, Projekte auch in die Richtung. Ich glaube, bei euch gibt es ja auch keine Plastiktüten mehr und so weiter Das ist schon mal ein erster Schritt.
Zumindest nicht
Chris: erst so viele zumindest nicht mehr so viele wie früher oder so einfach wie früher die haben jetzt auch eingeführt dass man also es gibt noch teilweise aber nicht mehr nicht mehr so wie wie früher wo man quasi bei jeder kleinigkeit wenn jemand eine packung zigaretten gekauft hat hast du das in der tüte bekommen das machen die nicht mehr auch in den supermärkten muss man jetzt dafür bezahlen und die haben auch meistens Aus Papier oder aus anderem Material.
Also es ist auf jeden Fall deutlich besser geworden. Aber der Müll an sich ist immer noch ein bisschen ein Problem, weil entweder wird er verbrannt, also viele von den Einheimischen verbrennen den Müll, die zünden den einfach an, oder es wird eben einfach irgendwo in den Bach geworfen oder in irgendeinen Fluss, der dann halt quasi letztendlich im Meer endet.
Gunda: Und dann an den Stränden wieder angeschwemmt wird, wenn es dann Wellen hat und Wind. Genau. Leider.
Chris: Ja.
Gunda: Gut und du hast dann, wie du ja erzählt hast, deine Unterkünfte vermietet und irgendwann kam es ja dann auch dazu, dass ihr Hilfestellung gegeben habt bei Visa-Anträgen und dann jetzt auch letztendlich ihr ja euch sogar um Visa-Anträge selber kümmert.
Wie hat sich das denn ergeben?
Chris: Ja, also wir hatten die Vermietung der Unterkünfte lief rund zehn Jahre, wir waren da teilweise auch ein recht großes Team mit zehn Leuten, hatten ein Büro in Seminyak relativ zentral näher Sunset Road und dann kam, wie für viele, Corona und plötzlich musste man umdenken weil eben Ich meine, der Flughafen war alleine ich weiß nicht, wie viele Monate geschlossen.
Es kam quasi niemand mehr auf die Insel. Wir hatten keine Langzeitvermietungen mehr, weil diejenigen, die hier auf der Insel waren, die hatten in der Regel schon was zu mieten. Es kam niemand Neues. Ja, letztendlich hatten uns relativ viele von unseren ehemaligen Kunden kontaktiert und meinten ob wir nicht irgendwie eine Möglichkeit wüssten wie die wieder nach Bali kommen, weil es so schwierig ist mit dem Reisen.
Also einerseits war der Flughafen lange Zeit gesperrt dann war es schwierig vom Visum her, dass man eben nicht so wie früher einfach mit Visa on Arrival einreisen konnte. Und wir hatten damals relativ vielen Leuten eben gesagt, wie man es machen kann, dass man reinkommt, auch in der Zeit, wo es ein bisschen schwieriger ist.
Und die Anfragen waren letztendlich relativ viele, dass wir dann halt gesagt haben, Wir könnten eventuell schauen, ob wir unsere indonesische GmbH, die Lizenz erweitern können, dass wir vielleicht auch als Sponsor also man nennt Sponsor fungieren können, um quasi ausländische Leute nach Indonesien einzuladen Und das haben wir dann auch letztendlich gemacht und das war dann, ja ich glaube Anfang letzten Jahres müsste es soweit gewesen sein, da hatten wir dann die Lizenz und ab dem Zeitpunkt quasi waren wir dann unsere eigene offizielle Visumagentur
Gunda: Toll das stelle ich mir jetzt im ersten Moment recht kompliziert vor, auch bei den ganzen verschiedenen Visa-Arten und den Regelungen und den Bestimmungen vor allem den sich auch ständig ändernden Bestimmungen.
Musstest du dir viel selber aneignen vorher oder wie hast du das gemanagt?
Chris: Ich sage mal, das meiste lernt man im Prinzip Aus der Erfahrung. Wir sind zum Beispiel davon ausgegangen, dass die Informationen, die auf der Webseite von der indonesischen Einwanderungsbehörde, von der Immigrasi die dort angegeben sind, dass die normalerweise richtig und up-to-date sind.
Das ist nicht der Fall. Wir sind auch davon ausgegangen, dass wenn man bei der Botschaft oder beim Konsulat irgendwelche Informationen hat, Erfragt, dass die akkurat sind. Das war in den allermeisten Fällen nicht der Fall. Unser größtes Problem war, insbesondere in der Zeit wo sich die Einreisebestimmungen so häufig geändert haben, war, dass wir den Leuten gesagt haben, ja, wir können den Visumantrag für dich machen, wir brauchen dazu die und die Unterlagen.
Und dann haben wir als Antwort bekommen, ja, aber die Botschaft meinte, das geht nicht oder man kann aktuell nicht einreisen oder der Flughafen wäre gesperrt oder dies oder das. Und was wirklich schwierig war, ist quasi gegen die Fehlinformationen anzugehen Also wir hatten immer die aktuellen Informationen, auch wenn sie sich häufig geändert haben, wenn wir das den Leuten aber dann gesagt haben, dann waren die trotzdem teilweise ein bisschen misstrauisch, weil die Botschaft eben was anderes gesagt hat.
Die Botschaft war aber immer ein paar Wochen hintendran. Das Problem war, dass sich über mehrere Monate mindestens alle zwei Wochen die Bestimmung geändert haben. Das heißt, jedes Mal… Also im Prinzip hat man über einen relativ langen Zeitraum nie die richtige Information bekommen, weil die Botschaft immer zwei Wochen später erst oder vielleicht sogar noch mehr als zwei Wochen die Information hatten.
Und bis dorthin hatten sich die Bestimmungen schon wieder geändert. Manchmal waren es sogar zweimal pro Woche, dass sich was geändert hat, insbesondere als es um Quarantäne ging. Das hat sich dann mal geändert von fünf Tagen auf sieben Tagen, dann auf zehn Tagen, dann wieder zurück auf fünf oder auf sieben Das war auch ein Riesenchaos für die Quarantäne-Hotels, weil die hatten ja schon ihren Kalender gebucht, wie lange die Leute da sind und plötzlich hieß es, die Leute müssen länger in Quarantäne bleiben, obwohl die eigentlich schon neue Leute hätten für den Check-in und die haben da nicht genug Zimmer.
Ich meine, wenn man das Ganze irgendwie, sage ich mal, zwei, drei Wochen durchführt Vorher beschließt bevor das dann in Kraft tritt ist das ja noch okay. Aber die haben das teilweise um 22 Uhr abends beschlossen und gesagt, ab Mitternacht ist die neue Das neue Rundschreiben gültig. Und dann mussten die Hotels schauen, was sie machen.
wir hatten wirklich Riesenchaos im ersten Jahr. Und ich meine, wir konnten da im Prinzip nichts dafür. Aber es war auch für uns ziemlich stressig. Wir mussten immer schauen, wer fliegt jetzt morgen? Und dann müssen wir denen sagen, okay, die Quarantäne hat sich jetzt verlängert. Es gab sogar Fälle, da waren Leute, die sind in Frankfurt ins Flugzeug eingestiegen, haben sich auf fünf Tage Quarantäne vorbereitet gehabt.
Während die im Flugzeug waren, haben sich die Bestimmungen geändert. Als sie gelandet sind, mussten sie länger in Quarantäne und solche Sachen. Also es war totales Chaos. Ja,
Gunda: also ich erinnere mich da auch, das war letztes Jahr irgendwann mal wirklich ein Zeitraum, wo das sich ständig geändert hat, ja, weil ich habe dann auch den Newsletter mit Melissa immer zusammen gemacht und das war super, super haaresträubend also es war unglaublich Ich glaube, ja.
Und ihr habt ja irgendwo dann auch die Verantwortung, das dann euren Kunden weiter zu sagen oder das irgendwie zu organisieren. Das ist ja nochmal was ganz was anderes. Und was einfach schwierig ist auch, dass halt auch nicht immer irgendwie eindeutige Informationen kommuniziert werden. Also irgendwie jetzt sage ich mal von, ja, ob es jetzt Visa-Bestimmungen sind oder Quarantäne, sondern manchmal ist es ja wirklich etwas schwammig formuliert Also, wenn es irgendwelche Änderungen gibt.
Das heißt, man muss selber erstmal abwarten bis die Ersten die Erfahrungen gemacht haben und man dann weiß, ah, okay, also so ist es dann gemeint. Also so ging es uns jedenfalls. Genau, meine
Chris: Erfahrung ist auch, dass das mit ganz vielen Gesetzen hier in Indonesien so ist, mit der Formulierung dass man das wirklich auf… Vieler Art auslegen kann.
Also die meisten, also viele Regelungen lassen sehr viel Raum für Interpretationen wo man nicht genau weiß, was es jetzt hundertprozentig bedeutet. Ich meine sogar fast, dass das absichtlich so ist, dass man es eben so handhaben kann, wie man es gerne handhaben möchte, ohne dass man es jetzt irgendwie hundertprozentig festlegen muss.
Das kann mal gut sein, das kann aber auch natürlich zum Negativen sein, weil man es halt viel strikter handhaben kann, als man es eigentlich erwartet hätte.
Gunda: Ja, es kommt immer ein bisschen drauf an auf die Person, die einem gegenübersteht Wie legt er das dann aus oder wie wird das dann in der Situation gehandhabt?
Also es ist schon manchmal ein bisschen komisch
Chris: Ja, das ist auch das, was wir leider häufig sagen mussten zu Leuten, die jetzt quasi konkrete Fragen hatten zur Einreise Wie läuft der Check-up ab in Jakarta am Flughafen oder dies oder das? Und da konnten wir halt nichts Eindeutiges sagen. Wir können nur sagen, unsere Erfahrung ist, dass es bei dem oder bei den meisten so und so abläuft aber es hängt halt immer davon ab, wer steht vor dir, wer ist quasi der Beamte der quasi die Kontrolle durchführt oder was Der gerade Schicht hat und dann kann es halt sein, dass es einmal irgendwie total daneben geht und aber zu 95 oder 99 Prozent alles immer gut läuft und überhaupt keine Beanstandungen gibt.
Man steckt da nie ganz drin.
Gunda: Ja, und dann wie viele Leute seid ihr denn insgesamt in eurem Team? Weil gerade auch durch all diese zusätzlichen organisatorischen Dinge braucht ihr wahrscheinlich auch ein ziemlich gutes Team dahinter.
Chris: Also wir waren, wie gesagt, bevor wir die Agentur gegründet haben, zu zehn.
Wir haben dann uns zwischenzeitlich deutlich reduziert gehabt. Ich weiß gar nicht, wie viel wir waren, mal zwischenzeitlich nur zu viert. Momentan sind wir aktuell zu Sext, also Sext die quasi Vollzeit hier auf Bali sind. Wir haben dann noch ein paar Freelance-Helfer die quasi von außerhalb mitarbeiten.
Wir sind aber auch gerade dabei, noch weitere… Leute einzustellen. Also Bojo beispielsweise händelt mehr oder weniger die ganzen Visum-Verlängerungen alleine. Das ist auch eine ziemliche Leistung Der hat schon, sage ich mal, 150 Verlängerungen im Monat oder so, die er selbstständig macht. Wow. Auch Matze.
Die meisten haben mit Matze Kontakt. Das ist quasi unser Ansprechpartner für die Visum-Anträge Und der ist insbesondere in der Hochsaison August, September, da war der teilweise 16 Stunden am Tag auf WhatsApp verfügbar. Wir hatten da auch ab und zu in den Bewertungen gelesen ob der Matze eigentlich auch jemals schläft.
Weil es ist tatsächlich so, und mir ist es auch aufgefallen dass er wirklich Enorm gut erreichbar war, egal ob es jetzt um 6 Uhr morgens ist oder nachmittags oder irgendwie 22 Uhr abends irgendwie hat man den immer erreicht und er hat auch gemeint dass er hat ab und zu auch um 2, 3 Uhr nachts, also was halt quasi abends in Deutschland oder in Europa ist, Hat er auch Anrufe entgegengenommen oder so, wenn er gerade wach war, hat er die nicht weggedrückt oder so und das war schon, ja, also zu der Zeit wo wirklich viel los war, war er auf jeden Fall super erreichbar.
Wir sind, also momentan würde ich sagen, ist es okay von der Anzahl von Leuten, aber ich sage mal zwei, drei mehr kann nie schaden. Aber im August, September, würde ich sagen, hätten wir auf jeden Fall zwei Leute mehr gebrauchen können. Da war es schon ziemlich anstrengend Es ist aber auch nicht immer so einfach, die richtigen Leute zu finden.
Also diejenigen, die bei uns sind, so wie Joe, der ist beispielsweise schon viele Jahre bei uns. Oder Ricky, die die Anträge bearbeitet oder hochlädt die ist schon neun Jahre bei uns. Und da ist halt auch ein ganz anderes… Vertrauen und eine ganz andere zusammenarbeit wie wenn man jetzt jemand neu einstellen muss es ist nicht immer so einfach die die richtigen leute zu finden deswegen sind wir da jetzt nicht so dass wir versuchen irgendwie so schnell wie möglich zu wachsen sondern er vielleicht das richtige team zu finden und dann dann denke ich klappt es auch so im laufe der zeit mit dem wachstum
Gunda: Mhm.
Und ich denke, ein Vorteil ist ja auch wirklich, dass die Leute bei euch deutschsprachige Hilfe und Unterstützung bekommen. Also das ist ja auch das, was wir immer betonen, wenn wir irgendwie, wenn jemand fragt und wir empfehlen euch, weil gerade solche Dinge dann auf Englisch oder so, das ist ja dann auch nicht immer alles so verständlich.
Also ich denke, das ist natürlich ein großer Vorteil dass ihr da selber Deutsch sprecht
Chris: Ja, ich denke, es gibt auf jeden Fall weniger Missverständnisse. Du hast vielleicht auch die Erfahrung gemacht, dass wenn zwei Indonesier miteinander was ausmachen, selbst wenn sie die gleiche Sprache sprechen, dass die häufig aneinander vorbeireden und es zu Missverständnissen kommen bei Terminvereinbarungen und allem Möglichen Und ich habe den Eindruck, dass das bei uns auf jeden Fall deutlich gedämmt ist, dass die Leute wirklich wissen, dass sie verstehen, was wir denen sagen und dass es da nicht zu irgendwelchen Problemen wegen Misskommunikation kommt.
Das ist definitiv ein Vorteil.
Gunda: Ja und man versteht auch den kulturellen Hintergrund so. Also wie sind jetzt irgendwie die Deutschen oder jetzt die deutschsprachigen Menschen? Drauf ja, wie sind wir aufgewachsen und worauf legen wir Wert. Das ist ja dann auch nochmal was ganz anderes, als was jetzt für die Indonesier irgendwie wichtig wäre.
Also das fällt mir auf jeden Fall immer wieder auf, wenn ich so auf diese Unterschiede stöße. So, okay, wir würden ja schon gerne auch wissen, wie sind die ganzen Steps und wann geht es weiter und was brauche ich alles. Also das muss man sich ja manchmal bei den Indonesiern alles mühsam zusammensuchen.
Jetzt nicht speziell Visa, aber allgemein eben Informationen und ist ja nicht immer alles so deutlich, so wie wir das gerne hätten.
Chris: Genau, das kann ich bestätigen. Also es ist häufig so, dass wenn man, egal um welchen Service das es geht, dass man sich so Schritt für Schritt die Informationen erfragen muss.
Ja, wie ist es dann beim Check-in und wann geht es dann morgen los mit dem Trip und so weiter. Wird einem nicht irgendwie so klar kommuniziert, das ist der Ablauf oder das sind die nächsten Schritte. Und das ist schon wirklich wichtig, dass man eben immer weiß Was einen erwartet Und ja, definitiv ist es da ein Vorteil Ich meine, Matze macht das von sich aus auch, dass er die Leute immer up to date hält, was quasi als nächstes ansteht Und selbst wenn mal irgendwas unklar ist, ist er, wie gesagt, auf WhatsApp eigentlich fast jederzeit erreichbar.
Auch am Wochenende oder wenn hier Feiertage sind. Zwar nicht rund um die Uhr, aber ich würde sagen, man kriegt trotzdem immer innerhalb von einer Stunde oder von wenigen Stunden bekommt man eigentlich immer eine Antwort und das ist definitiv auch was wert, insbesondere wenn es dann mal irgendwie kurz vor Abflug ist und irgendwas ist noch unklar und man will noch schnell abklären und dass man dann auch eine Antwort bekommt.
Ich glaube, das ist auf jeden Fall wichtig.
Gunda: Ja, jetzt vielleicht noch eine Frage, was auch interessant ist, was sich Leute überlegen, wenn sie ein Visum beantragen möchten. Was sind denn die Vorteile, wenn man das über eine Visa-Agentur macht, im Gegensatz dazu, dass man das irgendwie selber organisiert? Also ja, wir wollen jetzt nicht ins Detail gehen, weil sich ja die Visa-Regelungen immer ändern.
Aber es gibt ja auch im Moment so ein paar Visa, die kann man ja nur über Agenturen beantragen, aber es gibt ja auch Dinge, also Visa, die man auch selber beantragen kann oder auch in Zukunft wieder beantragen kann. Wo siehst du denn klar die Vorteile bei den Visa-Agenturen
Chris: Also ich würde sagen, wenn jemand wirklich nur für ein, zwei Wochen Urlaub nach Indonesien kommt und er berechtigt ist, Visa on Arrival zu bekommen, also es ist ja abhängig vom Herkunftsland, von dem Reisepass den man hat, dann würde ich sagen, ist das definitiv okay.
Wenn jetzt aber jemand plant, irgendwie länger zu kommen, selbst wenn es auch nur, sage ich mal, zwischen 30 und 60 Tagen ist, könnte es schon Sinn machen, dass man ein B211a Visum beantragt, weil man beispielsweise, also wir haben immer welche, zum Beispiel Taucher, die sind dann irgendwie viel auf dem Boot oder irgendwie unterwegs und irgendwo auch, wo jetzt kein Immigration Office in der Nähe ist, da macht es natürlich Sinn.
Wenn man jemanden hat, der einem helfen kann bei der Verlängerung während man quasi auf dem Boot ist. Man muss zwar für die meisten Verlängerungen auch noch irgendwie einmal selbstvorstellig werden, also zumindest bei den meisten Orten auf Bali beispielsweise, muss man immer einmal selbstständig vorstellig werden.
Und da muss man dann natürlich einen Termin finden. Aber das ist deutlich einfacher, wenn man eine Agentur hat, weil bei der Immigration, wenn man es selbst macht, dann geben die einem einen Termin Wenn man da nicht kommt, sind die meistens nicht so happy. Wenn man das über eine Agentur macht, dann ist man ein bisschen flexibler weil die Agentur eben die Verbindung hat und eben mit den Leuten halt auch mal reden kann, sagen, hey, wir haben da jemanden der ist da gerade unterwegs Keine Ahnung in Ambon oder irgendwo weit weg.
Und da können wir den Termin für ein Fingerprint und für Foto irgendwie eine Woche später machen. Und dann ist das auch in der Regel kein Problem. Was ich vorhin auch schon gesagt habe, ist mit, wie gesagt, Erreichbarkeit wenn man das Visum selbst irgendwo besucht Beantragt sofern das möglich ist, dann hat man halt niemand, den man, sage ich mal, befragen kann, wenn irgendwas unklar ist.
Auch das Antragsverfahren selbst ist aufwendiger. Ich habe mir das angeschaut kürzlich, das war jetzt fast zwei Jahre, konnte man beispielsweise Über die Botschaft kein Visum beantragen Wir haben es überhaupt nicht mehr gemacht. Jetzt seit kurzem geht es wieder. Ich weiß nicht, ob es für Österreich und Schweiz auch schon geht, aber für Deutschland geht es auf jeden Fall.
Und da habe ich mir das angeschaut Da muss man erstmal irgendwie ein PDF runterladen und dann irgendwie das PDF-Formular ausfüllen oder handschriftlich und wieder einscannen und so. Also es ist schon Allein das wäre mir schon ein bisschen zu umständlich und wenn man wenn man dann halt vergleicht wie das bei uns läuft, irgendwie mit einem Online-Formular und wenn irgendwas fehlt an Unterlagen, kann man es per WhatsApp oder per E-Mail nachreichen, das ist halt irgendwie deutlich, deutlich kundenfreundlicher, sage ich mal und auch vom Antrags Tempo her geht es über eine agentur in der regel schneller und auch man hat eben die möglichkeit mit einem express antrag das auch noch schnell zu bekommen wenn es eben knapp wird wir haben immer wieder leute die die sich vorher nicht so wirklich informiert haben und dann Dann merken sie irgendwie so zwei Tage vor Abflug oh je, ich brauche ja noch ein Visum.
Das sind dann auch die bisschen stressigeren Zeiten für uns, weil wir auch immer schauen müssen, dass das alles noch zeitlich klappt. Aber das wäre zum Beispiel auf regulärem Wege nicht möglich, wenn man es jetzt schnell bräuchte. Ja, und ein Punkt ist auch noch Rückerstattung Wir sind da auch, sage ich mal, relativ kulant wenn wir nicht rückerstatten müssten Wir hatten zum Beispiel kürzlich einen Fall, da hat die Airline aus irgendeinem Grund der Person verweigert zu boarden und sie konnte dann nicht oder, keine Ahnung, irgendjemand aus der Familie hat irgendwie einen Familienvorfall und kann deshalb nicht fliegen und das Visum nicht in Anspruch nehmen und da schauen wir dann schon auch, Dass wir noch irgendwie, wir können natürlich nicht voll erstatten, weil wir auch Kosten haben für den Antrag und die Gebühren schon bezahlt sind, wenn das Visum fertig ist.
Aber wir schauen dann trotzdem auch immer, dass wir irgendwie noch, wo es möglich ist, zurück erstatten können, dass die Leute eben nicht auf den vollen Kosten sitzen bleiben. Das wäre beispielsweise bei der Botschaft auch nicht möglich. Das heißt, wenn der Antrag gestellt ist, dann ist er gestellt. Ob man das Visum dann nutzt oder nicht, das ist dann…
Ja, das ist dann egal. Das heißt, da gibt es auch keinen Refund.
Gunda: Ja, also durchaus Vorteile wenn man das über eine Agentur macht, statt das irgendwie selber zu machen. Jetzt fragen sich natürlich viele, ja, woher weiß ich denn, ob eine Agentur Vertrauenswürdig ist, gerade weil du auch schon gesagt hattest die Informationen und was man da alles braucht und wissen muss.
Man hört ja auch ab und zu nicht ganz so schöne Geschichten, wenn da irgendwie, weiß ich nicht, wieder eine Meldung irgendwo kursiert von Agenturen die einen abzocken würden oder so Oder gerade auch bei den Verlängerungen, dass sie da irgendwie unnötig viel Geld verlangen. Hast du denn da schon mal irgendwelche Geschichten gehört oder auch selber erlebt, wo du dann vielleicht zur Hilfe eilen musstest auch?
Also ja, kannst du uns da irgendwas dazu erzählen?
Chris: Ja wir hatten schon Kunden, die zu uns kamen und auch absolut verunsichert waren, weil sie eben vorher ihr Geld verloren hatten. Die hatten bei irgendeiner Online-Agentur ihr Visum gebucht, haben das nie bekommen, aber das Geld war weg und keiner hat sich irgendwie gemeldet.
Also solche Fälle gibt es in der Tat. Ich würde nicht sagen, dass sie sehr häufig sind, aber das passiert definitiv. Aber das Gleiche hatten wir auch erlebt mit Unterkunftsvermietungen. Selbst über Airbnb oder größere Plattformen da wo ein Airbnb-Account beispielsweise gehackt wurde und dann jemand anders geantwortet hat und dann das Geld auf dem Konto transferiert hat und die Leute kamen an und die Villa gab es nicht.
Wow okay. Also ja, solche Storys gibt es natürlich immer. Wir, also wie gesagt, wir hatten das selbst auch schon erlebt, Kunden von uns, die dann zu uns kamen und da muss man dann auch erstmal schauen, was kann man denen jetzt quasi noch bieten, um das Vertrauen irgendwie wieder herzustellen, nachdem sie schon einmal ihr Geld verloren hatten.
Ich meine, wir haben schon relativ viele Bewertungen auf der Webseite und auch relativ, Aktuell immer also ich glaube es ist selten mal ein tag an dem wir keine bewertung bekommen man kann bewertung auch selbst schreiben und so klar natürlich das wissen wir auch dass es das auch gibt Ich hatte kürzlich auch mit unserem SEO-Berater Gespräch und dann meinte ich ja, für unsere neue Webseite da haben wir noch nicht so viele Bewertungen, dann meinte er, ach, das ist eigentlich normal, heutzutage hat keiner mehr echte Bewertungen, die schreibt man alles selbst.
Also von daher kann ich es verstehen, wenn die Leute den… Bewertung nicht vertrauen, aber dennoch also ich meine auf jeden Fall zu erkennen, ob eine Bewertung einigermaßen authentisch ist oder nicht, insbesondere wenn da jetzt irgendwie 100 oder mehr Bewertungen sind und man sieht halt, dass irgendwie vom Schreibstil und so weiter alles unterschiedlich ist.
Ja, also ich würde sagen, eine Sache, worauf ich immer schaue, also auch, das mache ich selbst auch, wenn ich irgendwo ein Hotel buche oder sonst irgendwas, ich schaue immer, wie sind die Bewertungen, haben die authentische echte Bewertungen auf der Webseite oder auf Google Maps oder sonst irgendwo. Ich überlege gerade, wie heißt die Webseite?
Trustpilot. Trustpilot ist sicherlich auch eine gute Quelle, wenn man sich unsicher ist. Was natürlich auch hilft, ist Empfehlung. Ich frage meistens wenn ich zum Beispiel irgendwo an einen neuen Ort hingehe und nicht genau weiß, wo ich mich einbuchen soll, unterkunftsmäßig oder so, dann frage ich meistens Leute, die sich dort auskennen.
Also Empfehlung. Ich denke, das ist auf jeden Fall… Ja, ich denke, die meisten Leute kennen jemanden der schon mal auf Bali war und die können einem sicherlich auch jemanden empfehlen wen man da fragen kann und ja, ich würde sagen, Google Maps, also generell Bewertungen und Empfehlungen durch Leute, die man kennt.
Gunda: Ja, das sind schon mal gute Tipps
Chris: Ja, ich habe noch eine weitere Sache. Also nicht nur der Online-Betrug. Wir hatten auch einmal einen Fall, wo wir kontaktiert wurden, ob wir welchen helfen können, ihr B211a-Visum zu verlängern. Und das Problem war, dass die Visumagentur die das Visum ausgestellt hat, die hat sich einfach nicht zurückgemeldet, die konnten die nicht erreichen und man kann das Visum eben nicht eigenständig verlängern.
Bei dem B211a-Visum muss der Sponsor oder das Unternehmen, was dafür Gerade steht, was das Visum ausgestellt hat oder beantragt hat, muss bei der Verlängerung mit dabei sein und die haben sich einfach nicht gemeldet und ich habe es nicht ganz mitbekommen, wie es letztendlich ausgegangen ist, aber ich glaube fast, dass die ausfliegen mussten, weil eben keine Verlängerung möglich war und das habe ich muss ich sagen, auch selten erlebt, sowas und ich weiß auch nicht, welche Agentur das war.
Da müsste man Matze fragen. Ich war da nicht so sehr involviert, aber das ist auch was, wo ich denke, wow, das sollte eigentlich nicht passieren. Vor allem wenn man es ernst meint dann verliert man halt so auch seinen Ruf wenn man, sage ich mal, nicht mal reagiert wenn die Leute irgendwie mehrere Tage einen kontaktieren und verlängern wollen und dann passiert nichts.
Gunda: Ja das ist eine Sache, die passieren kann und eine andere Sache, also das ist das, was ich dann schon öfter gehört habe, wenn es dann um bestimmte Visa geht, also gerade auch so Unternehmensgründung, das ist ja an bestimmte Bedingungen geknüpft und das ist ja auch nicht so leicht, sowas zu machen, also da gibt es bestimmte Voraussetzungen, die man erfüllen muss, aber doch hört man dann immer wieder, dass es irgendwie Visa-Agenten gibt, die dann sagen, ah, ich finde schon einen Weg oder ja, ich mache das für dich, ja, das geht doch und Man weiß dann aber eigentlich gar nicht wie genau sie das drehen also die haben da bestimmt irgendwo ihren Weg, aber im Endeffekt wenn es dann natürlich hart auf hart kommt und irgendwas offiziell kontrolliert wird und das ist nicht so, wie es eigentlich sein sollte, dann ist natürlich derjenige der haftet ist ja eigentlich dann nicht mehr der Ergänz, sondern man selber.
Das ist vielleicht auch ganz interessant, das immer im Hinterkopf zu behalten.
Chris: Ja, das ist richtig. Wenn die offizielle Regelung ist beispielsweise, dass für einen Reisepass mit der und der Nationalität kein Visum ausgestellt wird und dann kommt eine Agentur und sagt, ich bekomme das für dich hin, da wäre ich auf jeden Fall vorsichtig, weil das kann auf jeden Fall zu Problemen führen.
Und ich habe das auch selbst vor ein paar Jahren miterlebt als ein Freund von mir ein Unternehmen gegründet hat hier, der hatte sein Kitas, der hatte seine Imta, also seine Also Kitas ist Aufenthaltserlaubnis Imtals Arbeitserlaubnis. Der hatte alle Papiere, das schien alles legitim und es hat sich aber irgendwie herausgestellt, dass das nie wirklich richtig alles angemeldet war, so wie es eigentlich hätte sein müssen und trotzdem…
Hat die Agentur das geschafft, ihm jedes Jahr sein neues Kitas zu geben, mit dem er auch ein- und ausreisen konnte. Aber es war nie wirklich, also die Gebühren und so weiter die eigentlich bezahlt hätten werden müssen für die Unternehmensgründung und für das Kitas und so weiter sind anscheinend nie wirklich bezahlt worden.
Also da muss jemand schon wirklich sehr gute Beziehungen gehabt haben, der das gemanagt hat. Aber ja, wie gesagt, es ist halt riskant Und das Problem ist eben, dass man nicht immer genau weiß, ist da wirklich alles richtig gelaufen? Man müsste wirklich sehr viel Zeit aufwenden, auch ich selbst bin nicht so 100 Prozent drin in den ganzen rechtlichen Hintergrund für Unternehmensgründung beispielsweise.
Das hat meine Geschäftspartnerin gemacht und die kennt sich da eben rechtlich sehr gut aus und die weiß dann halt eben, okay, man braucht die Lizenz und die Lizenz und dann muss man da hin und da hin und dann muss man das noch genehmigen lassen und dann irgendwann hat man dann eben den Permit den man braucht Aber ich sage mal, selbstständig machen wollte ich das nicht.
Aber wie gesagt, mit einer Agentur kann man es theoretisch auch machen. Man muss halt eben nur schauen, dass man es mit der richtigen macht und nicht einfach nur mit einer, die irgendwie einen Weg findet, dass es dann funktioniert, sondern es wäre schon gut, wenn es richtig gemacht ist, dass man langfristig auch keine Probleme hat.
Weil Leute, die es Die ein Unternehmen gründen oder die ein Visum für längere Zeit brauchen, für, sag ich mal, ein Jahr oder fünf Jahre oder noch länger, da will man auch nicht, also da plant man ja auch länger hier zu sein, da will man nicht, dass man später Probleme bekommt.
Gunda: Ja, das stimmt. Auf jeden Fall.
Wie ist denn so deine Einschätzung in nächster Zeit? Also jetzt wird es ja gerade wieder so ein bisschen normaler sage ich jetzt mal. Die zwei Jahre Corona sind jetzt so mehr oder weniger an uns vorbeigezogen. Es gibt wieder verschiedene Visa. Es ist auch jetzt nochmal ein neues oder es sind neue auch im Gespräch sogenannte Second-Home-Visa.
Die jetzt demnächst dann verfügbar sind wie ist denn so deine einschätzung für die zukunft weil es gab ja vorher lange keine änderungen würde ich jetzt mal sagen also vor der pandemie ging sehr lange so mit den gleichen visa voran wie ist es dann in zukunft mir fällt jetzt auch noch das digital nomad visa ein das war ja auch schon mal im gespräch kannst du da irgendwie hast du da irgendwas im gefühl wo du sagst na ja da wird jetzt noch viel viel geändert oder Ja keine ahnung wie schätzt du das dann ein ja
Chris: dass das digital nomad visa ist interessant weil ich habe so viele seiten gefunden webseiten news seiten auch bekannte magazine teilweise die geschrieben haben ab jetzt ist das digital nomad visa für indonesien verfügbar und jeder kann steuerfrei fünf jahre nach indonesien und hier arbeiten und so weiter und so fort und ich hatte den eindruck die haben alle voneinander abgeschrieben weil jeder hat das gleiche geschrieben aber Nichts davon war zutreffend.
Also das ist noch nicht, das ist noch nicht mal sicher, dass es überhaupt kommt. Es wird schon sehr lange diskutiert, das ist richtig, aber es gibt noch nichts Konkretes was man in der Hand hat, dass es tatsächlich kommt. Und meine Einschätzung ist, also ich Ich weiß es nicht hundertprozentig aber meine Einschätzung ist, dass es gar nie kommt, weil die haben jetzt das Second-Home-Visa, also vielleicht kommt es irgendwann, also ich glaube nicht, dass es dieses Jahr noch kommt, aber wir sind ja auch schon bald im Dezember jetzt dann.
Ich weiß auch nicht, ob es nächstes Jahr kommt, also es könnte sein, dass es vielleicht irgendwann mal in der Zukunft kommt, ich glaube aber nicht, dass es so schnell kommt. Weil die haben jetzt das Second-Home-Visa für den 24. Dezember angekündigt was ja für fünf bis zehn Jahre gültig ist. Und ich glaube nicht, dass die ein weiteres Visum demnächst noch bringen als Digital Nomad Visa, was ja auch eigentlich auf fünf Jahre ausgelegt sein soll.
Also ich bin der Meinung, dass das Second-Home-Visa quasi das Visa ist, was viele als das Digital Nomad Visa Bezeichnet haben, auch wenn das eben anders angedacht war. Weil das Second Home Visa ist ja im Prinzip auch für, theoretisch für ältere Leute, die größte Voraussetzung beim Second Home Visa ist eben, dass man 120.000 Dollar auf dem Bankkonto nachweisen muss, um das zu beantragen.
Und auch da bin ich mir sicher, wird es wieder irgendwelche Möglichkeiten geben, dass man das umgehen kann, wie bei allem hier. Ich könnte mir vorstellen, dass Dass es irgendwann okay ist, wenn der Sponsor die Agentur die das Visum für einen beantragt, wenn man es nicht selbst macht, dass die den Kontoauszug quasi zur Verfügung stellen kann vom Unternehmen, dass das auch ausreichend ist, könnte ich mir vorstellen.
Ich kann es nicht sicher sagen, aber so was beispielsweise auch für das B211a Visum hatten wir auch Fälle, wo die Leute eben nicht Den Mindestbetrag auf dem Konto hatten, den man braucht für den Visumantrag und wir konnten dann eben von unserem Unternehmen den Kontoauszug mit einreichen und das war dann in Ordnung.
Das heißt, wir haben dann auch ein bisschen finanzielle Verantwortung, falls irgendwas schief geht. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das bei dem Second-Home-Visa genauso ist. Es ist richtig, dass die Jahre davor hat sich bei den Visumarten nicht viel getan. Es war über viele Jahre alles gleich. Dann hat sich ständig was geändert mit den Einreisebestimmungen, auch welche Visumarten verfügbar waren und wer die ausstellen konnte.
Alles, was früher die Botschaft gemacht hat, war plötzlich nicht mehr verfügbar Über die Botschaft zu bekommen, sondern nur über eine Agentur. Und jetzt ändert es sich wieder ein bisschen zurück. Das heißt, für manche Länder kann man über die Botschaft wieder manche Visumarten beantragen. Ich weiß nicht, ich kann es nicht hundertprozentig sagen, was kommen wird, man kann es nur vermuten.
Aber ich schätze, dass eben das Second-Home-Visa das große Ding sein wird für die nächsten zwei Jahre. Ob jetzt noch ein weiteres Visum kommt, weiß ich nicht. Ich gehe davon aus, man rechnet damit, dass im Dezember Das Multiple-Entry-Visa wiederkommt, also beim B211a ist es ja normalerweise so, sobald man ausreist verfällt das, egal wie lange man noch quasi das Visum hätte, also wie lange es noch gültig wäre, bei der Ausreise verfällt es und mit dem Multiple-Entry-Visa könnte man das eben umgehen, dann könnte man rein und raus für ein halbes Jahr oder für ein Jahr, je nachdem wie lange es dann letztendlich gültig ist und da rechnet man damit, dass es im Dezember wieder kommt.
Gunda: Wow, ja, es bleibt spannend, würde ich sagen. Ja, hast du denn so zum Ende jetzt noch ein paar Tipps für Urlauber und vielleicht auch für Auswanderer ob es irgendwas Interessantes gibt? Also du hast ja vorhin schon gesagt, worauf man achten sollte, ein bisschen bei Visa-Agenturen, wenn man nicht direkt euch auswählt natürlich.
Gibt es denn sonst vielleicht noch so ein paar Tipps bezüglich Visa-Agenturen
Chris: Also ich kann was ganz Allgemeines sagen. Meine Erfahrung ist, dass man eben mit, sage ich mal so, ja, was sind das denn ungefähr? Ja, schon so 60, 80 Euro. Ich würde einfach mal so, also meine Auslandskrankenversicherung kostet beispielsweise 90 Euro im Monat Und das Gleiche würde ich noch mal, Rechnen als kosten für den aufenthalt in indonesien für das aufenthaltsrecht das ist das was ich den meisten leuten immer sagen also ganz grob muss man damit rechnen eben dass es was kostet alleine dass man hier sein kann und das ja ich sag mal zwischen einer million rupiah und 100 euro so um den dreh je nach je nach wie so eine art aber ich sag mal unterm strich war es bisher eigentlich immer relativ relativ ähnlich egal ob man jetzt Irgendwie ein B211A Visum hatte oder ein Multiple Entry oder ein Kitas.
Meine Erfahrung ist, dass letztendlich bezahlt man meistens relativ ähnlich viel für den Aufenthalt. Und deswegen sage ich den meisten Leuten eben, dass man mit rund 90 Euro oder so im Monat rechnen muss, dafür, dass man eben hier sein kann. Ich schätze, dass das Second Home Visa wahrscheinlich auch Das Visum sein wird, was sehr viele Leute in Anspruch nehmen, vorausgesetzt dass das mit den 120.000 Dollar für den Antrag nicht so eng gesehen wird.
Ansonsten ja, ich würde sagen, man muss halt gucken, wenn man sagt, man ist dauerhaft hier, würde ich natürlich nach einer Lösung schauen, für ein Jahr oder fünf Jahre oder länger. Wenn man sagt, ich reise aber auch gerne, könnte man sich theoretisch auch überlegen zumindest für den Anfang einfach ein B211a Visum zu nehmen, Und dann eben schauen, wie lange man hier ist und wenn man ausreist entweder Multiple Entry, wenn es bis dorthin verfügbar ist oder halt eben immer mal wieder ein neues Visum.
Es gibt ja auch Leute, die sind immer nur ein paar Monate im Jahr auf Bali und dann sind sie mal wieder ein paar Monate in der Heimat oder woanders. Man muss wirklich schauen, es hängt von Fall zu Fall ab, was die beste Lösung ist. Man kann es nicht allgemein sagen, würde ich sagen.
Gunda: Dann sind wir eigentlich schon fast am Ende von unserer Folge.
Wie sehen denn deine Zukunftspläne aus? Wie geht es denn weiter bei dir?
Chris: Also ich plane meistens nicht allzu lange in die Zukunft. Ich habe damals auch damit gerechnet, als ich hierher zurück nach Bali kam, nach dem Studium dass ich nur zwei bis drei Jahre hier sein werde. Jetzt komme ich eher so Richtung zwölftes Jahr und es sieht so aus wie wenn ich doch nicht nach zwei, drei Jahren irgendwie wieder woanders hingehe.
Ich würde mich nicht festlegen. Also ich würde sagen, im Allgemeinen fühle ich mich hier sehr wohl. Ich fühle mich auch mehr, mittlerweile mehr zu Hause hier. Ich muss sagen, es hat doch länger gedauert als man meint Also es ist nicht so, dass man irgendwie hierher zieht und nach ein paar Monaten fühlt es sich an wie zu Hause.
Ich würde schon sagen, es hat eher ein paar Jahre gedauert bis man wirklich das Gefühl hat, man ist zu Hause. Aber mittlerweile fühle ich mich hier fast mehr zu Hause als… Als in meiner Heimat auch wenn es immer schön ist, mal wieder dort zu sein. Aber so längerfristig ist es für mich gar nicht so einfach vorzustellen irgendwie wieder zurück nach Deutschland.
Gunda: Vor allem, wenn es kalt ist. Vor allem im
Chris: Winter, ja. Ich habe keine wirklich… Konkreten Pläne. Ich würde jetzt auch nicht sagen, dass ich quasi für immer hier sein werde. Es könnte auch sein, dass ich irgendwie nächstes über nächstes oder in drei Jahren mir vorstellen könnte, irgendwie wo komplett anders neu anzufangen.
Das wäre definitiv denkbar. Das Einzige was Ein bisschen hinderlich ist immer mit den Haustieren. Wir haben sechs Katzen und vier Hunde und die kann man auch nicht immer so einfach mitbringen. Auch mit den Kindern. Wir haben drei kleine Kinder, die sind eins, zwei und vier. Und wenn die dann quasi anfangen mit Kindergarten Schule, haben dann so ihre ersten Freunde und so dann mit dem Umziehen, das fällt es wahrscheinlich auch ein bisschen schwieriger.
Jetzt wäre es auf jeden Fall noch gut möglich. Aber ja, man muss schauen. Also ich sage mal für meine Arbeit muss ich nicht zwingend vor Ort sein. Die kann ich auch von woanders aus machen. Wir haben ja quasi Leute, die hier vor Ort sind. Also theoretisch bin ich definitiv flexibel für die nächsten Jahre und habe auch schon so ein bisschen mit einem Auge nach Neuseeland rüber geschaut aber auch andere Orte einfach quasi umgekehrt Weil über zehn Jahre ist halt auch schon eine lange Zeit und man könnte sich schon vorstellen, auch noch irgendwo anders sich ein Zuhause aufzubauen.
Aber ja, wie gesagt, das sind wirklich nur reine Spekulationen noch nichts Konkretes. Könnte auch sein, dass ich in zehn Jahren immer noch hier bin. Also wie gesagt, ich gehe schneller, als man denkt. Ja, ich will mich nicht festlegen.
Gunda: Ja, okay, super. Schön. Ja, dann eure Visa-Agentur das ist ja die Website bali-visum.de.
Das ist ja super leicht auch zu merken, dass das auf jeden Fall noch erwähnt ist. Jetzt muss ich aber nochmal nachfragen, ihr stellt ja nicht nur Visa irgendwie für Bali-Urlauber aus. Sondern ja auch für den Rest Indonesiens ist das richtig?
Chris: Ja, die Frage haben wir auch in der Tat häufiger. Bali gehört zu Indonesien und das Visum also es gibt kein eigenes Visum für Bali.
Das heißt, das Visum ist immer für ganz Indonesien Das heißt, alle 17.000 Inseln sind damit eingeschlossen. Man kann sich innerhalb Indonesien frei bewegen.
Gunda: Perfekt ja, dann verlinke ich die Website auf jeden Fall noch. Da können dann Interessierte dich dann kontaktieren oder den Matze. Meistens antwortet der Matze ja.
Okay, gut. Ja, möchtest du denn irgendwie abschließend noch was sagen oder hast du alles gesagt, was du sagen möchtest?
Chris: Ich meine es ist alles gesagt. Ich wüsste jetzt nicht, was ich noch hinzufügen sollte.
Gunda: Super, okay. Ja, dann bedanke ich mich für deine Zeit auf jeden Fall für die Insights die wir jetzt bekommen haben und vielleicht auch ein paar wichtige Fragen für unsere Hörerinnen und Hörer beantworten konnten, hoffentlich.
Und ja, wie gesagt, Dankeschön und viel Erfolg weiterhin. Und vielleicht sieht man sich beim nächsten Mal dann in Bali. Ansonsten hört man sich ja vielleicht noch.
Chris: Ja, vielen Dank auch für die Einladung. Es ist, glaube ich, sogar das erste Mal, dass ich an einem Podcast teilnehme. Von daher, ja, definitiv interessante Erfahrung.
Super.
Gunda: Sehr gut. Bist du schon gewappnet dann für die nächsten Male? Ja, mal schauen, was sich ergibt. Ja, super. Na dann, mach’s gut und bis zum nächsten Mal. Ja, danke. Du auch. Bis
Chris: dann. Tschüss.
Gunda: Wenn du auch nach Indonesien auswandern möchtest, um dir deinen Lebenstraum zu erfüllen, dann habe ich jetzt was ganz Besonderes für dich.
Ich habe meine Erfahrungen und mein Wissen in einem kompakten Paket zusammengefasst, damit auch du bestmöglich davon profitieren kannst. In unserem Auswander-Guide Leben in Indonesien findest du alle relevanten Infos, praktische Checklisten, hilfreiche Links, Dokumente zum Download und Zutritt zu unserer exklusiven WhatsApp-Gruppe.
Den Link zum Guide findest du in den Shownotes dieser Folge. Wenn du außerdem schon immer mal Bahasa Indonesia lernen wolltest, kann ich dir den Indo-Junkie-Crash-Kurs empfehlen. Mit dem Gutscheincode COCONUT10 bekommst du 10% Rabatt auf den Kurs und dieser Podcast eine kleine Unterstützung. Auf coconut-talk.com findest du alle Folgen auch in schriftlicher Form.
Und alle Links findest du außerdem auch in den Shownotes dieser Folge.
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